20.1/2026

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Advertorial
 
 
 
 

Romiplostim kombiniert starkes Ansprechen1,2 mit praktischen Aspekten

Das Leben vieler Patient:innen verändert sich durch eine Immunthrombozytopenie (ITP) nachhaltig. Sowohl die Erkrankung selbst als auch die Therapie können ihren Einfluss auf unterschiedlichen Ebenen zeigen, sodass der Alltag häufig von Vorsicht und Unsicherheiten geprägt ist.3-5 Daher ist es wichtig, verschiedene Therapieoptionen gegeneinander abzuwägen und auf individuelle Bedürfnisse in der Behandlung einzugehen.5

ITP: Weitreichende Folgen auf das Leben der Erkrankten

Eine ITP kann die Lebensgestaltung der Betroffenen enorm beeinflussen. Wie viele langfristige Erkrankungen machen auch bei der ITP regelmäßige Praxisbesuche und eventuelle Krankenhausaufenthalte eine Anpassung des Alltags notwendig.3 Dies kann bei Berufstätigen soweit führen, dass aufgrund erkrankungsbedingter Fehlzeiten3,4 erhoffte berufliche Aufstiegschancen verpasst werden.3

Aber die Auswirkungen sind bereits zuvor spürbar. Aspekte wie eine Fatigue und die permanente Furcht vor Blutungen oder lebensbedrohlichen Komplikationen können die Einschränkung täglicher Aktivitäten und sozialer Kontakte bewirken.3,4,6 Wie sich in einer Befragung zeigte, stuften ITP-Patient:innen ihre physische und psychische Gesundheit signifikant schlechter ein als die gesunde Vergleichsgruppe. Die ITP hatte den Daten zufolge einen signifikant größeren Einfluss auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität als Erkrankungen wie Bluthochdruck, Arthritis und Krebs. Hieran zeigt sich der Bedarf für mehr Aufmerksamkeit durch die behandelnden Ärzt:innen, da die Einschätzung der ITP-bezogenen Lebensqualität oft von der Patient:innensicht abweicht.3

Neue Perspektive: Mehr Normalität durch eine klinisch starke Zweitlinientherapie

Eine leitliniengemäße5 Behandlungsoption, die direkt nach Steroidversagen indiziert ist und Patient:innen durch ihre klinischen Stärken1,2 unterstützen kann, ist Nplate® (Romiplostim)1,#,°. Der Thrombopoetin-Rezeptor-Agonist (TPO-RA) kann durch verschiedene Zulassungserweiterungen ein breites Spektrum von Patient:innen mit ITP unterstützen (Abb.).

Abb.: Wichtige Nplate®-Meilensteine im Überblick. [Quelle: Amgen]

Patient:innen mit chronischer ITP konnten in klinischen Studien eine anhaltende Verbesserung der Thrombozytenzahl durch Romiplostim erreichen.7-10 Eine weitere Studie untersuchte Patient:innen mit früher ITP (≤ 6 Monate nach Diagnosestellung). Bei 93 % der Studienteilnehmenden konnte im 12-monatigen Studienverlauf ein Thrombozytenansprechena nachgewiesen werden. Dabei setzte das Ansprechen rasch – im Median nach 2,1 Monaten – ein. 32 % der Patient:innen erreichten eine therapiefreie Remission, wobei der Thrombozytenzielwert (≥ 50.000/µl) über mindestens sechs konsekutive Monate aufrechterhalten werden konnte. Bei über 80 % der Studienteilnehmer:innen begann die Remission bereits vor der obligatorischen Ausschleichphase, die gemäß des Studiendesigns nach 52 Wochen begann. Im Median ließ sich der Beginn der Remission nach 27 Wochen feststellen. Das Verträglichkeitsprofil war konsistent zu den bekannten Daten.2

Daten aus der deutschen Routineversorgung bestätigten das günstige klinische Wirksamkeits- und Verträglichkeitsprofil unabhängig von der Erkrankungsdauer (Spanne: 0,5 bis
100,5 Monate).11

Über die klinischen Daten hinaus: Romiplostim als flexible ITP-Therapie

Neben dem häufig raschen und anhaltenden Ansprechen1,2 ist die Anwendung von Romiplostim mit praktischen Aspekten verbunden, die eine zusätzliche Erleichterung im Alltag bieten können. Für Patient:innen, die auf eine tägliche orale Therapie eingestellt sind, können diätetische Einschränkungen einen Einschnitt in ihrer Lebensgestaltung bedeuten.3 Durch die nur
1x wöchentliche subkutane Anwendung von Romiplostim ist hingegen eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten nicht notwendig.1 Die Möglichkeit zur Selbstinjektion bedeutet für geeignete Patient:innen zudem eine Verringerung von Terminen in der betreuenden Klinik/Praxis oder von Krankenhausaufenthalten.3

Fazit: Perspektive und Zuversicht durch angepasstes Erkrankungsmanagement

Eine ITP ist häufig mit weitreichenden Folgen für die physische und psychische Gesundheit verbunden. Ängste und Sorgen sind im Alltag für viele Erkrankte spürbar und allgegenwärtig.3,4,6 In der Versorgung sollte daher auch die Sicht der Patient:innen berücksichtigt werden, um diese durch ein adäquates Erkrankungsmanagement zu entlasten.

 

a
Thrombozytenansprechen definiert als Thrombozytenzahl ≥ 50 × 109/l.1,2


ITP = Immunthrombozytopenie

#
Die direkt nach Steroidversagen zugelassenen TPO-RAs werden laut Fachinformationen und Onkopedia-ITP-Leitlinie für die Behandlung von erwachsenen ITP-Patient:innen, die gegenüber Kortikosteroiden refraktär sind, empfohlen.1,5,12

°
Die Onkopedia-ITP-Leitlinie5 empfiehlt eine Erstlinientherapie mit Steroiden für maximal 6-8 Wochen. Nplate® ist bei erwachsenen Patient:innen unmittelbar nach Versagen einer Erstlinientherapie mit z. B. Kortikosteroiden zugelassen, wobei eine Mindesterkrankungsdauer nicht festgelegt wurde.1

Referenzen:

  1. Fachinformation Nplate®
  2. Newland A et al. Br J Haematol. 2016; 172(2):262-273
  3. McMillan R et al. Am J Hematol. 2008; 83(2):150-154
  4. Tarantino MD et al. Curr Med Res Opin. 2010; 26(2):319-328
  5. Trautmann-Grill K et al. Immunthrombozytopenie (ITP). Onkopedia-Leitlinie.
    Stand: August 2024
  6. Efficace F et al. Am J Hematol. 91:995-1001
  7. Kuter DJ et al. Lancet. 2008; 371(9610):395-403
  8. Kuter DJ et al. N Engl J Med. 2010; 363(20):1889-1899
  9. Kuter DJ et al. Br J Haematol. 2013; 161(3):411-423
  10. Bussel JB et al. Blood. 2009; 113(10):2161-2171
  11. Reiser M Acta Haematol. 2022; 145(4):394-403
  12. Fachinformation Revolade®


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