09.1/2026

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Advertorial
 

Lupus-Nephritis (LN) zeigt sich oft im Stillen – doch ihre Folgen sind laut.

Sehr geehrte Leser:in,

 

Lupus-Nephritis (LN) zeigt sich oft im Stillen – doch ihre Folgen sind laut.
Ein Drittel der Betroffenen entwickelt trotz etablierter Therapien eine terminale Niereninsuffizienz, die Dialyse oder Transplantation erforderlich macht – mit entsprechend erhöhter Mortalität.2

 

Mit GAZYVARO® (Obinutuzumab) steht nun der erste und einzige Anti-CD20-Antikörper zur Behandlung der LN zur Verfügung, der bei nahezu der Hälfte der Patient:innen ein komplettes renales Ansprechen (CRR) erzielt hat.1,*
Die Zulassung in Kombination mit Mycophenolatmofetil (MMF) erfolgte aufgrund eindrucksvoller Ergebnisse der Phase-III-Zulassungsstudie REGENCY:1, 3,

• CRR bei nahezu der Hälfte aller Patient:innen erreicht. 3, a

• CRR mit Steroid-Reduktion bei 42,7 % der Patient:innen 3, b

Schubrisiko halbiert 3, 4, c

eGFR-Verbesserung um Delta 3,84 3

• Allgemeine gute Verträglichkeit 3

Erhaltungstherapie im 6-Monats-Intervall3

Zur Studie

Welche Erfahrungen Kolleg:innen aus Rheumatologie und Nephrologie bereits mit GAZYVARO® gemacht haben erfahren Sie in unseren Expert:innen-Videos.

„Ich freue mich, dass mit Obinutuzumab nun eine neue und wichtige Option für Patient:innen mit Lupus-Nephritis zur Verfügung steht, die die Therapielandschaft erweitert und das Outcome unserer Patient:innen verbessert.“ 

Dr. Johanna Mucke

Zu den Interviews

Prof. Dr. Matthias Schneider (Universitätsklinikum Düsseldorf) erläutert die REGENCY‑Daten und zeigt auf, welche Rolle Gazyvaro® im Behandlungsalgorithmus und in der Versorgung von Patient:innen mit LN spielen könnte.

„Anhand der Daten zu Obinutuzumab in der Phase-III-Studie REGENCY sehen wir, dass ein großer Teil der Patient:innen mit LN, unabhängig von Ersttherapie oder Rezidivbehandlung, von einer B‑Zell‑Depletion durch Obinutuzumab in Kombination mit MMF und Prednison gegenüber MMF und Prednison allein signifikant profitiert.“

Prof. Dr. Matthias Schneider

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Für Rückfragen und Feedback stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihr
Roche-Team

*GAZYVARO® in Kombination mit Mycophenolatmofetil (MMF) wird bei erwachsenen Patient:innen zur Behandlung von Lupus-Nephritis (LN) der aktiven Klasse III oder IV mit oder ohne begleitende Klasse V angewendet.

 

a Definition CRR: UPCR < 0,5 g/g; eGFR ≥ 85 % ggü. Ausgangswert (nach CKD-EPI-Formel, 2009); ohne Auftreten der folgenden interkurrenten Ereignisse: Rettungstherapie, Therapieversagen, Tod und/oder vorzeitiger Studienabbruch bis Woche 76. Definition eines Therapieversagens (eines oder mehrere): Terminale Niereninsuffizienz oder die Notwendigkeit einer Langzeitdialyse oderNierentransplantation; die Durchführung einer Rettungstherapie (mit Ausnahme einer Rettungstherapie nur mit Glukokortikoiden) oder eine klinisch signifikante und anhaltende Verschlechterung des UPCR oder eGFR nach Woche 24, die den Prüfarzt des Zentrums zu dem Schluss veranlasste, dass die zugewiesene Therapie versagt hatte.

 

b Eine erfolgreiche Prednison-Reduktion wurde definiert als keine Einnahme von Prednison in einer Dosis von mehr als 7,5 mg pro Tag von Woche 64 bis Woche 76.

 

c Ein Lupus-Nephritis-Schub ist definiert als eine Abnahme der eGFR um > 20 % im Vergleich zu Woche 24 bei Patient:innen mit einem UPCR > 1 g/g und/oder zellulären Zylindern, einem Anstieg des UPCR (eines der folgenden Ereignisse: > 1 g/g, wenn der UPCR in Woche 24 < 0,2 g/g betrug, oder > 2 g/g, wenn der UPCR in Woche 24 0,2 – 1 g/g betrug, oder eine Verdopplung, wenn der UPCR in Woche 24 > 1 g/g betrug) und Erhalt einer Rettungstherapie, mit Ausnahme einer Rettungstherapie nur mit Glukokortikoiden.

 

CD: cluster of differentiation; CKD-EPI: Chronic Kidney Disease Epidemiology Collaboration; CRR: komplettes renales Ansprechen; eGFR: geschätzte glomeruläre Filtrationsrate; MMF: Mycophenolatmofetil; UPCR: Protein-Kreatinin-Verhältnis im Urin.

Referenzen: 

1 Fachinformation GAZYVARO®, aktueller Stand.

2 Mok C et al. Nat Rev Rheumatol 2023; 19: 227 – 38.

3 Furie RA et al. N Engl J Med. 2025; 392 (15): 1471 – 1483.

4 Rovin et al. Arthritis & Rheumatism Vol. 64 April 2012; pp. 1215–1226

Zu den Pflichtangaben

go.roche.de/gazyvaro_PA

01/2026 

M-DE-00029426

 

Roche Pharma AG

Rheumatologie / Nephrologie

Emil-Barell-Straße 1

79639 Grenzach-Wyhlen / Deutschland

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www.roche.de

 

Roche Pharma Aktiengesellschaft | Sitz der Gesellschaft: Grenzach-Wyhlen | Registergericht: Freiburg, HRB 410096 | Vorstand: Dr. Daniel Steiners | Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Thomas Schinecker

 

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