34.1/2025

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Advertorial
 
 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

diese Woche finden in Dresden die World Transplant Games statt. Eine Woche lang treten dort außergewöhnliche Sportlerinnen und Sportler in über 17 Disziplinen an, die alle ein wichtiges Thema verbindet: Die Organ- bzw. Stammzelltransplantation. Seit über 40 Jahren engagiert sich Sanofi für den Fortschritt in der Transplantationsmedizin und unterstützt vor diesem Hintergrund die World Transplant Games in diesem Jahr als Sponsor.

 

Von der Transplantation zu den World Transplant Games – trotz cGvHD

Ein Teilnehmer der diesjährigen World Transplant Games ist Tom. Der 32-Jährige erhielt vor knapp 5 Jahren eine allogene hämatopoetische Stammzelltransplantation (alloHSCT), wie über 3.000 andere Menschen jährlich in Deutschland. 1 Für zahlreiche maligne und nicht maligne hämatologische Erkrankungen stellt sie eine potenziell kurative Therapiemöglichkeit dar.1, 2 Während die Grunderkrankung damit häufig gut kontrolliert werden kann, bleibt die Sorge vor Spätkomplikationen – allen voran die chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD), die etwa der Hälfte der Patient*innen nach einer alloHSCT entwickeln.3, 4, 5

Die cGvHD bringt oft erhebliche Einschränkungen im Alltag mit sich:

cGvHD ist eine multisystemische Erkrankung, die nahezu jedes Organ betreffen kann. Sie geht mit einer Vielzahl von Symptomen einher, die die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigen können.4, 6, 7  Auch Tom wurde mit einer cGvHD diagnostiziert, die eine erneute Behandlung im Krankenhaus erforderlich machte – ein herber Rückschlag für den jungen Vater. Inzwischen ist seine cGvHD so gut kontrolliert, dass er 2025 sogar bei den World Transplant Games in Dresden teilnehmen kann – dem Ort, wo er fünf Jahre zuvor seine Stammzellspende erhielt. 

Früh intervenieren: Organschäden verhindern und Lebensqualität erhalten

Bei der cGvHD können inflammatorische und fibrotische Prozesse zur Gewebeschädigung und Sklerosierungen beitragen sowie zur Funktionseinschränkung bis hin zum Funktionsverlust der beteiligten Organe führen.6, 7 Eine frühe und wirksame medikamentöse Intervention ist daher essenziell, um Organschäden zu verhindern und die Lebensqualität der Patient*innen zu erhalten.8, 9,10

Hoher Therapiebedarf bei der cGvHD

Die Behandlung der cGvHD basiert derzeit größtenteils auf dem Einsatz von Kortikosteroiden. Bei erhöhtem Schweregrad der cGvHD müssen oft diverse Therapieoptionen hinzugezogen werden, denn in der nächsten Therapielinie steht nur ein von der EMA in Deutschland zugelassenes Medikament zur Verfügung.3 Viele Patient*innen sprechen jedoch nicht ausreichend auf die bestehenden Therapiemöglichkeiten an:

Etwa ein Viertel gelangt in die Drittlinientherapie, für die es derzeit in der EU keine zugelassene Therapieoption gibt.3 Der Bedarf an neuen effektiven Wirkstoffen ist daher nach wie vor hoch.

Mit der Forschung und Entwicklung neuer Ansätze sowie der Bereitstellung innovativer Therapien möchte Sanofi zur Verbesserung der Versorgung von Patient*innen mit cGvHD weltweit beitragen. Die World Transplant Games verdeutlichen, welches Potenzial eine erfolgreiche Versorgung bietet – und wie viel Lebensqualität Menschen nach einer Transplantation dadurch zurückgewinnen können.

 

Quellen

  1. DRST Deutsches Register für hämatopoetische Stammzelltransplantation und Zelltherapie e.V. Jahresbericht 2023. Verfügbar unter: drst.de
  2. Christopeit M, Kröger N. Transfusionsmedizin 2015; 5(03): 151–160.
  3. Onkopedia Leitlinie „Graft-versus-Host-Erkrankung, chronisch“, Stand Januar 2023. https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/graft-versus-host-erkrankung-chronisch/@@guideline/html/index.html
  4. Horwitz M, Sullivan K. Blood Reviews 2006; 20(1): 15–27.
  5. Lee SJ, Vogelsang G, Flowers ME. Biol Blood Marrow Transplant 2003; 9: 215–233.
  6. Zeiser R et al. N Engl J Med 2017; 377(26): 2565–2579.
  7. Kitko CL et al. Biol Blood Marrow Transplant 2012; 18: S46–S52.
  8. Henden AS et al. J Immunol 2015; 194(10): 4604–4612.
  9. Wolff D et al. Bone Marrow Transplant. 2021; 56(9): 2079–2087.
  10. Kurosawa S et al. Biol Blood Marrow Transplant 2017; 23(10): 1749–1758.

MAT-DE-2503084-1.0-08/2025

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