50.1/2025

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Advertorial
 
Typ-2-Inflammation
wussten Sie, dass bei bis zu 9 von 10 CRSwNP-Patienten# eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegt? Eine Studie, die inflammatorische Endotypen bei CRSwNP untersuchte, kam zu diesem Schluss.1
Die Typ-2-Inflammation – Der prädominante Inflammationstyp bei CRSwNP1
Anteil der Patienten mit entsprechendem Endotyp (Mehrfachzuordnungen möglich), bestimmt anhand von mRNA- und Protein-Leveln
Inflammationstypen
Abbildung modifiziert nach Stevens WW et al. 20191
Border
EPOS/EUFOREA 2023:
Das deutet auf eine Typ-2-Inflammation bei CRSwNP hin2
Arrow ≥ 150 EOS/μl im Blut oder
Arrow ≥ 10 EOS/hpf im Gewebe oder
Arrow Gesamt-IgE ≥ 100 IE/ml
Da bei bis zu 9 von 10 CRSwNP-Patienten eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegt1, sind erhöhte EOS-Werte im Blut und/oder Gewebe nichts Ungewöhnliches.

Auch bei häufigen Komorbiditäten von CRSwNP-Patienten wie Asthma kann eine Typ-2-Inflammation zugrunde liegen.3–5 Berücksichtigen Sie daher auch Typ-2-Komorbiditäten bei der Therapieentscheidung.

Ein Nachweis der Typ-2-Inflammation durch Laboruntersuchung von Biomarkern, z. B. die Bestimmung der Blut-EOS bei Therapiebeginn, ist für die Verordnung von DUPIXENT® bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP* laut Fachinformation nicht nötig.6
bigArrow.png DUPIXENT® setzt zentral bei der Typ-2-Inflammation an: Es hemmt die Signalwege von IL-4 und IL-13.a,7 Mit diesem Wirkansatz konnten unter DUPIXENT® starke Verbesserungen erreicht werden.7
Leitlinien
Das empfehlen die Leitlinien
Erfahren Sie mehr darüber, was internationale und deutsche Leitlinien über die Biologika-Therapie bei CRSwNP sagen.
Willkommen zurück
DUPIXENT® bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP*,6
Arrows Präzise gegen die Typ‍-‍2‍-‍Inflammationa,7
Arrows Starke Wirksamkeit – schnell und anhaltendb,7,8
Arrows Budgetneutral verordnen dank bundesweiter Praxisbesonderheitc,d,9
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über DUPIXENT®!
CRSwNP = chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen; EOS = eosinophile Granulozyten; EOS/hpf = Eosinophile pro Hauptgesichtsfeld (high power field); IgE = Immunglobulin E; IL = Interleukin; LoS = Verminderung des Riechvermögens; NC = nasale Kongestion/Obstruktion; PNIF = maximaler inspiratorischer Luftstrom der Nase (Peak Nasal Inspiratory Flow); q2w = einmal alle zwei Wochen; SNOT-22 = Sino‍-‍Nasal Outcome Test mit 22 Fragen (22-item Sino‍-‍Nasal Outcome Test); UPSIT = Riechtest (University of Pennsylvania smell identification test).

* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.6 | # Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. | a IL-4 und IL-13 sind Treiber der Typ‍-‍2‍-‍Inflammation.5,7,8,10–16 Dupilumab bindet an die Alpha‍-‍Untereinheit des Interleukin(IL)-4-Rezeptors, wodurch die Signalwege von IL-4 und IL-13 gehemmt werden.6 | b In der gepoolten Studienpopulation der SINUS‍-‍24/52‍-‍Studie konnte unter Dupilumab 300 mg q2w ein signifikanter Unterschied vs. Placebo im NC-, LoS- und PNIF-Score jeweils bereits innerhalb der ersten Woche (p‍ <‍ 0,05), im UPSIT-Score in Woche‍ 2 (p‍ <‍ 0,0001) und im SNOT-22-Score in Woche 8 (p‍ <‍ 0,0001) erreicht werden.7,8 Symptome zeigten unter Dupilumab fortlaufende und signifikante Verbesserung bis zu Woche‍ 52.7,8 | c Die Anerkennung als Praxisbesonderheit gilt nicht bei der Anwendung von DUPIXENT® außerhalb der gesetzlich bestimmten Bedingungen (im Rahmen eines nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs, „off label use“).*,9 | d Alle KVen und gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erkennen an, dass DUPIXENT® in letzter Konsequenz nicht in das Arzneimittelbudget oder Prüfvolumen des Arztes fällt.c,9 Es gilt die regionalen Umsetzungen der bundesweiten Rahmenvorgaben i. V. m. § 130 b Abs. 2 und § 130 c Abs. 4 SGB V in den Prüfvereinbarungen zu berücksichtigen.

1. Stevens WW et al. J Allergy Clin Immunol Pract ‍‍2019; ‍7(8): ‍2812–‍2820.e3; 2. Fokkens WJ et al. Rhinology ‍2023; ‍61(3): ‍194–202; 3. Laidlaw TM et al. J Allergy Clin Immunol Pract ‍2021; ‍9(3): ‍1133‍–1141; 4. Maspero J et al. ERJ Open Res ‍2022; ‍8(3): ‍00576-2021; 5. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov ‍2016; ‍15(1): ‍35–50; 6. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand; 7. Bachert C et al. The Lancet ‍2019; ‍394(10209): ‍1638–1650; inkl. Appendix; 8. Hellings PW et al. Int Forum Allergy Rhinol ‍2022; ‍12(7): ‍958–962; 9. GKV-Spitzenverband: Anlage 1 zur Vereinbarung nach § 130 b Abs. 1 Satz 1 SGB V zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH zum Arzneimittel DUPIXENT® (Wirkstoff: Dupilumab) bezüglich der Anerkennung als Praxisbesonderheit; abrufbar unter: https://­www.­gkv-­spitzenverband.de/­kranken­versicherung/­arzneimittel/­verhandlungen_­nach_amnog/­ebv_130b/­wirkstoff_­813952.jsp (letzter Zugriff: ‍November ‍20‍25); 10. Milonski J et al. DNA Cell Biol ‍2015; ‍34(5): ‍342–349; 11. Kato A. Allergol Int ‍2015; ‍64(2): ‍121–130; 12. Gandhi NA et al. Expert Rev Clin Immunol ‍2017; ‍13(5): ‍425–437; 13. Schleimer RP. Annu Rev Pathol ‍2017; ‍12: ‍331–357; 14. Fulkerson PC et al. Nat Rev Drug Discov ‍2013; ‍12(2): ‍117–129; 15. Ramanathan M Jr. et al. Am J Rhinol ‍2008; ‍22(2): ‍115–121; 16. Wise SK et al. Int Forum Allergy Rhinol ‍2014; ‍4(5): ‍361–370.
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MAT-DE-2504207-1.0-11/2025