Mit einer Injektion pro Woche kann die Behandlungslast bei Kindern mit GHD gemindert werden

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Lang wirksame Wachstumshormone: künftiger Standard bei GHD?
Mit einer Injektion pro Woche kann die Behandlungslast bei Kindern mit GHD gemindert werden
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Lang wirksame Wachstumshormone: künftiger Therapiestandard in der Behandlung von GHD bei Kindern und Jugendlichen?

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
etablierter Therapiestandard bei GHD (dt.: Wachstumshormonmangel) ist seit den 1980er-Jahren die Substitution mit rekombinantem Somatropin, das einmal täglich subkutan injiziert werden muss.1

Dabei können körperliche Belastungen wie z. B. Schmerzen bei der Injektion die Therapietreue ebenso herausfordern wie emotionale Belastungen rund um die tägliche Therapie.2

In einer Umfrage zur Therapie mit Wachstumshormonen gaben 64 % der Eltern bzw. 77 % der befragten Jugendlichen an, bei der täglichen Applikation nicht adhärent# zu sein.3

Je nach Ausmaß der Non-Adhärenz kann dies das lineare Wachstum verringern.4
Mehr dazu in der Sonderpublikation „LAGH Update im Blickpunkt Medizin“
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Lang wirksame Wachstumshormone: die Antwort auf Non-Adhärenz?

Seit 2022 sind auch lang wirksame Somatropinanaloga (LAGH) verfügbar, die nur einmal pro Woche verabreicht werden müssen. Das bedeutet nur 52 Injektionen im Jahr – und somit 313 weniger pro Jahr im Vergleich zur täglichen Injektion. Diese Reduktion und der zusätzliche Vorteil der Flexibilität hinsichtlich des Zeitpunkts der Injektion können für die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie deren Betreuungspersonen wesentliche Erleichterungen im Alltag mit sich bringen.1 Dank der geringen Behandlungslast wird die Therapietreue – und somit auch das potenzielle Therapieergebnis – bei einem direkten Therapiestart oder Wechsel sofort unterstützt.4–6

Skytrofa® (Lonapegsomatropin) ist das einzige von zurzeit drei LAGH, das unmodifiziertes Somatropin kontinuierlich freisetzt und keine Konservierungsstoffe enthält.7, 8

Mithilfe der TransCon®-Technologie wird unmodifiziertes Somatropin aus dem Prodrug Lonapegsomatropin mit einer vorhersehbaren Kinetik über eine gesamte Woche freigesetzt.7, 8
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6-Jahres-Daten unterstreichen Sicherheit und Verträglichkeit von Skytrofa®

Die Daten der Open-Label-Verlängerungsstudie enliGHten zeigen: Neben überzeugenden Wirksamkeitsdaten bietet Skytrofa® auch ein anhaltend gutes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil, das mit der einmal täglichen Gabe von Somatropin vergleichbar ist.b, 5, 9 Insgesamt zeigten sich eine hohe Patient*innenzufriedenheit und eine nachweisliche Compliance von über 98 %.5
Ausführlichere Informationen zum Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil von Skytrofa® finden Sie auch in der Sonderpublikation.
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Praktikabel und benutzerfreundlich

Keine Kühlung notwendig: Skytrofa® kann für bis zu 6 Monate bei Temperaturen ≤ 30 °C gelagert werden.7 Dies vereinfacht die Lagerung sowie den Transport und erspart das – bei rekombinantem Somatropin notwendige – Erwärmen auf Raumtemperatur vor der Injektion.1
Ausgezeichnet+ innovativ:
Der Skytrofa® Auto-Injector leitet die Anwender*innen mit akustischen und visuellen Signalen durch die einzelnen Schritte und zeigt den Injektionsfortschritt an. So unterstützt Skytrofa® bei einer einfachen Anwendung – und bringt Patient*innen sowie deren Familien kinderleicht durch die Woche.7, 10, c

GHD = Growth Hormone Deficiency (dt.: Wachstumshormonmangel); LAGH = Long-Acting Growth Hormone (dt.: lang wirksame Somatropinanaloga)

# Angabe: gelegentlich nicht compliant oder nicht compliant und skeptisch3
+ Ausgezeichnet mit dem PDA Drug Delivery Innovation Award 2022 und dem Red Dot Award 2023
a Skytrofa® setzt unmodifiziertes Somatropin mit einer vorhersehbaren Kinetik über eine gesamte Woche frei.7
b Einschließlich stabiler Laborparameter (Mittelwerte von Kortisol, Thyroxin und Hämoglobin A1c innerhalb des Referenzbereichs) und geringer Immunogenität.7, 9
c Für Kinder und Jugendliche von 3 bis 18 Jahren mit Wachstumshormonmangel. Skytrofa® wird 1 x/Woche injiziert im Vergleich zu rekombinantem Somatropin 1 x/Tag.7

1. Frizler M, Paesler J. Bulletin zur Arzneimittelsicherheit, BfArM, Ausgabe 4, Dezember 2022.
2. Brod M, et al. Patient. 2017;10:653-666.
3. Rosenfeld RG, Bakker B. Endocr Pract 2008; 14: 143–154
4. Cutfield WS et al. PLoS One. 2011; 6: e16223
5. Maniatis AK et al. J Clin Endocrinol Metab. 2022 Jun 16; 107: e2680–e2689
6. Miller BS. Front Endocrinol. Lausanne 2022 Aug 22; 13: 980979
7. Skytrofa® Fachinformation Januar 2023
8. Sprogøe K et al. Endocrine Connections. 2017; 6: R171/ndash;R181.
9. Albers N et al. DGE Abstracts 2024; #OP-08-34.
10. Skytrofa® Gebrauchsinformation Januar 2023.
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Skytrofa® 3 mg/3,6 mg/4,3 mg/5,2 mg/6,3 mg/7,6 mg/9,1 mg/11 mg und 13,3 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Patrone. Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetzung: Skytrofa besteht aus Somatropin, das über einen patentierten TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol(mPEG)-Träger konjugiert ist. Die Angabe der Stärke von Skytrofa bezieht sich immer auf die Menge des Somatropin-Anteils. Jede Zweikammerpatrone enthält 3 mg/3,6 mg/4,3 mg/5,2 mg/6,3 mg/7,6 mg/9,1 mg/11 mg und 13,3 mg Somatropin entsprechend 8,6 mg/10,3 mg/12,3 mg/14,8 mg/18 mg/21,7 mg/25,9 mg/31,4 mg/37,9 mg Lonapegsomatropin und 0,279 ml/0,329 ml/0,388 ml/0,464 ml/0,285 ml/0,338 ml/0,4 ml/0,479 ml/0,574 ml Lösungsmittel. Nach der Rekonstitution beträgt die Konzentration bezogen auf das Somatropin-Protein 11 mg/ml für die Wirkstärken 3 mg, 3,6 mg, 4,3 mg und 5,2 mg. Für die Wirkstärken 6,3 mg, 7,6 mg, 9,1 mg, 11 mg und 13,3 mg beträgt die Konzentration nach der Rekonstitution bezogen auf das Somatropin-Protein 22 mg/ml. Sonstige Bestandteile: Pulver: Bernsteinsäure, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Trometamol; Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Wachstumsstörung bei Kindern und Jugendlichen von 3 Jahren bis 18 Jahren aufgrund unzureichender Sekretion des endogenen Wachstumshormons (Wachstumshormonmangel [GHD]). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Somatropin darf nicht angewendet werden, wenn Anzeichen für die Aktivität eines Tumors vorliegen. Intrakranielle Tumoren müssen vor Beginn einer Therapie mit Wachstumshormon inaktiv sein und die Antitumortherapie muss abgeschlossen sein. Die Behandlung ist abzusetzen, wenn Anzeichen von Tumorwachstum vorliegen. Patienten mit einer akuten kritischen Erkrankung, bei denen Komplikationen nach einer offenen Herzoperation, einem Eingriff am Abdomen, mehrfachem Unfalltrauma, akuter respiratorischer Insuffizienz oder ähnliche Zustände vorliegen, dürfen nicht mit Lonapegsomatropin behandelt werden. Lonapegsomatropin darf nicht zur Wachstumsförderung bei Kindern mit geschlossenen Epiphysenfugen angewendet werden. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen; Häufig: Sekundäre Hypothyreose, Arthralgie, Reaktionen an der Injektionsstelle; Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion, Sekundäre Nebenniereninsuffizienz, Skoliose, Arthritis, Wachstumsschmerzen, Gynäkomastie. Weitere Nebenwirkungen von Somatotropin können als Klasseneffekte gelten, wie z.B.: Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen): Leukämie; Diabetes mellitus Typ 2; benigne intrakranielle Hypertonie, Parästhesie, Myalgie, Gynäkomastie, Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, peripheres Ödem, Gesichtsödem. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Endocrinology Division A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: Januar 2023.
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