38.1/2024

Klicken Sie hier, um diesen Newsletter online anzusehen!

newsletter-logo-kom-onko
 
Advertorial
 
Erfahren Sie mehr über die neuesten Daten zur Langzeitanwendung moderner Kaliumbinder und deren Einfluss auf die RAASi-Therapie bei kardiorenalen Patienten.
logo_lokelma
header_lokelma

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem diesjährigen 61. ERA-Kongress in Stockholm gibt es neue Daten zur Langzeitanwendung von modernen Kaliumbindern wie LOKELMA® (Natriumzirconiumcyclosilicat, SZC) bei kardiorenalen Patient:innen mit Hyperkaliämie unter RAASi-Therapie.

Diese Ergebnisse ergänzen die seit 2024 geltenden Empfehlungen der neuen KDIGO-Leitlinie, die den Einsatz moderner Kaliumbinder zur Behandlung von Hyperkaliämie vorsehen. Ziel ist es, eine optimale RAASi-Therapie bei Patient:innen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD) zu ermöglichen.2

button_era_kongress_mehr_erfahren

61. ERA-Kongress präsentiert neue Daten zu Hospitalisierung und RAASi-Erhaltung

Da es bisher nur wenige Daten zur Langzeittherapie der Hyperkaliämie mit modernen Kaliumbindern gibt, war es das Ziel des diesjährigen 61. ERA-Kongresses in Stockholm, neue Ergebnisse zur Langzeittherapie und Hospitalisierung aus den retrospektiven Beobachtungsstudien ZORA und GALVANIZE zu präsentieren. 

Kardiorenale Patient:innen könnten von der RAASi-Fortsetzung und der Anwendung von LOKELMA® profitieren

Die ZORA-Studie konnte die Notwendigkeit der Behandlung der Hyperkaliämie in der täglichen Praxis bestätigen. In einer aktuellen Erweiterung der ZORA-Studie wurden neue Daten zum Zusammenhang zwischen dem 6-Monats-Risiko einer Hospitalisierung aller Ursachen und dem Absetzen oder Reduzieren von RAASi bei kardiorenalen Patient:innen nach einer Hyperkaliämie-Episode in vier europäischen Ländern veröffentlicht. Der Großteil der Patient:innen war entweder an einer chronischen Nierenkrankheit oder an Herzinsuffizienz vorerkrankt. In den untersuchten Ländern Deutschland, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich wurde bei 25-57 % der Patient:innen nach einer Hyperkaliämie-Episode RAASi reduziert. Zudem war das 6-Monats-Risiko für eine Hospitalisierung bei Patient:innen mit reduziertem RAASi höher als bei Patient:innen mit unverändertem RAASi.  Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass das Risiko einer Hospitalisierung reduziert werden kann, wenn RAASi nach einer Hyperkaliämie-Episode beibehalten wird, anstatt RAASi zu reduzieren oder abzusetzen.3 

LOKELMA® könnte die Hospitalisierungsrate senken 

Weitere wichtige Aspekte der Hyperkaliämie-Therapie sind die entstehenden Therapiekosten, die durch eine erhöhte Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen im Vergleich zu Patient:innen mit Normokaliämie entstehen.4,5 Die retrospektive, nicht-interventionelle Beobachtungsstudie GALVANIZE verglich die Rate der Hyperkaliämie-bedingten und allgemeinen Krankenhausaufenthalte und/oder Notaufnahmen bei Patient:innen mit einer Hyperkaliämie-Vorgeschichte in Bezug auf eine begleitende Kurz- oder Langzeitbehandlung mit LOKELMA®. Die Ergebnisse der GALVANIZE-Studie deuten darauf hin, dass in den USA eine Langzeitbehandlung mit LOKELMA® mit einer geringeren Inzidenz und einer geringeren Rate von Hyperkaliämie-bedingten Krankenhauseinweisungen und Notaufnahmen verbunden sein könnte.6 

Die Daten der retrospektiven Beobachtungsstudien ZORA und GALVANIZE stimmen positiv für eine mögliche Langzeitbehandlung mit modernen Kaliumbindern wie LOKELMA®. Noch nicht genug von den Ergebnissen des ERA-Kongresses?

button_mehr_erfahren!

REFERENZEN
* RAASi = Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitor. 
* Basierend auf einer prospektiven Analyse der Veränderung des Einsatzes von RAASi während der Erhaltungsphase einer 12-monatigen offenen Studie. 63 % der Patient:innen schlossen die Studie vollständig ab und 74 % der Patient:innen unter RAASi-Therapie zur Baseline führten diese mit der gleichen Dosierung fort.1 

1

Spinowitz BS, Fishbane S, Pergola PE, et al. ZS-005 Study Investigators. Sodium
zirconium cyclosilicate among individuals with hyperkalemia: a 12-month phase 3 study.
Clin J Am Soc Nephrol. 2019; 14: 798–809

2

KDIGO 2024. Clinical Practice Guideline for the Evaluation and Management of CKD.
(Abrufbar unter: Link.)