41.1/2025

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Advertorial
 
Überlegenheitsstudie EVEREST
Sehr geehrte Frau Doktor, sehr geehrter Herr Doktor,
komorbides Asthma ist bei CRSwNP keine Seltenheit:
Arrow Bis zu 67 % der CRSwNP-Patienten haben komorbides Asthma.2
Arrow Komorbides Asthma bedeutet für CRSwNP-Patienten eine erhöhte Krankheitslast und eine höhere Rate an Polypen-Rezidiven.2,3
Arrow Sowohl der CRSwNP als auch dem Asthma kann eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegen.2,4
Mit DUPIXENT® gehen Sie diese gemeinsame Pathophysiologie gezielt an!b,5 Die EVEREST-Studie rückt die Biologika-Therapie bei CRSwNP‍-‍Patienten*,6 mit komorbidem Asthma in den Fokus und zeigt auf, was mit DUPIXENT® erreicht werden kann.1
Border
EVEREST:
Icon Nasenpolypen
DUPIXENT® war Omalizumab in Woche 24 signifikantc überlegen in allen primären sowie allen sekundären Endpunkten der Testhierarchie.d,1
Icon Nasenpolypen
Auch Verbesserung von Asthma-Parametern unter DUPIXENT®, darunter als explorative Endpunkte:
Arrow
2-fach verbesserte Lungenfunktion (Prä‍-‍BD‍-‍FEV1) unter DUPIXENT® vs. Omalizumabe,f,1
(p = 0,003; nominal signifkant)
Arrow
33 % höhere Asthmakontrolle (ACQ-7-Score) unter DUPIXENT® vs. Omalizumabg,f,1
(p < 0,0001; nominal signifkant)
Icon Nasenpolypen
Vergleichbares Sicherheitsprofil von DUPIXENT® und Omalizumab1:
64,2 % jegliche TEAEs unter DUPIXENT® und 67,1 ‍% unter Omalizumab1
Icon Nasenpolypen DUPIXENT® – auch bei komorbidem Asthma eine gute Wahl!
EVEREST Longpager
Neugierig auf Details der EVEREST-Studie?
Erfahren Sie in unserer Broschüre mehr zum Studiendesign, den Endpunkten und dem Sicherheitsprofil.
Willkommen zurück
DUPIXENT® bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP*,6
Arrows Präzise gegen die Typ‍-‍2‍-‍Inflammationb,5
Arrows Starke Wirksamkeit – schnell und anhaltendh,5,7
Arrows Budgetneutral verordnen dank bundesweiter Praxisbesonderheiti,j,8
Erfahren Sie jetzt mehr
über DUPIXENT®!
ACQ-7 = 7-Punkte Asthma Control Questionnaire; BD = Bronchodilatatorengabe; CRSwNP = chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen; FEV1 = Einsekundenkapazität; IL = Interleukin; KI = Konfidenzintervall; LoS = Verminderung des Riechvermögens; LS = Methode der kleinsten Quadrate (least squares); NC = nasale Kongestion/Obstruktion; NPS = Nasenpolypenscore; PNIF = maximaler inspiratorischer Luftstrom der Nase (Peak Nasal Inspiratory Flow); q2w = einmal alle zwei Wochen; SNOT-22 = Sino‍-‍Nasal Outcome Test mit 22 Fragen (22-item Sino‍-‍Nasal Outcome Test); TEAE = während der Behandlung aufgetretenes unerwünschtes Ereignis (treatment-emergent adverse event); TSS = Gesamtsymptom‍-‍Score (total symptom score); UPSIT = Riechtest (University of Pennsylvania smell identification test); VAS = visuelle Analog‍-‍Skala.

* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.6 | # Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. | a Die Aussage bezieht sich auf alle in der Testhierarchie der EVEREST-Studie vorab festgelegten Outcomes bei Patienten mit schwerer, unkontrollierter CRSwNP und komorbidem Asthma. | b IL-4 und IL-13 sind Treiber der Typ‍-‍2‍-‍Inflammation.5,7,9–16 Dupilumab bindet an die Alpha‍-‍Untereinheit des Interleukin(IL)-4-Rezeptors, wodurch die Signalwege von IL-4 und IL-13 gehemmt werden.6 | c p‍ <‍ 0,0001 | d Primäre Endpunkte: Veränderung des NPS und des UPSIT‍-‍Scores; sekundäre Endpunkte in Testhierarchie eingeschlossen: Veränderung des LoS- und des NC-Scores sowie des TSS; weitere sekundäre Endpunkte: Veränderung des SNOT-22- und des Rhinosinusitis-VAS-Scores sowie des PNIF; explorative Endpunkte: u. a. Veränderung der Prä‍-‍BD‍-‍FEV1 und des ACQ-7-Scores. Bei allen Endpunkten wurden die Veränderungen in Woche‍ 24 gegenüber Baseline betrachtet.1 | e Head-to-Head-Studie zwischen DUPIXENT® und Omalizumab bei Patienten mit schwerer, unkontrollierter CRSwNP und komorbidem Asthma; Veränderung der Prä-BD-FEV1 in Woche 24 gegenüber Baseline (LS-Mittelwert): 0,29 l unter DUPIXENT® vs. 0,14 l unter Omalizumab; LS-Mittelwertdifferenz: 0,15 (95 %-KI 0,05; 0,26), p nominal = 0,003f,1 | f Die Endpunkte prä-BD-FEV1 und ACQ-7 wurden explorativ analysiert, waren kein Teil der Testhierarchie und unterlagen keiner formalen Alpha-Kontrolle. Der zugehörige p-Wert ist nominal und nicht adjustiert. | g Head-to-Head-Studie zwischen DUPIXENT® und Omalizumab bei Patienten mit schwerer, unkontrollierter CRSwNP und komorbidem Asthma; Veränderung des ACQ-7-Scores in Woche 24 gegenüber Baseline (LS-Mittelwert): –1,92 Punkte unter DUPIXENT® vs. –1,44 Punkte unter Omalizumab; LS-Mittelwertdifferenz: –0,48 (95 %-KI –0,65; –0,31), p‍ nominal <‍ 0,0001f,1 | h In der gepoolten Studienpopulation der SINUS‍-‍24/52‍-‍Studie konnte unter Dupilumab 300 mg q2w ein signifikanter Unterschied vs. Placebo im NC-, LoS- und PNIF-Score jeweils bereits innerhalb der ersten Woche (p‍ <‍ 0,05), im UPSIT-Score in Woche‍ 2 (p‍ <‍ 0,0001) und im SNOT-22-Score in Woche 8 (p‍ <‍ 0,0001) erreicht werden.5,7 Symptome zeigten unter Dupilumab fortlaufende und signifikante Verbesserung bis zu Woche‍ 52.5,7 | i Die Anerkennung als Praxisbesonderheit gilt nicht bei der Anwendung von DUPIXENT® außerhalb der gesetzlich bestimmten Bedingungen (im Rahmen eines nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs, „off label use“).*,8 | j Alle KVen und gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erkennen an, dass DUPIXENT® in letzter Konsequenz nicht in das Arzneimittelbudget oder Prüfvolumen des Arztes fällt.i,8 Es gilt die regionalen Umsetzungen der bundesweiten Rahmenvorgaben i. V. m. § 130 b Abs. 2 und § 130 c Abs. 4 SGB V in den Prüfvereinbarungen zu berücksichtigen.

1. De Corso E et al. vorgestellt auf dem jährlichen Kongress der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI); Glasgow, Vereinigtes Königreich; 13.–16. Juni 2025; 2. Laidlaw TM et al. J Allergy Clin Immunol Pract 2021; 9(3): 1133–1141; 3. Bassiouni A et al. Laryngoscope 2013; 123(1): 36–41; 4. Maspero J et al. ERJ Open Res 2022; 8(3): 00576-2021; 5. Bachert C et al. The Lancet ‍2019; ‍394(10209): ‍1638–1650; inkl. Appendix; 6. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand; 7. Hellings PW et al. Int Forum Allergy Rhinol ‍2022; ‍12(7): ‍958–962; 8. GKV-Spitzenverband: Anlage 1 zur Vereinbarung nach § 130 b Abs. 1 Satz 1 SGB V zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH zum Arzneimittel DUPIXENT® (Wirkstoff: Dupilumab) bezüglich der Anerkennung als Praxisbesonderheit; abrufbar unter: https://­www.­gkv-­spitzenverband.de/­kranken­versicherung/­arzneimittel/­verhandlungen_­nach_amnog/­ebv_130b/­wirkstoff_­813952.jsp (letzter Zugriff: ‍September ‍20‍25); 9. Milonski J et al. DNA Cell Biol ‍2015; ‍34(5): ‍342–349; 10. Kato A. Allergol Int ‍2015; ‍64(2): ‍121–130; 11. Gandhi NA et al. Expert Rev Clin Immunol ‍2017; ‍13(5): ‍425–437; 12. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov ‍2016; ‍15(1): ‍35–50; 13. Schleimer RP. Annu Rev Pathol ‍2017; ‍12: ‍331–357; 14. Fulkerson PC et al. Nat Rev Drug Discov ‍2013; ‍12(2): ‍117–129; 15. Ramanathan M Jr. et al. Am J Rhinol ‍2008; ‍22(2): ‍115–121; 16. Wise SK et al. Int Forum Allergy Rhinol ‍2014; ‍4(5): ‍361–370.
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MAT-DE-2503587-1.0-09/2025