26.1/2026

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Advertorial
 
 
 
 

Juckreiz, Schlafstörungen und Stigmatisierung – eine atopische Dermatitis (AD) prägt das Leben der jungen Patient*innen nachhaltig, insbesondere, wenn die Erkrankung bereits im frühen Kindesalter auftritt.1,2 Daher ist eine rechtzeitige Therapie für den weiteren Lebensverlauf entscheidend.3 Hier steht bei schwerer AD beispielsweise Dupilumab (Dupixent®) bereits für Kinder ab 6 Monaten zur Verfügung.4,#

 

Atopische Dermatitis: Mehr als nur eine Hauterkrankung

Die AD ist eine chronisch-entzündliche Systemerkrankung, die über die sichtbaren Hauterscheinungen hinausgeht. Sie verursacht nicht nur einen erheblichen Leidensdruck durch Juckreiz, Schlafstörungen sowie soziale Stigmatisierung, sondern kann den gesamten Lebensverlauf der Patient*innen nachhaltig beeinträchtigen. Dies wird auch als kumulative Krankheitslast bezeichnet (siehe Abbildung).5-7 Unzureichend behandelt, birgt die AD zudem das Risiko der Entwicklung von Komorbiditäten wie Asthma.8

 
 

Abbildung: Kumulative Krankheitslast (engl. Cumulative Life Course Impairment, CLCI) ohne adäquate Therapie im Lebensverlauf.9-13

 
 

Die Pathophysiologie der AD – ein kurzer Überblick

Die AD ist eng mit einer gestörten Hautbarrierefunktion und einer Fehlregulation des Immunsystems verbunden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Typ-2-Inflammation bei der insbesondere die Interleukine IL-4 und IL-13 maßgeblich an der Entzündungskaskade beteiligt sind.14

Therapien, die hier zielgerichtet ansetzen, können den charakteristischen Symptomen der AD begegnen und gezielt die zugrundeliegende Inflammation reduzieren.4,14

 
 

Rechtzeitige Therapie: Weichenstellung für die Zukunft

Eine rechtzeitige und adäquate Therapie der AD ist entscheidend, um den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen und die langfristigen Belastungen für die betroffenen Kinder sowie ihre Familien zu reduzieren.3,13,16 Eine angemessene Behandlung kann in einer gut kontrollierten Erkrankung mit einem verminderten Juckreiz, verbessertem Schlaf sowie einer Steigerung der Lebensqualität resultieren.18-21 Dies kann sich direkt auf die kindliche Entwicklung, das psychische Wohlbefinden und die Teilhabe am sozialen Leben auswirken und so den Lebensverlauf positiv beeinflussen. Eine rechtzeitige Intervention kann zudem der Entwicklung von Komorbiditäten entgegenwirken.3,17

 
 

Dupilumab bei schwerer AD bereits ab 6 Monaten einsetzbar#

Mit Dupilumab steht für Kinder mit schwerer AD bereits ab 6 Monate eine systemische Therapieoption zur Verfügung.4,# Der monoklonale Antikörper ist zur Behandlung der mittelschweren bis schweren AD bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren sowie der schweren AD bei Kindern von 6 Monaten bis 11 Jahren, die für eine systemische Therapie infrage kommen, zugelassen.4,#

Die Zulassungsstudien der verschiedenen Altersgruppen haben gezeigt, dass Dupilumab die charakteristischen Symptome wie Juckreiz signifikant reduzieren und die Lebensqualität verbessern kann.18-21 Das Sicherheitsprofil in der Zulassungsstudie für Kinder ab 6 Monaten entsprach dem bekannten Sicherheitsprofil des Biologikums bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern im Alter von ≥ 6 Jahren.18-21

 
 

Dupilumab in der Dermatologie: Zulassung nun auch bei Kindern ab 2 Jahren mit CSU4,#

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat Dupilumab mittlerweile auch zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer chronischer spontaner Urtikaria (CSU) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 2 Jahren, die auf eine Behandlung mit H1-Antihistaminika unzureichend ansprechen und im Rahmen ihrer CSU-Therapie bisher keine Anti-IgE-Antikörper erhalten haben, zugelassen.4,#

Bisher gab es in der EU keine zugelassene zielgerichtete Therapieoption für Kinder unter 12 Jahren, die unzureichend auf H1-Antihistaminika ansprechen.22 Durch die Zulassungserweiterung steht nun eine zielgerichtete Behandlung für diese Zielgruppe zur Verfügung.4,#

 
 

# In der EU ist Dupilumab zugelassen4

  • zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer AD bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren sowie bei Kindern von 6 Monaten bis 11 Jahren mit schwerer AD, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.
  • als Add-on-Erhaltungstherapie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation, gekennzeichnet durch eine erhöhte Anzahl der Eosinophilen im Blut und/oder einer erhöhten exhalierten Stickstoffmonoxid-Fraktion (FeNO), das trotz hochdosierter inhalativer Kortikosteroide (ICS) plus einem weiteren zur Erhaltungstherapie angewendeten Arzneimittel unzureichend kontrolliert ist, sowie Add-on-Erhaltungstherapie bei Kindern von 6 bis 11 Jahren mit schwerem Asthma mit Typ-2-Inflammation, gekennzeichnet durch eine erhöhte Anzahl der Eosinophilen im Blut und/oder eine erhöhte exhalierte Stickstoffmonoxid-Fraktion (FeNO), das trotz mittel- bis hochdosierter ICS plus einem weiteren zur Erhaltungstherapie angewendeten Arzneimittel unzureichend kontrolliert ist.
  • als Add-on-Therapie mit intranasalen Kortikosteroiden zur Behandlung von Erwachsenen mit schwerer chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP), die mit systemischen Kortikosteroiden und/oder chirurgischem Eingriff nicht ausreichend kontrolliert werden kann.
  • zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer Prurigo nodularis (PN) bei Erwachsenen, die für eine systemische Therapie in Betracht kommen.
  • zur Behandlung der Eosinophilen Ösophagitis (EoE) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 1 Jahr mit einem Körpergewicht von mindestens 15 kg, die mit einer konventionellen medikamentösen Therapie unzureichend therapiert sind, diese nicht vertragen oder für die eine solche Therapie nicht in Betracht kommt, und
  • als Add-on-Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patient*innen mit durch eine erhöhte Anzahl an Eosinophilen im Blut gekennzeichneter chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD), die trotz einer Kombinationstherapie aus einem inhalativen Kortikosteroid (ICS), einem langwirksamen Beta-2-Agonisten (LABA) und einem langwirksamen Muskarinantagonisten (LAMA) oder, falls ICS nicht angebracht ist, einer Kombinationstherapie aus LABA und LAMA unzureichend kontrolliert ist.
  • zur Behandlung von mittelschwerer bis schwerer chronischer spontaner Urtikaria (CSU) bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern ab 2 Jahren, die auf eine Behandlung mit H1-Antihistaminika unzureichend ansprechen und im Rahmen ihrer CSU-Therapie bisher keine Anti-IgE-Antikörper erhalten haben.

 

Pflichttext Dupixent®

 

Referenzen:

  1. Huang E, Ong PY. Curr Allergy Asthma Rep 2018; 18: 35
  2. Zuberbier T. et al. J Allergy Clin Immunol 2006; 118: 226–232
  3. Geba GP et al. J Allergy Clin Immunol 2023; 151:756–766
  4. Dupixent® Fachinformation 200 mg / 300 mg, Stand April 2026
  5. von Stülpnagel CC, et al. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2021; 35: 2166–2184
  6. Silverberg JI et al. Ann Allergy Asthma Immunol 2018; 121: 340–347
  7. Forschungsprojekt des PCHC: Kumulative Beeinträchtigung im Lebensverlauf. https://www.pchc.eu/de/forschungsthemen/kumulative-beeinträchtigung-im-lebensverlauf, letzter Zugriff: April 2026
  8. Spergel JM et al. J Allergy Clin Immunol 2003; 112 (6 Suppl): 118–27
  9. Fasseeh AN et al. Dermatol Ther (Heidelb) 2022; 12: 2653–2668
  10. Davis DMR et al. J Am Acad Dermatol 2022; 86: 1335–1336.e18
  11. Thyssen JP et al. J Allergy Clin Immunol 2023; 151: 1155–1162
  12. Bacci ED et al. J Dermatolog Treat 2023; 34: 2202288
  13. Kimball AB et al. J Eur Acad Dermatol Venereol 2010; 24: 989–1004
  14. Gandhi NA et al. Nat Rev Drug Discov. 2016; 15: 35–50
  15. Werfel T et al. S3-Leitlinie, Atopische Dermatitis, 2023, AWMF-Registernummer: 013–027
  16. Augustin M et al. J Eur Acad Dermatol Venereol 2022; 36: 2316–2324
  17. Informationen für Betroffene und Interessierte; www.tk.de/resource/blob/2099728/65227e11fecb3555f4df5398847f8b56/neurodermitisreport-2021-kurzfassung-nicht-barrierefrei-data.pdf; letzter Zugriff: April 2026
  18. Blauvelt A et al. Lancet 2017; 389: 2287–2303
  19. Simpson EL et al. JAMA Dermatol 2020; 156: 44–56
  20. Paller AS et al. J Am Acad Dermatol 2020; 83: 1282–1293
  21. Paller AS et al. Adv Ther 2024; 41: 1046–1061
  22. Zuberbier T et al. Deutsche S3-Leitlinie zur Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Urtikaria, adaptiert von der internationalen S3-Leitlinie, 2022. AWMF-Registernummer: 013–028

Mit freundlicher Unterstützung von Sanofi und Regeneron

MAT-DE-2601764-1.0-06/2026