43.1/2024

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Advertorial
 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
 
Oktober ist Leberkrebs-Awareness-Monat – ein guter Zeitpunkt genauer hinzusehen: Wie steht es um Aufklärung und Vorsorge? Eine Analyse von Krankenkassendaten durch das LMU-Klinikum zeigt zentrale Risikofaktoren auf und offenbart Lücken in der Überwachung. Gleichzeitig untermauern internationale Real-World-Daten die Leitlinienempfehlung für Tecentriq® (Atezolizumab) plus Bevacizumab zur HCC-Therapie in der Erstlinie.

Sie wollen Informationen zum Lungenkarzinom? Beim fortgeschrittenen NSCLC schließt Tecentriq nun eine Versorgungslücke. Noch mehr Informationen zum Lungenkrebs erhalten Sie bei der digitalen Fortbildungsveranstaltung MEDEAconnect 2024: Erfahren Sie das Wichtigste aus dem Jahr 2024 in zwei Stunden an zwei Tagen!

Vom DGVS 2024

Phase-III-Studiendaten und Real-World-Daten zu Tecentriq + Bevacizumab sind ein Match

Im Rahmen des OneLiver-Symposiums präsentierten Expert:innen die aktuellen Erkenntnisse zur Therapie des fortgeschrittenen HCC. Dabei lenken aktuelle Real-World-Daten den Blick auf die Versorgungsforschung und deren Bedeutung für den Praxisalltag – besonders dann, wenn sie die Erkenntnisse klinischer Studien bestätigen und so die Leitlinienempfehlung untermauern.1,2,3,4,5

Alle RWD-Daten zum Nachlesen

Deep-Dive „Versorgungsforschung“

Krankenkassendaten geben Aufschluss zu Versorgungslücken beim HCC

Eine umfassende epidemiologische Analyse, durchgeführt vom LMU-Klinikum in Kooperation mit der BARMER, gibt Aufschluss über die häufigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Leberkrebs. Ein Risikofaktor trat bei 3 von 4 Patient:innen (76 %) auf und war damit besonders häufig6 – wissen Sie welcher?

Zu den Daten

Versorgungslücke geschlossen

Mono-Immuntherapie mit Tecentriq für Platin-ungeeignete NSCLC-Patient:innen zugelassen

Die Europäische Kommission hat Tecentriq als erste Mono-Immuntherapie für Patient:innen mit fortgeschrittenem NSCLC zugelassen, die für eine platinhaltige Chemotherapie nicht in Frage kommen. Mit der Ende August erfolgten Zulassungserweiterung steht Platin-ungeeigneten NSCLC-Patient:innen eine signifikant wirksamere Alternative zur platinfreien Mono-Chemotherapie zur Verfügung. Die zugrundeliegende IPSOS-Studie hatte gezeigt, dass das 2-Jahresüberleben unter Tecentriq doppelt so hoch war wie unter Chemotherapie – und das PD-L1-unabhängig.7

Zu den klinischen Daten

MEDEAconnect 2024

Zwei Tage, zwei Stunden – Das Wichtigste des Jahres zum Lungenkarzinom!

Diskutieren Sie am 6. und 7. November zwischen 18 und 20 Uhr mit ausgewiesenen Expert:innen die aktuellen stadienübergreifenden Entwicklungen beim (nicht-)kleinzelligen Lungenkarzinom ((N)SCLC). Erfahren Sie unter anderem, wie Kolleg:innen mit der immer komplexeren Therapielandschaft umgehen und welche Rolle Faktoren wie Allgemeinzustand und Lebensqualität spielen. Seien Sie dabei!

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Ihr Roche-Team

Referenzen

Jost-Brinkmann F et al. Aliment Pharmacol Ther. 2023; 57:1313–1325.
Allaire M et al. EASL Congress 2024, Poster Liver Tumours: Therapy, Abstract No. THU-466.

Freeman M et al. 2024 ASCO Annual Meeting, Poster Session, Gastrointestinal Cancer—Gastroesophageal, Pancreatic, and Hepatobiliary, Abstract No. 4111.
Finn RS et al. ASCO-GI 2021, Abstract 267.
S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Hepatozellulären Karzinoms und biliärer Karzinome, Langversion 5.0 – August 2024. Abrufbar unter: https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Leitlinien/HCC/Version_5/LL_Hepatozellul%C3%A4res_Karzinom_und_bili%C3%A4re_Karzinome_Langversion_5.0.pdf (letzter Zugriff: Oktober 2024).

Becht S et al. 195P. Annals of Oncology 2024 35(1):87.
Lee SM et al. Lancet 2023; 402(10400):451-463.

Zu den Pflichtangaben Tecentriq und Avastin:
Zu den Pflichtangaben Rozlytrek:
Zu den Pflichtangaben PiaSky:
Arzneimittel, die mit einem ▼ gekennzeichnet sind, unterliegen einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Bitte melden Sie Nebenwirkungen an die Roche Pharma AG unter [email protected] oder Fax +49 7624 14 3183 oder die zuständige Bundesoberbehörde unter www.pei.de oder www.bfarm.de (PEI/BfArM) oder Fax: +49 6103/77-1234 (PEI) bzw. Fax: +49 228/207-5207 (BfArM).
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Teamlead Product Communications
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