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Sehr geehrte Frau Doktor, sehr geehrter Herr Doktor,
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seit sechs Jahren steht DUPIXENT® für eine
präzise, innovative CRSwNP-Therapie*,1.2
Blicken Sie mit uns auf die Highlights auf dem Weg von DUPIXENT®
vom Pionier zur festen Größe in der CRSwNP-Therapie.
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Revolution in der CRSwNP-Therapie
DUPIXENT® war das erste zugelassene Biologikum
bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP*,1.
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Präzision, die überzeugt – Evidenz, die trägt
Zwei Phase-3-Studien3, umfangreiche
Real-World-Daten4–6
und eine Head-to-Head-Studie7 zeigen die
Wirkung des gezielten Wirkansatzes von DUPIXENT® auf.
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Das Typ-2-Multitalent
DUPIXENT® ist für insgesamt
7 Indikationen zugelassen,1 mit mehr als
1 Million DUPIXENT® Patienten#,8
weltweit.a
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Möchten Sie mehr über die DUPIXENT®-Erfolgsgeschichte erfahren?
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Erfahren Sie mehr über die Kombination aus klinischer Evidenz, großer Indikationsbreite, wirtschaftlicher
Erfahrung und praktischer Erfahrung von DUPIXENT® auf unserer Website.
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DUPIXENT® bei schwerer, unkontrollierter CRSwNP*,1
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Präzise gegen die Typ-2-Inflammationi,3
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Starke Wirksamkeit – schnell und anhaltendj,3,9
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Wirtschaftlich verordnen dank bundesweiter Praxisbesonderheitk,l,10
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Erfahren Sie jetzt mehr
über DUPIXENT®!
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AD = Atopische Dermatitis;
COPD = chronisch obstruktive Lungenerkrankung;
CRSwNP = chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen;
CSU = chronisch spontane Urtikaria;
EOS = eosinophile Granulozyten;
FeNO = fraktioniertes exhaliertes Stickstoffmonoxid (NO);
ICS = inhalative Kortikosteroide;
IgE = Immunglobulin E;
IL = Interleukin;
LABA = langwirksame Beta-2-Sympathomimetika;
LAMA = langwirksame Muskarinantagonisten;
LoS = Verminderung des Riechvermögens;
NC = nasale Kongestion/Obstruktion;
PN = Prurigo nodularis;
PNIF = maximaler inspiratorischer Luftstrom der Nase (Peak Nasal Inspiratory Flow);
ppb = parts per billion;
q2w = einmal alle zwei Wochen;
SNOT-22 = Sino-Nasal Outcome Test mit 22 Fragen (22-item Sino-Nasal Outcome Test);
UPSIT = Riechtest (University of Pennsylvania smell identification test).
* DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer CRSwNP, die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.1 |
# Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten aber selbstverständlich für alle Geschlechter. |
a Weltweit wurden mehr als 1.000.000 Patienten mit DUPIXENT® in insgesamt 7 Indikationen behandelt.8 Verschreibungsinformationen sind länderspezifisch. In Deutschland ist DUPIXENT® zugelassen für: mittelschwere bis schwere Atopische Dermatitisb; schweres, unkontrolliertes Asthmae; schwere, unkontrollierte chronische Rhinosinusitis mit Nasenpolypen*; mittelschwere bis schwere Prurigo nodularisc; Eosinophile Ösophagitish; unkontrollierte COPD mit erhöhten Blut-EOS-Werten (≥ 300/µl)f; mittelschwere bis schwere unkontrollierte chronische Urtikariad. |
b DUPIXENT® wird angewendet zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Atopischer Dermatitis (AD) bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren und bei Kindern ab 6 Monaten mit schwerer AD, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.1 |
c DUPIXENT® ist angezeigt zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Prurigo nodularis (PN) bei Erwachsenen, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.1 |
d DUPIXENT® ist angezeigt zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer chronischer spontaner Urtikaria bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren), die auf eine Behandlung mit H1-Antihistaminika unzureichend ansprechen und im Rahmen ihrer CSU-Therapie bisher keine Anti-IgE-Antikörper erhalten haben.1 |
e DUPIXENT® ist zugelassen als Add-on-Erhaltungstherapie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation gekennzeichnet durch eine erhöhte Anzahl der Eosinophilen im Blut (≥ 150/μl) und/oder erhöhtes FeNO (≥ 25 ppb), das trotz hochdosierter inhalativer Kortikosteroide (ICS) plus einem weiteren zur Erhaltungstherapie angewendeten Arzneimittel unzureichend kontrolliert ist. DUPIXENT® ist zugelassen als Add-on-Erhaltungstherapie bei Kindern von 6 bis 11 Jahren mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation gekennzeichnet durch eine erhöhte Anzahl der Eosinophilen im Blut (≥ 150/μl) und/oder erhöhtes FeNO (≥ 20 ppb), das trotz mittel- bis hochdosierter ICS plus einem weiteren zur Erhaltungstherapie angewendeten Arzneimittel unzureichend kontrolliert ist.1 |
f DUPIXENT® ist angezeigt als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut gekennzeichneter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die trotz einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA/ICS oder, falls ICS nicht angebracht ist, einer Kombinationstherapie aus LAMA/LABA unzureichend kontrolliert ist.m,g,1 |
g Im GOLD-Report wird der Einsatz von Dupilumab ab einem Eosinophilenwert von 300 Zellen/µl empfohlen, basierend auf den Einschlusskriterien in den Studien BOREAS und NOTUS (bei Screening EOS ≥ 300 Zellen/μl).11–13 |
h DUPIXENT® ist angezeigt zur Behandlung der Eosinophilen Ösophagitis bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr mit einem Körpergewicht von mindestens 15 kg, die mit einer konventionellen medikamentösen Therapie unzureichend therapiert sind, diese nicht vertragen oder für die eine solche Therapie nicht in Betracht kommt.1 |
i IL-4 und IL-13 sind Treiber der Typ-2-Inflammation.3,9,14–21 Dupilumab bindet an die Alpha-Untereinheit des Interleukin(IL)-4-Rezeptors, wodurch die Signalwege von IL-4 und IL-13 gehemmt werden.1 |
j In der gepoolten Studienpopulation der SINUS-24/52-Studie konnte unter Dupilumab 300 mg q2w ein signifikanter Unterschied vs. Placebo im NC-, LoS- und PNIF-Score jeweils bereits innerhalb der ersten Woche (p < 0,05), im UPSIT-Score in Woche 2 (p < 0,0001) und im SNOT-22-Score in Woche 8 (p < 0,0001) erreicht werden.3,9 Symptome zeigten unter Dupilumab fortlaufende und signifikante Verbesserung bis zu Woche 52.3,9 |
k Die Anerkennung als Praxisbesonderheit gilt nicht bei der Anwendung von DUPIXENT® außerhalb der gesetzlich bestimmten Bedingungen (im Rahmen eines nicht bestimmungsgemäßen Gebrauchs, „off label use“).*,10 |
l Alle KVen und gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erkennen an, dass DUPIXENT® in letzter Konsequenz nicht in das Arzneimittelbudget oder Prüfvolumen des Arztes fällt.k,10 Es gilt die regionalen Umsetzungen der bundesweiten Rahmenvorgaben i. V. m. § 130 b Abs. 2 und § 130 c Abs. 4 SGB V in den Prüfvereinbarungen zu berücksichtigen. |
m In den Zulassungsstudien BOREAS und NOTUS war unzureichende Kontrolle gekennzeichnet durch ≥ 2 mittelschwere oder ≥ 1 schwere Exazerbation im Jahr zuvor, mindestens eine Exazerbation unter inhalativer Triple-Therapie (bzw. unter LAMA/LABA, falls ICS nicht angebracht).12,13
1. DUPIXENT® Fachinformation, aktueller Stand;
2. European Medicines Agency. https://www.ema.europa.eu/en/documents/procedural-steps-after/dupixent-epar-procedural-steps-taken-scientific-information-after-authorisation-archive_en.pdf (letzter Zugriff: November 2025);
3. Bachert C et al. The Lancet 2019; 394(10209): 1638–1650; inkl. Appendix;
4. Huber P et al. Allergy 2024; 79(11): 3108–3117;
5. De Corso E et al. Allergy 2023; 78(10): 2669–2683;
6. Rodriguez-Iglesias M et al. Curr Allergy Asthma Rep 2025; 25(1): 13;
7. De Corso E et al. Lancet Respir Med 2025; inkl. Appendix; Online ahead of print;
8. IQVIA Sanofi Integrated DUPIXENT® Platform, Stand Oktober 2024;
9. Hellings PW et al. Int Forum Allergy Rhinol 2022; 12(7): 958–962;
10. GKV-Spitzenverband: Anlage 1 zur Vereinbarung nach § 130 b Abs. 1 Satz 1 SGB V zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH zum Arzneimittel DUPIXENT® (Wirkstoff: Dupilumab) bezüglich der Anerkennung als Praxisbesonderheit; abrufbar unter: https://www.gkv-spitzenverband.de/krankenversicherung/arzneimittel/verhandlungen_nach_amnog/ebv_130b/wirkstoff_813952.jsp (letzter Zugriff: November 2025);
11. GOLD. Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease 2025. https://goldcopd.org/wp-content/uploads/2024/11/GOLD-2025-Report-v1.0-15Nov2024_WMV.pdf (letzter Zugriff: November 2025);
12. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2023; 389(3): 205–214 (inkl. Supplement);
13. Bhatt SP et al. N Engl J Med 2024; 390(24): 2274–2283 (inkl. Supplement);
14. Milonski J et al. DNA Cell Biol 2015; 34(5): 342–349;
15. Kato A. Allergol Int 2015; 64(2): 121–130;
16. Gandhi NA et al. Expert Rev Clin Immunol 2017; 13(5): 425–437;
17. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov 2016; 15(1): 35–50;
18. Schleimer RP. Annu Rev Pathol 2017; 12: 331–357;
19. Fulkerson PC et al. Nat Rev Drug Discov 2013; 12(2): 117–129;
20. Ramanathan M Jr. et al. Am J Rhinol 2008; 22(2): 115–121;
21. Wise SK et al. Int Forum Allergy Rhinol 2014; 4(5): 361–370.
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Oliver Coenenberg, Dr. Peter Naumann, Anne Reuschenbach, Dr. Marion Zerlin
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