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Liebe Kolleginnen und Kollegen, Alzheimer, Parkinson und SGLT2-Hemmer – wie passt das zusammen? Was ungewöhnlich klingt, birgt möglicherweise Zukunftspotenzial. Denn eine prospektive Kohortenstudie bei Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes zeigte, dass SGLT2-Hemmer wie Jardiance® neuroprotektiv wirken könnten – und das ist erst der Anfang.1,a
Kleine Tablette, große Wirkung: mögliche Zusatzeffekte von Jardiance® Ursprünglich zur Blutzuckerkontrolle entwickelt, eroberte Jardiance® (Empagliflozin) seit der EMPA-REG OUTCOME®-Studie zunächst die Kardiologie, später die Nephrologie.2–6,* Heute ist der SGLT2-Hemmer längst Therapiestandard zur kardiorenalen Protektion bei Typ-2-Diabetes, chronischer Herzinsuffizienz und chronischer Nierenkrankheit.7–12
Doch möglicherweise birgt die kleine weiße Tablette sogar ein weitaus größeres Potenzial: Aktuelle Daten aus kleineren Studien zu SGLT2-Hemmern deuten auf eine Reihe von Zusatzeffekten hin, welche den kardiorenal-metabolischen Schutz von Jardiance® unterstützen und erweitern könnten, darunter:
- Prävention von vaskulärer Demenz, Alzheimer und Parkinson1,b
- Steigerung kognitiver Fähigkeiten13,c
- Reduktion von Leberfett14–16,b
- Senkung von Harnsäure, weniger Gicht17–20
- Geringeres Risiko für Harn-/Nierensteine21–23,b
- Effekte auf diabetische Retinopathie24,b
Erfahren Sie hier mehr dazu, welche Zusatzeffekte SGLT2-Hemmer wie Jardiance® noch bieten könnten:
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