41.1/2024

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MoReLife – “Momelotinib in Real Life”

Sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,

seit Mitte Februar 2024 ist OMJJARA (Momelotinib) in Deutschland erhältlich. Wie sehen die ersten Erfahrungen in der Praxis aus?

Im Juli wurden erste Anwendungsdaten zur Behandlung von Patienten mit Myelofibrose mit Omjjara im Journal Annals of Hematology veröffentlicht.1

Die MoReLife-Analyse ist eine deutschlandweite multizentrische, retrospektive Analyse zur Bewertung der Auswirkungen von Momelotinib auf Anämie (Hämoglobinwerte), Transfusionsbedarf, Thrombozytenwerte, Splenomegalie und Gesamtsymptombelastung in einer Kohorte von 60 zytopenen Patienten mit Myelofibrose im klinischen Alltagssetting.
Diese Analyse, die auf Basis der Daten des Compassionate-Use-Programms (Härtefallprogramm) in der EU durchgeführt wurde, umfasst auch eine Bewertung seines Sicherheitsprofils. Die enthaltenen Analysen sind deskriptiv und nicht darauf ausgelegt, statistische Signifikanz zu zeigen. Die Ergebnisse sollten mit Vorsicht interpretiert werden, und es können keine endgültigen Wirksamkeitsrückschlüsse gezogen werden.

Nach Einschätzung der Autoren zeigte die MoReLife-Analyse, dass OMJJARA in der täglichen Praxis ein günstiges Sicherheits- und Wirksamkeitsprofil bei therapienaiven und vorbehandelten zytopenen Patienten mit Myelofibrose aufweist. Untersucht wurde eine begrenzte Anzahl von Patienten mit Behandlung in einem realen Szenario.1
 
 
Mehrheit der Patienten mit Anstieg des Hämoglobinwerts*,1
 
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  • 84% der Patienten verzeichneten eine Verbesserung der Anämie mit einem medianen Anstieg des Hämoglobinwerts um 1,5 g/dl.
  • Der mediane Hb-Wert betrug zum Ausgangszeitpunkt 8,7 g/dl.
  • Der mediane Hb-Wert unter OMJJARA-Behandlung lag bei 9,8 g/dl (Bereich 7-16,8).
Alle JAK-Inhibitor-naiven Patienten (n = 9) profitierten von einem Anstieg des Hb-Werts.

* Bei 55 von 60 Patienten wurden sowohl der Hb-Wert zum Ausgangszeitpunkt als auch der höchste unter der Behandlung erreichte Hb-Wert angegeben.
 
Mehrheit der Patienten mit Anstieg der Thrombozytenwerte┼1
 
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  • Bei 67 % (n = 36) der Patienten war der maximale Wert der Thrombozyten höher als der Ausgangswert.
  • Bei 76 % (n = 41) der Patienten wurde ein initialer Abfall der Thrombozytenwerte beobachtet, der jedoch bei der Mehrheit (n = 36) anschließend über den Ausgangswert hinaus anstieg.
5/8 JAK-Inhibitor-naiven Patienten profitierten von einem Anstieg der Thrombozytenwerte.

Bei 55 von 60 Patienten wurden sowohl der Thrombozytenwert zum Ausgangszeitpunkt als auch der höchste unter der Behandlung erreichte Thrombozytenwert angegeben.
Ein Patient mit einer übermäßigen Thrombozytenzahl > 1000 x 109/l zum Ausgangszeitpunkt wurde von der Analyse ausgeschlossen.
 
Verbesserung oder Stabilisierung des Transfusionsbedarfs#,1
 
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  • 95 % der Patienten mit Transfusionbedarf konnten unter OMJJARA eine Stabilisierung oder Verbesserung des Transfusionsbedarfs erreichen.
  • 21 % der Patienten (n = 8/38) erreichte eine Transfusionsunabhängigkeit§
  • Bei 18 % der Patienten (n = 7/38) verbesserte sich der Transfusionsbedarf.
# Ein Transfusionsbedarf wurde nicht durch einen eindeutigen Hb-Grenzwert definiert. Ob der Patient als transfusionsbedürftig oder transfusionsabhängig eingestuft wurde, lag im Ermessen des Arztes.1
§ Eine Transfusionsunabhängigkeit wurde definiert als keine Transfusionen und alle Hb-Werte ≥ 8 g/dl in den letzten 12 Wochen.1
 
 
  • Die Milzgröße verringerte sich bei 13/53 Patienten (25 %) mit einer medianen Ansprechzeit von 6 Wochen.1
  • Eine klinische Verbesserung wurde bei 24/51 symptomatischen Patienten (47 %) mit einer medianen Ansprechzeit von 4 Wochen beobachtet.1

Für weitere Informationen über die MoReLife-Analyse und zur Anwendung von OMJJARA klicken Sie hier:
 
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Ihr GSK-Team Hämato-Onkologie
 
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OMJJARA ist zugelassen für die Behandlung von krankheitsbedingter Splenomegalie oder Symptomen bei erwachsenen Patienten mit moderater bis schwerer Anämie, die an primärer Myelofibrose, Post-Polycythaemia Vera-Myelofibrose oder Post-Essentieller Thrombozythämie-Myelofibrose erkrankt sind, und die nicht mit einem Januskinase (JAK)-Inhibitor vorbehandelt sind oder die mit Ruxolitinib behandelt wurden.2

Referenzen
  1. Jilg S, et al. Ann Hematol. 2024; 1-13.
  2. OMJJARA Fachinformation, Stand Januar 2024.

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PM-DE-MML-NLTR-240004 (09/2024)
 
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