43.1/2025

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Advertorial
 
Neue Erkenntnisse zu psychosozialen Auswirkungen von GHD auf die Familie
Ascendis®

Emotionale und mentale Gesundheit entscheidend bei der GHD-Therapie1

Liebe Leserinnen und Leser,
bei den „Rare Endo Talks“ von Ascendis Pharma präsentierte Professor Tilman Rohrer, Universitätsklinikum des Saarlandes, Ergebnisse einer beim ENDO 2025 vorgestellten Studie zu psychosozialen Effekten von GHD auf die Familie. Zentrale Erkenntnis der Studie: Kinder mit GHD und ihre Betreuungspersonen „teilen die Emotionen“. Erlebnisse des Kindes führen zu entsprechenden Emotionen bei den Betreuungspersonen.2

Ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden bei GHD ist die Therapie. So kann sich die tägliche GH-Injektion negativ auswirken und dadurch zu einer schlechteren Therapieadhärenz führen.3–5 LAGH, wie zum Beispiel Skytrofa® (Lonapegsomatropin), können zu einer besseren Adhärenz beitragen und durch die einmal wöchentliche Verabreichung den Familienalltag erleichtern.6, 7

GHD hat psychosoziale Auswirkungen auf die ganze Familie1, 2

„Wir behandeln als Pädiater die gesamte Familie. Die emotionale und mentale Gesundheit ist absolut entscheidend – auch bei der Wachstumshormontherapie“, betonte Professor Rohrer in seinem Vortrag bei den „Rare Endo Talks“.1 Eine aktuelle Studie ergab, dass Kinder mit GHD und ihre Betreuungspersonen Emotionen teilen.
Negative Erlebnisse des Kindes führen zu negativen Emotionen bei den Betreuungspersonen und ebenso umgekehrt. Gleichermaßen ist dies aber auch für positive Gefühle gültig. Sind Betreuungspersonen bei der GHD-Therapie zuversichtlich, so überträgt sich das auch auf das Kind.2

Weitere Details zur Studie erfahren Sie in der Aufzeichnung der „Rare Endo Talks“ mit Professor Rohrer.

Skytrofa®: hohe Therapieadhärenz, wenig Nebenwirkungen

LAGH, wie Skytrofa®, können einen wichtigen Beitrag zur Zufriedenheit mit der Behandlung leisten. In einer Befragung unter Kindern mit GHD und deren Eltern im Rahmen der Phase-III-Studie fliGHt ergab sich eine Therapieadhärenz unter Skytrofa® von 98,4 %.
Einer der Gründe für die hohe Zufriedenheit ist u. a. die gute Verträglichkeit bei der Injektion.7 Weitere Vorteile von Skytrofa® sind die flexible Gabe (Injektionszeitpunkt +/- 2 Tage variabel) und die Lagerung ohne Kühlung für bis zu 6 Monate.6
GH = Wachstumshormon; GHD = Wachstumshormonmangel; LAGH = Long-Acting Growth Hormone

1. Rohrer T. Vortrag zum Thema Wachstum. Update ENDO 2025. Rare Endo Talks.
2. Luque LF. Beitrag auf der ENDO 2025, 12.–15. Juli 2025, San Francisco (SAT-204 & RF03-08).
3. Rosenfeld RG, Bakker B. Endocr Pract. 2008;14:143–154.
4. Brod M, et al. Patient. 2017;10(5):653–666.
5. Cutfield WS, et al. PLoS One. 2011;6(1):e16223.
6. Skytrofa®-Fachinformation Februar 2025.
7. Maniatis AK, et al. Horm Res Paediatr. 2022;95(3):233–243.
▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Jeder Verdachtsfall einer Nebenwirkung ist zu melden an Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584, D-69120 Heidelberg, Deutschland, E-Mail: [email protected], Tel: 0800 0011166, oder an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

Skytrofa® 3 mg/ 3,6 mg/ 4,3 mg/ 5,2 mg/ 6,3 mg/ 7,6 mg/ 9,1 mg/ 11 mg und 13,3 mg Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Patrone. Wirkstoff: Somatropin. Zusammensetzung: Skytrofa besteht aus Somatropin, das über einen patentierten TransCon-Linker vorübergehend mit einem Methoxypolyethylenglykol(mPEG)-Träger konjugiert ist. Die Angabe der Stärke von Skytrofa bezieht sich immer auf die Menge des Somatropin-Anteils. Jede Zweikammerpatrone enthält 3 mg/ 3,6 mg/ 4,3 mg/ 5,2 mg/ 6,3 mg/ 7,6 mg/ 9,1 mg/ 11 mg und 13,3 mg Somatropin entsprechend 8,6 mg/ 10,3 mg/ 12,3 mg/ 14,8 mg/ 18 mg/ 21,7 mg/ 25,9 mg/ 31,4 mg/ 37,9 mg Lonapegsomatropin und 0,279 ml/ 0,329 ml/ 0,388 ml/ 0,464 ml/ 0,285 ml/ 0,338 ml/ 0,4 ml/ 0,479 ml/ 0,574 ml Lösungsmittel. Nach der Rekonstitution beträgt die Konzentration bezogen auf das Somatropin-Protein 11 mg/ ml für die Wirkstärken 3 mg, 3,6 mg, 4,3 mg und 5,2 mg. Für die Wirkstärken 6,3 mg, 7,6 mg, 9,1 mg, 11 mg und 13,3 mg beträgt die Konzentration nach der Rekonstitution bezogen auf das Somatropin-Protein 22 mg/ml. Sonstige Bestandteile: Pulver: Bernsteinsäure, Trehalose-Dihydrat (Ph.Eur.), Trometamol; Lösungsmittel: Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Wachstumsstörung bei Kindern und Jugendlichen von 3 Jahren bis 18 Jahren aufgrund unzureichender Sekretion des endogenen Wachstumshormons (Wachstumshormonmangel [GHD]). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Somatropin darf nicht angewendet werden, wenn Anzeichen für die Aktivität eines Tumors vorliegen. Intrakranielle Tumoren müssen vor Beginn einer Therapie mit Wachstumshormon inaktiv sein und die Antitumortherapie muss abgeschlossen sein. Die Behandlung ist abzusetzen, wenn Anzeichen von Tumorwachstum vorliegen. Patienten mit einer akuten kritischen Erkrankung, bei denen Komplikationen nach einer offenen Herzoperation, einem Eingriff am Abdomen, mehrfachem Unfalltrauma, akuter respiratorischer Insuffizienz oder ähnliche Zustände vorliegen, dürfen nicht mit Lonapegsomatropin behandelt werden. Lonapegsomatropin darf nicht zur Wachstumsförderung bei Kindern mit geschlossenen Epiphysenfugen angewendet werden. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen; Häufig: Sekundäre Hypothyreose, Arthralgie, Reaktionen an der Injektionsstelle; Gelegentlich: Anaphylaktische Reaktion, Sekundäre Nebenniereninsuffizienz, Skoliose, Arthritis, Wachstumsschmerzen, Gynäkomastie. Weitere Nebenwirkungen von Somatotropin können als Klasseneffekte gelten, wie z.B.: Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen): Leukämie; Diabetes mellitus Typ 2; benigne intrakranielle Hypertonie, Parästhesie, Myalgie, Gynäkomastie, Hautausschlag, Urtikaria, Pruritus, peripheres Ödem, Gesichtsödem. Warnhinweise: Weitere Informationen s. Fach- und Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Ascendis Pharma Endocrinology Division A/S, Tuborg Boulevard 12, DK-2900 Hellerup, Denmark. Repräsentant in Deutschland: Ascendis Pharma Endocrinology GmbH, Im Neuenheimer Feld 584 D-69120 Heidelberg. Weitere Informationen auf Anfrage erhältlich. Stand: Februar 2025.
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