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Einfach gut geregelt
Elymbus®: Augen- und budgetschonende Glaukomtherapie zum Festbetrag
Prostaglandin-Analoga sind gemäß den Leitlinien die erste Wahl bei der Therapie von okulärer Hypertension und chronischem Offenwinkelglaukom.1 Mit 0,01 % Bimatoprost bietet Elymbus® von Théa ab sofort eine budgetschonende Option, die hohe klinische Wirksamkeit mit einem verbesserten Verträglichkeitsprofil vereint.2,3,4
 Abb. 1: Elymbus® gibt es ab sofort zum Festbetrag.
Wirtschaftlichkeit und Budgetentlastung durch Festbetrag
Seit dem 1. Januar 2026 positioniert sich Elymbus® neu: Es ist nun das kostengünstigste unkonservierte Bimatoprost-Präparat im Einzeldosisbehältnis.4 Die Einordnung in die Festbetragsgruppe der Prostaglandin-Analoga geht mit einer Preisreduktion von 30 % einher, was die Therapiekosteneffizienz für die ophthalmologische Praxis spürbar verbessert.4
Studien belegen zudem, dass Bimatoprost durch die starke und langanhaltende Senkung des intraokulären Drucks (IOD) Folgekosten wie Operationen oder zusätzliche Medikamente effektiv reduzieren kann.5,6,7 Dieser ökonomische Vorteil greift insbesondere bei niedrig dosierten Präparaten, da die verbesserte Verträglichkeit die Therapieadhärenz und damit den Langzeiterfolg steigert.8
 Abb. 2: Starke Wirksamkeit: Elymbus® senkt den intraokulären Druck um bis zu -9,72 mmHg in Woche 12 – und ist dabei gut verträglich.3
Starke Wirksamkeit bei sanfter Verträglichkeit.
In der Glaukomtherapie zählt jeder mmHg: Eine Reduktion des IOD um 25 % kann das relative Risiko einer Progression der Erkrankung um 50 % senken.1 Eine aktuelle Netzwerk‑Meta‑Analyse (n = 4.045) belegt, dass Bimatoprost im Vergleich zu anderen gängigen Prostaglandin-Analoga wie Latanoprost und Travoprost die stärkste Drucksenkung bewirkt.9 Bereits 0,01 % des Wirkstoffs reichen, um eine ähnlich starke Wirkung zu erzielen wie eine 0,03 %-Lösung.10 Elymbus® senkt den IOD mit 0,01 % Bimatoprost um bis zu -9,72 mmHg in 12 Wochen.2,3
Der entscheidende Mehrwert der niedrigen Dosierung liegt in der statistisch signifikant reduzierten Rate okulärer Nebenwirkungen, insbesondere der konjunktivalen Hyperämie.3 Da Nebenwirkungen häufig zur Non-Compliance führen, unterstützt die niedrige Dosis so die langfristige Adhärenz.11 Der Verzicht auf Phosphate und Konservierungsmittel, welche die Augenoberfläche schädigen können, verbessert die Verträglichkeit zusätzlich.3,12,13

Abb. 3: Patienten zeigen mit dem konservierungsmittelfreien Augen-Gel Elymbus® signifikant weniger Hyperämien und Schädigungen der Augenoberfläche als mit konventionellen Augentropfen.3
Formulierungsvorteil durch Carbomer-Gel
Um eine hohe Therapietreue zu gewährleisten, nutzt Elymbus® eine innovative, mukoadhäsive Gel-Formulierung.2 Diese sorgt für eine verlängerte Verweildauer des Wirkstoffs auf der Augenoberfläche und eine verbesserte Bioverfügbarkeit.14 Das enthaltene Carbomer speichert Feuchtigkeit und lindert die Symptome trockener Augen langanhaltend.4,15
Angesichts der Tatsache, dass etwa 50 % der Glaukompatienten unter einer Erkrankung der Augenoberfläche wie dem Trockenen Auge leiden, unterstützt dieser duale Ansatz – IOD-Senkung und Unterstützung der Augenoberfläche – den Therapiekomfort und die Adhärenz.3,12,16 Das macht Elymbus® zu einer besonders wertvollen Option für Patienten mit empfindlichen Augen oder Keratoconjunctivitis sicca.3,15

Abb. 4: Die mukoadhäsive Gelformulierung von Elymbus® benetzt und befeuchtet die Augenoberfläche und verlängert die Einwirkzeit von Bimatoprost.3,14,15
Fazit: Therapeutischer Standard trifft ökonomische Verantwortung
Elymbus® kombiniert die bewährte klinische Wirksamkeit von Bimatoprost mit einem verbesserten Verträglichkeitsprofil (0,01 %-Dosis und Carbomer-Gel).3 Die Festbetrags-Regelung macht es zu einer ökonomisch vorteilhaften Wahl und ermöglicht Augenärzten eine optimale Balance zwischen therapeutischen Standards und Budgetverantwortung.
Hier finden Sie weitere Informationen und den Pflichttext sowie die Fach- und Gebrauchsinformation.

Abb. 5: Elymbus von Théa: Das konservierungsmittelfreie Augen-Gel zur leitlinienkonformen Therapie von okulärer Hypertension und chronischem Offenwinkelglaukom.
Über Théa
Théa ist fokussiert auf die Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Lösungen für die Ophthalmologie und ist führend im Bereich konservierungsmittelfreier Pharmazeutika. Das familiengeführte und unabhängige Unternehmen wurde 1994 in Clermont-Ferrand (Frankreich) gegründet und hat heute rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Die Gruppe ist mit mehr als 35 Tochtergesellschaften und Niederlassungen in Europa, Nordafrika, Nord- und Südamerika sowie im Nahen Osten aktiv. Die Produkte sind in 75 Ländern erhältlich. Den deutschen Markt betreut seit 2005 die Théa Pharma GmbH in Berlin.
Weitere Informationen finden Sie unter www.theapharma.de.
Kontakt
Monique Heine Produkt-Managerin RX Théa Pharma GmbH Ernst-Reuter-Platz 2 10587 Berlin T +49 30 3151898-0 F +49 30 3151898-29 E [email protected]
Quellen
1 Pazos M et al. Br J Ophthalmol. 2025 Sep 8;109(Suppl 1):1-212. 2 Aktuelle Fachinformation Elymbus®. 3 Muñoz-Negrete F et al. J Glaucoma. 2024 Jun 1;33(6):422-430. 4 Lauer-Taxe, Stand 12/2025 bzw. 01/2026. 5 Islam S et al. Ottawa (ON): Canadian Agency for Drugs and Technologies in Health; 2020 Feb 18. 6 Frenkel R et al. BMC Ophthalmol. 2007 Sep 27;7:16. 7 Berenson K et al. Am J Manag Care. 2011 Sep 1;17(9):e365-74. 8 Wong B et al. Curr Med Res Opin. 2013 Sep;29(9):1191-200. 9 Peng J et al. Front Med (Lausanne). 2025 Aug 11:12:1642986. 10 Deshpande S et al. Clin Ophthalmol. 2017 Jul 27;11:1371–1376. 11 Wolfram C et al. J Ocul Pharmacol Ther. 2019;35(4):223-228. 12 Baudouin C et al. Prog Retin Eye Res. 2021 Jul:83:100916. 13 Miller-Ellis E at al. J Glaucoma. 2025 Nov 1;34(11):880-887. 14 Erb C et al. J Ocul Pharmacol Ther. 2025;41(1):8-16. 15 Konstas A et al. Adv Ther. 2025 Oct 13. 16 Erb C et al. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol. 2008;246(11):1593-1601.
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