37.1/2024

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Advertorial
 
Heute für morgen handeln – Antifungal Stewardship gegen invasive Pilzinfektionen
Heute für morgen handeln
Antifungal Stewardship gegen invasive Pilzinfektionen
Invasive Pilzinfektionen (IFI) sind weltweit auf dem Vormarsch.1 Für vulnerable Gruppen mit geschwächtem Immunsystem bedeutet das eine wachsende Bedrohung.2
Das Management von IFI ist herausfordernd.3,4 Daher kann Antifungal Stewardship (AFS) eine wichtige Rolle spielen, um Prävention und Therapie von IFI zu optimieren. AFS kann den Einsatz von Antimykotika steuern, unnötige Expositionen vermeiden und den Verbrauch reduzieren. Gleichzeitig geht es darum, Therapieergebnisse zu verbessern und Neben- und Wechselwirkungen zu minimieren.
Die Prinzipien des AFS können Sie in Ihrer täglichen Arbeit unterstützen, damit Ihre Patient:innen die richtige Therapie zur richtigen Zeit erhalten.5
Folgen Sie dem Link um mehr über die Prinzipien des AFS zu erfahren!

Mit besten Grüßen
Ihr Pfizer-Team von Antifungal Stewardship
Mehr zu den Prinzipien des AFS
Referenzen
1. Ruhnke M et al. Mycoses 2015; 58(Suppl. S5): 22–28.
2. NHS England. Antifungal Stewardship Implementation Pack. July 2019.
3. Dignani MC, 2014. Epidemiology of invasive fungal diseases on the basis of autopsy reports, F1000Prime Rep, 6:81.
4. Patterson TF and Donelly JP, 2019. New Concepts in Diagnostics for Invasive Mycoses: Non-Culture-Based Methodologies, J Fungi (Basel), 5
5. Schelenz S, Personal Best: Top tips for antifungal stewardship, Vortrag Eccmid.
Basisinformation – Fachkreise

CRESEMBA 100 mg Hartkapseln
CRESEMBA 200 mg Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung
Wirkstoff: Isavuconazol

Zusammensetzung: Wirkstoff: Hartkapseln: Jede Kapsel enth. 100 mg Isavuconazol (als 186,3 mg Isavuconazoniumsulfat). Pv. f. e. Konz. z. Herst. e. Infusions-lsg.: Jede Durchstechfl. enth. 200 mg Isavuconazol (als 372,6 mg Isavuconazoniumsulfat). Sonst. Bestandteile: Hartkapseln: Kapselinh.: Magnesiumcitrat, Mikrokr. Cellulose, Talkum, Hochdisp. Siliciumdioxid, Stearinsäure; Kapselhülle: Hypromellose, Eisen(III)-oxid (E172), Titandioxid (E171), Gellan Gummi, Kaliumacetat, Natriumedetat, Natriumdodecylsulfat; Drucktinte: Schellack, Propylenglycol, Kaliumhydroxid, Eisen(II, III)-oxid (E172). Pv. f. e. Konz. z. Herst. e. Infusions-lsg.: Mannitol (E421), Schwefelsäure (z. pH-Anpassung). Anwendungsgebiete: Z. Beh. v. Erw. m.: invasiver Aspergillose, Mukormykose b. Patienten, b. denen e. Beh. m. Amphotericin B nicht angem. ist (s. Abschnitte 4.4 u. 5.1 d. Fachinformation). Offizielle Leitlinien über d. angem. Anw. v. Antmykotika sind z. berücksichtigen. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. geg. d. Wirkstoff od. e. d. i. Abschnitt 6.1 d. Fachinformation gennannten sonst. Bestandteile. Gleichz. Anw. m. Ketoconazol (s. Abschnitt 4.5 d. Fachinformation). Gleichz. Anw. m. hoch-dos. Ritonavir (> 200 g alle 12 Stunden; s. Abschnitt 4.5 d. Fachinformation). Gleichz. Anw. m. starken CYP3A4/5-Induktoren, wie z. B. Rifampicin, Rifabutin, Carbamazepin, langwirkenden Barbituraten (z. B. Phenobarbital), Phenytoin u. Johanniskr. sowie m. mäßig starken CYP3A4/5-Induktoren wie z. B. Efavirenz, Nafcillin u. Etravirin (s. Abschnitt 4.5 d. Fachinformation). Pat. m. familiärem Short-QT-Syndrom (s. Abschnitt 4.4 d. Fachinformation). Nebenwirkungen: Häufig: Hypokaliämie, vermind. Appetit; Delirium; Kopfschm., Somnolenz; Thrombophlebitis; Dyspnoe, akute resp. Insuffizienz; Erbrechen, Diarrhö, Übelk., Abdominalschm.; Erh. Leberwerte; Ausschlag, Pruritus; Niereninsuffizienz; Thorakale Schm., Müdigk. Zusätzlich für Pv. f. e. Konz. z. Herst. e. Infusions-lsg.: Reaktionen a. d. Injektionsstelle. Gelegentlich: Neutropenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Leukopenie, Anämie; Überempfindlichk.; Hypomagnesiämie, Hypoglykämie, Hypoalbuminämie, Mangelernähr.; Depression, Insomnie; Konvulsion, Synkope, Schwindel, Parästhesien, Enzephalopathie, Präsynkope, periph. Neuropathie, Geschmacksstör.; Vertigo; Vorhofflimmern, Tachykardie, Bradykardie, Palpitationen, Vorhofflattern, Verk. d. QT-Intervalls i. EKG, suprav. Tachykardie, ventrik. Extrasystolen, supraventr. Extrasystolen; Kreislaufkollaps, Hypotonie; Bronchospasmus, Tachypnoe, Hämoptyse, Epistaxis; Dyspepsie, Obstipation, aufgetr. Leib; Hepatomegalie, Hepatitis; Petechien, Alopezie, Medikamentenausschl., Dermatitis; Rückenschmerzen; peripheres Ödem, Unwohlsein, Asthenie. Nicht bekannt: Anaphylakt. Reaktion.

Weitere Informationen s. Fach- u. Gebrauchsinformation. Abgabestatus: Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Basilea Pharmaceutica Deutschland GmbH, Marie-Curie-Straße 8, 79539 Lörrach, Deutschland. Repräsentant in Deutschland: PFIZER PHARMA GmbH, Friedrichstr. 110, 10117 Berlin. Stand: Dezember 2022.

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