34.1/2025

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Advertorial
 
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Liebe Leserinnen und Leser,


das Leben mit chronischem Hypoparathyreoidismus (HypoPT) stellt viele Betroffene vor große Herausforderungen. Eine Therapie mit Yorvipath® (Palopegteriparatid) kann dabei oft neue Fragen und Unsicherheiten aufwerfen. Das Patient Support Program (PSP) von Ascendis Care bietet hier eine strukturierte, kostenfreie Unterstützung, die individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Patientinnen und Patienten abgestimmt wird. Ziel dabei ist es, Betroffenen klare Orientierung zu verschaffen, ihre Gesundheitskompetenz zu fördern und ihnen den Alltag zu erleichtern.

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Was das PSP Ihren Patientinnen und Patienten bietet

  • Hausbesuche zur Therapiebegleitung

  • Injektionstraining (zu Hause oder virtuell)

  • Erinnerungsservice (per SMS, E-Mail oder telefonisch)

  • Regelmäßigen Telefonkontakt

  • Umfangreiche Informationsmaterialien

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Persönliche Unterstützung mit dem PSP


Einfühlsam begleitet, kompetent unterstützt: Sabine nutzt das kostenfreie PSP von Ascendis Care, das Menschen unter Yorvipath®-Therapie eine individuelle Betreuung bietet – auch direkt zu Hause. Im Video gibt sie einen Einblick, wie ihr das Programm hilft, sich im Alltag sicherer zu fühlen und stets einen verlässlichen Ansprechpartner an ihrer Seite zu wissen. Auch Fabienne beschreibt, wie Patientenunterstützungsprogramme geholfen haben, die Erkrankung besser zu verstehen.

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Wie Yorvipath®  bei HypoPT den Unterschied macht

Hypoparathyreoidismus (HypopPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch einen Parathormon (PTH)-Mangel gekennzeichnet ist.1 Betroffene leiden unter einer erheblichen Einschränkung der Lebensqualität.1 Als PTH-Ersatztherapie ermöglicht Yorvipath® aktive PTH-Spiegel über 24 h und kann so neue Perspektiven für Ihre Patientinnen und Patienten eröffnen.2

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betreuungsprogramm

Herzliche Grüße von Ihrem Ascendis-Team!

Referenzen:

1.

Brod M et al. Living with hypoparathyroidism: development of the Hypoparathyroidism Patient Experience Scale-Impact (HPES-Impact). Qual Life Res. 2021; 30(1):277–291.

2.

Fachinformation Yorvipath®, Stand April 2025.

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Yorvipath® 168 µg/0,56 ml/294 µg/0,98 ml/420 µg/1,4 ml Injektionslösung in Fertigpen. Wirkstoff: PTH (134). Zusammensetzung: Yorvipath® besteht aus PTH (1-34), das über einer TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol (mPEG)-Träger konjugiert ist. Die auf PTH (1-34) basierende Konzentration beträgt 0,3 mg/ml. Den Fertigpen gibt es in drei Stärken: blauer Injektor 168 µg/0,56 ml mit einer Dosis von 6, 9 oder 12 µg; orangefarbener Injektor 294 µg/0,98 ml mit einer Dosis von 15, 18 oder 21 µg und burgunderroter Injektor 420 µg/1,4 ml mit einer Dosis von 24, 27 oder 30 µg. Sonstige Bestandteile: Bernsteinsäure, Mannitol, Metakresol, Natriumhydroxid, Salzsäure (zur pH-Einstellung) und Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Yorvipath® ist eine Ersatztherapie für Parathormon (PTH) zur Behandlung von Erwachsenen mit chronischen Hypoparathyreoidismus. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nicht anzuwenden bei Patienten mit Pseudohypoparathyreoidismus. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen, Parästhesie, Übelkeit, Reaktionen an der Injektionsstelle, Ermüdung; Häufig: Hyperkalzämie, Hypokalzämie, Schwindelgefühl, Synkope, Präsynkope, Palpitationen, posturales orthostatisches Tachykardiesyndrom, orthostatische Hypotonie, Schmerzen im Oropharynx, Diarrhoe, Obstipation, Erbrechen, abdominales Unbehagen, Bauchschmerz, Arthralgie, Myalgie, Muskelzuckungen, muskuloskelettale Schmerzen, Asthenie, Durst, Ausschlag, Lichtempfindlichkeitsreaktion; Gelegentlich: Bluthochdruck, Brustkorbschmerzen, Brustkorbbeschwerden, Nykturie; Weitere Nebenwirkungen: Polyurie, Verminderte Knochendichte. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Bone Diseases A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: April 2025

© Juni 2025 Ascendis Pharma Endocrinology GmbH. 06/2025 DE-COMMPTH- 2500063 v1.0. Ascendis®, das Ascendis Pharma Logo, das Firmenlogo, TransCon® und Yorvipath® sind eingetragene Marken der Ascendis Pharma Gruppe.

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