16.1/2026

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Herz im Fokus, Niere im Blick: Eine moderne, leitliniengerechte Therapie der chronischen Herzinsuffizienz berücksichtigt neben der Reduktion kardiovaskulärer Risiken auch den Erhalt der Nierenfunktion.3,4 Im Zentrum stehen dabei SGLT2-Hemmer wie Jardiance®.3,4

Jardiance® – wirksamer Schutz vor kardiorenalen Risiken1,2
In den Herzinsuffizienz-Studien EMPEROR-Reduced®- und EMPEROR-Preserved® hatte etwa die Hälfte der Studienpopulation eine begleitende CKD.1,2 Die Ergebnisse bestätigen das starke kardiorenale Potenzial von Jardiance®, unabhängig von der LVEF: In beiden Studien senkte Jardiance® das relative Risiko der kardiovaskulären Mortalität oder Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz und verringerte zudem die Abnahme der Nierenfunktion.1,2,a,b

Ein breites Patientenkollektiv kann von Jardiance® profitieren
Die kardiorenale Wirksamkeit von Jardiance® konnte in verschiedenen Subgruppenanalysen bestätigt werden. In den EMPEROR®-Studien zeigte Jardiance® beim kombinierten primären Endpunkt – Reduktion der kardiovaskulären Mortalität oder Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz – einen Nutzen unabhängig von der Ejektionsfraktion, dem Blutdruck, der eGFR sowie dem Alter und dem Gebrechlichkeitsstatus.1,2,5-8,a

Der Schutz der Nierenfunktion wurde unabhängig von der Baseline-eGFR, dem Diabetes- oder Albuminurie-Status sowie bei älteren und gebrechlichen Patientinnen und Patienten gezeigt. 7-10,b

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Abkürzungen und Referenzen

CKD = chronische Nierenkrankheit | CV = kardiovaskulär | eGFR = geschätzte glomeruläre Filtrationsrate | LVEF = linksventrikuläre Ejektionsfraktion | RRR = relative Risikoreduktion | SGLT2 = Natrium-Glucose-Cotransporter-2

a. Der primäre Endpunkt in der EMPEROR-Reduced®- und der EMPEROR-Preserved®-Studie war eine Kombination aus kardiovaskulärer Mortalität oder Hospitalisierung aufgrund von Herzinsuffizienz – analysiert als Zeit bis zum ersten Ereignis. Der Unterschied beim kombinierten primären Endpunkt war mehrheitlich auf eine signifikante Reduktion der Hospitalisierungen aufgrund von Herzinsuffizienz zurückzuführen.

b. Die Rate der eGFR-Verschlechterung war ein konfirmatorischer sekundärer Endpunkt der EMPEROR-Reduced®- und der EMPEROR-Preserved®-Studie. Die durchschnittliche Rate der eGFR-Abnahme pro Jahr während der Studienperiode (Chronic Slope) wurde in der Phase erhoben, in der die Patienten eine stabile Behandlung mit der Prüfmedikation erhielten (d. h. chronische Erhaltungsphase bis zum Ende der Behandlung). Die ersten 4 Wochen wurden in diesem Modell bis zum Tag 0 zurückgerechnet, um sie nicht mit dem anfänglichen und reversiblen eGFR-Rückgang zu verwechseln.

1. Packer M et al. N Engl J Med 2020; 383(15): 1413–1424.
2. Anker SD et al. N Engl J Med 2021; 385(16): 1451–1461.
3. McDonagh TA et al. Eur Heart J 2021; 42(36): 3599–3726.
4. McDonagh TA et al. Eur Heart J 2023; 44(37): 3627–3639.
5. Böhm M et al. J Am Coll Cardiol 2021; 78(13): 1337–1348.
6. Böhm M et al. Eur Heart J 2023; 44(5): 396–407.
7. Filippatos G et al. Eur J Heart Fail 2022; 24(12): 2297–2304.
8. Boehm M et al. J Am Coll Cardiol 2022; 80(1): 1–18.
9. EMPA-KIDNEY Collaborative Group. Lancet Diabetes Endocrinol 2024; 12(1): 39–50.
10. Coats AJS et al. J Cachexia Sarcopenia and Muscle 2024; 15(1): 412–424.


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Pflichttext Jardiance®


PC-DE-119259, Stand: März 2026