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wussten Sie, dass bei bis zu 9 von 10 CRSwNP-Patienten# eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegt?
Eine Studie, die inflammatorische Endotypen bei CRSwNP untersuchte, kam zu diesem Schluss.1
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Die Typ-2-Inflammation – Der prädominante Inflammationstyp bei CRSwNP1
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Anteil der Patienten mit entsprechendem Endotyp (Mehrfachzuordnungen möglich), bestimmt anhand von mRNA- und Protein-Leveln
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Abbildung modifiziert nach Stevens WW et al. 20191
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EPOS/EUFOREA 2023:
Das deutet auf eine Typ-2-Inflammation bei CRSwNP hin2
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≥ 150 EOS/μl im Blut oder
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≥ 10 EOS/hpf im Gewebe oder
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Gesamt-IgE ≥ 100 IE/ml
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Da bei bis zu 9 von 10 CRSwNP-Patienten eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegt1, sind
erhöhte EOS-Werte im Blut und/oder Gewebe nichts Ungewöhnliches.
Auch bei häufigen Komorbiditäten von CRSwNP-Patienten wie Asthma kann eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegen.3–5
Berücksichtigen Sie daher auch Typ-2-Komorbiditäten bei der Therapieentscheidung.
Ein Nachweis der Typ-2-Inflammation durch Laboruntersuchung von Biomarkern, z. B. die Bestimmung der
Blut-EOS bei Therapiebeginn, ist für die Verordnung von DUPIXENT®
bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP* laut Fachinformation nicht nötig.6
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DUPIXENT® setzt zentral bei der Typ-2-Inflammation an:
Es hemmt die Signalwege von IL-4 und IL-13.a,7 Mit diesem Wirkansatz konnten unter
DUPIXENT® starke Verbesserungen erreicht werden.7
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Das empfehlen die Leitlinien
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Erfahren Sie mehr darüber, was internationale und deutsche Leitlinien über die Biologika-Therapie bei CRSwNP sagen.
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DUPIXENT® bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP*,6
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Präzise gegen die Typ-2-Inflammationa,7
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Starke Wirksamkeit – schnell und anhaltendb,7,8
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Budgetneutral verordnen dank bundesweiter Praxisbesonderheitc,d,9
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Erfahren Sie jetzt mehr
über DUPIXENT®!
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CRSwNP = chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen;
EOS = eosinophile Granulozyten;
EOS/hpf = Eosinophile pro Hauptgesichtsfeld (high power field);
IgE = Immunglobulin E;
IL = Interleukin;
LoS = Verminderung des Riechvermögens;
NC = nasale Kongestion/Obstruktion;
PNIF = maximaler inspiratorischer Luftstrom der Nase (Peak Nasal Inspiratory Flow);
q2w = einmal alle zwei Wochen;
SNOT-22 = Sino-Nasal Outcome Test mit 22 Fragen (22-item Sino-Nasal Outcome Test);
UPSIT = Riechtest (University of Pennsylvania smell identification test).
* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.6 |
# Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. |
a IL-4 und IL-13 sind Treiber der Typ-2-Inflammation.5,7,8,10–16 Dupilumab bindet an die Alpha-Untereinheit des Interleukin(IL)-4-Rezeptors, wodurch die Signalwege von IL-4 und IL-13 gehemmt werden.6 |
b In der gepoolten Studienpopulation der SINUS-24/52-Studie konnte unter Dupilumab 300 mg q2w ein signifikanter Unterschied vs. Placebo im NC-, LoS- und PNIF-Score jeweils bereits innerhalb der ersten Woche (p < 0,05), im UPSIT-Score in Woche 2 (p < 0,0001) und im SNOT-22-Score in Woche 8 (p < 0,0001) erreicht werden.7,8 Symptome zeigten unter Dupilumab fortlaufende und signifikante Verbesserung bis zu Woche 52.7,8 |
c Die Anerkennung als Praxisbesonderheit gilt nicht bei der Anwendung von DUPIXENT® außerhalb der gesetzlich bestimmten Bedingungen (im Rahmen eines nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs, „off label use“).*,9 |
d Alle KVen und gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erkennen an, dass DUPIXENT® in letzter Konsequenz nicht in das Arzneimittelbudget oder Prüfvolumen des Arztes fällt.c,9 Es gilt die regionalen Umsetzungen der bundesweiten Rahmenvorgaben i. V. m. § 130 b Abs. 2 und § 130 c Abs. 4 SGB V in den Prüfvereinbarungen zu berücksichtigen.
1. Stevens WW et al. J Allergy Clin Immunol Pract 2019; 7(8): 2812–2820.e3;
2. Fokkens WJ et al. Rhinology 2023; 61(3): 194–202;
3. Laidlaw TM et al. J Allergy Clin Immunol Pract 2021; 9(3): 1133–1141;
4. Maspero J et al. ERJ Open Res 2022; 8(3): 00576-2021;
5. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov 2016; 15(1): 35–50;
6. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand;
7. Bachert C et al. The Lancet 2019; 394(10209): 1638–1650; inkl. Appendix;
8. Hellings PW et al. Int Forum Allergy Rhinol 2022; 12(7): 958–962;
9. GKV-Spitzenverband: Anlage 1 zur Vereinbarung nach § 130 b Abs. 1 Satz 1 SGB V zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH zum Arzneimittel DUPIXENT® (Wirkstoff: Dupilumab) bezüglich der Anerkennung als Praxisbesonderheit; abrufbar unter: https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/arzneimittel/verhandlungen_nach_amnog/ebv_130b/wirkstoff_813952.jsp (letzter Zugriff: November 2025);
10. Milonski J et al. DNA Cell Biol 2015; 34(5): 342–349;
11. Kato A. Allergol Int 2015; 64(2): 121–130;
12. Gandhi NA et al. Expert Rev Clin Immunol 2017; 13(5): 425–437;
13. Schleimer RP. Annu Rev Pathol 2017; 12: 331–357;
14. Fulkerson PC et al. Nat Rev Drug Discov 2013; 12(2): 117–129;
15. Ramanathan M Jr. et al. Am J Rhinol 2008; 22(2): 115–121;
16. Wise SK et al. Int Forum Allergy Rhinol 2014; 4(5): 361–370.
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