37.1/2025

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Advertorial
 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Senkung des Augeninnendrucks (IOD) gilt weiterhin als der zentrale Ansatz, 
um die Sehfunktion beim Glaukom zu erhalten.1 In der Regel wird zunächst eine gut verträgliche Monotherapie eingesetzt, doch bei manchen Patienten lässt sich der individuell angestrebte Zieldruck damit nicht dauerhaft erreichen.1 In diesen Fällen empfehlen die europäischen Leitlinien in der Zweitlinie eine Step up-Therapie mit einem zusätzlichen Wirkstoff aus einer anderen Substanzklasse.1

Prostaglandin-Analoga (PGA) wie Latanoprost gelten aufgrund ihrer Wirksamkeit, 
der einmal täglichen Dosierung und ihres günstigen Sicherheitsprofils als 
bevorzugte Erstlinientherapie.1 Ihr Wirkmechanismus besteht vor allem in der 
Steigerung des uveoskleralen Abflusses.2,3 Eine wesentliche Ursache für den 
erhöhten Augeninnendruck beim primären Offenwinkelglaukom sind jedoch Funktionsstörungen des Trabekelwerks,3-6 das für den Großteil des Kammerwasserabflusses verantwortlich ist.7

Roclanda®: Komplementäre Wirkmechanismen für eine evidenzbasierte IOD-Kontrolle

Die Fixkombination Roclanda®* bietet eine wirksame Option für eine zielgerichtete Step up-Therapie.2 Sie kombiniert zwei sich ergänzende Wirkstoffe: Latanoprost steigert den uveoskleralen Abfluss, während der ROCK-Inhibitor Netarsudil gezielt die Funktionsstörungen des Trabekelwerks adressiert2 – einem zentralen Faktor für den erhöhten IOD beim primären Offenwinkelglaukom.7-9


Roclanda Therapie Schema

Fixkombination zeigte in den Mercury-Studien eine überzeugende IOD-Senkung*10 ,11

Die Fixkombination aus Netarsudil 0,02 % und Latanoprost 0,005 % wurde in den drei randomisiert-kontrollierten Phase-III-Studien Mercury 1, 2 und 3 bei über 700 Patienten untersucht.10,11 Im Vergleich zu den jeweiligen Monotherapien zeigte Roclanda® in den Mercury 1 & 2 Studien eine deutlichere Senkung des IOD.§10

​In der groß angelegten Head-to-Head-Studie Mercury 3 wurde die Fixkombination direkt mit Bimatoprost 0,03 %/Timolol 0,5 % verglichen. Das Ergebnis: Die IOD-Senkung unter Roclanda® entsprach der unter Bimatoprost/Timolol.11

Konjunktivale Hyperämie – Aufklärung als Schlüssel zur Adhärenz

Eine häufige Begleiterscheinung unter der Therapie mit Roclanda® ist die konjunktivale Hyperämie, die als Folge der vasodilatierenden Eigenschaften der Wirkstoffe auftreten kann.2,10,11 Da sie in der Regel vorübergehend ist, ist in den meisten Fällen keine Therapieunterbrechung notwendig.12,13 Eine offene und frühzeitige Aufklärung über das mögliche Auftreten dieser Nebenwirkung kann das Patientenverständnis fördern, das Vertrauen in die Behandlung unterstützen und die Betroffenen ermutigen, die Therapie auch bei vorübergehender Hyperämie konsequent fortzuführen.13

Setzen Sie jetzt auf die komplementären Wirkmechanismen von Roclanda® in der Step up-Therapie – und tragen Sie durch gezielte Patientenaufklärung über die konjunktivale Hyperämie zur Adhärenz bei.

Mehr Informationen finden Sie hier:

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Herzliche Grüße aus München
Ihr Team der Santen GmbH

IOD, intrakulärer Druck

*Roclanda® wird zur Senkung von erhöhtem Augeninnendruck (IOP, Intraocular Pressure) bei erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension angewendet, bei denen eine Monotherapie mit einem Prostaglandin oder Netarsudil eine unzureichende Augeninnendrucksenkung bewirkt.2

†Gemäß den Richtlinien der European Glaucoma Society (EGS) kann bei unzureichender Wirksamkeit oder Unverträglichkeit der initialen Therapie auch ein Wechsel zu einer anderen Monotherapie oder eine Lasertrabekuloplastik in Betracht gezogen werden. Andere Kombinationen sind möglich, und jede Behandlungsentscheidung muss individuell getroffen werden.1

§ IOD-senkende Wirksamkeit von Roclanda® im Vergleich zu jedem seiner Wirkstoffe (Latanoprost und Netarsudil) in Woche 2, Woche 6 und Monat 3 zu drei Zeitpunkten (08:00, 10:00 und 16:00 Uhr). Hier erzielte Roclanda® eine überlegene IOD-Senkung gegenüber Netarsudil und Latanoprost zu allen Zeitpunkten.10


Referenzen

1. European Glaucoma Society (EGS). Br J Ophthalmol 2021;105 (Suppl 1):1-169.
2. Fachinformation Roclanda®, Stand April 2025 (interne REF-10223).
3. Schmidl D et al. J Ocul Pharmacol Ther 2015; 31(2): 63-77.
4. Stamer W und Clark A. Exp Eye Res 2017; 58: 112-23.
5. Buffault J et al. J Fr Ophthalmol 2020; 43(7): e217-30.
6. Buffault J et al. J Clin Med 2022; 11: 1001.
7. Koga T et al. Exp Eye Res 2006;82:362–70.
8. Goel M et al. Open Ophthalmol J 2010;4:52-9.
9. Al-Humimat G et al. J Exp Pharmacol 2021;13:197-212.
10. Asrani S et al. Adv Ther 2020; 37:1620-1631.
11. Stalmans I, et al. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 2024;262:179-190.
12. Messmer EM et al. J Glaucoma 2024;33:715-727 (Expert Consensus).
13. Holló G. Expert Opin Drug Saf 2025;24:145–156.




▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden.

Roclanda® 50 Mikrogramm/ml + 200 Mikrogramm/ml Augentropfen, Lösung.
Wirkstoffe:
Latanoprost, Netarsudil. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jeder ml Lösung enthält 50 Mikrogramm Latanoprost und 200 Mikrogramm Netarsudil (als Mesylat). Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Jeder ml Lösung enthält 200 Mikrogramm Benzalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Mannitol, Borsäure, Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Senkung von erhöhtem Augeninnendruck (IOP, Intraocular Pressure) bei erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension, bei denen eine Monotherapie mit einem Prostaglandin oder Netarsudil eine unzureichende Augeninnendrucksenkung bewirkt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Latanoprost oder Netarsudil oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Bindehauthyperämie, Vortexkeratopathie, Schmerzen an der Stelle des Eintropfens, Hyperpigmentierung der Iris, Veränderungen der Augenwimpern und Vellushaare des Augenlids (Verlängerung, Verdickung, verstärkte Pigmentierung und Zunahme der Anzahl von Augenwimpern). Häufig: Bindehautblutung, verschwommenes Sehen, verstärkte Tränensekretion Erythem des Augenlids, Augenjucken, Augenreizung, verminderte Sehschärfe, Augenlidödem, Keratitis punctata, Hornhauterkrankung, Bindehautödem, allergische Konjunktivitis, Augenschmerz, Augentrockenheit, Fremdkörpergefühl im Auge, Augenlidrandverkrustung, Blepharitis, Erythem an der Stelle des Eintropfens, Beschwerden an der Stelle des Eintropfens, Färbung der Hornhaut mit Vitalfarbstoff nachweisbar; Kontaktdermatitis. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Kopfschmerz, unfreiwillige Muskelkontraktionen, Schwindelgefühl, Gesichtsfelddefekt; Augenlidjucken, Bindehauterkrankung, Hornhauttrübung, Augenausfluss, Hornhautablagerungen, Konjunktivitis, erworbene Dakryostenose, Augenentzündung, Parästhesie des Auges, Bindehautfollikel, Schwellung des Auges, Meibom-Drüsen-Dysfunktion, Hornhautpigmentierung, Diplopie, nicht-infektiöse Konjunktivitis, abnormales Gefühl im Auge, Keratitis, Refraktionsstörung, Vorderkammerflackern, Bindehautreizung, erhöhter Augeninnendruck, Ausschlag am Augenlid, trockene Augenlidhaut, Wimpernwachstum, Erkrankung des Tränenapparates, Iritis, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Hornhautdystrophie, Trockenheit an der Stelle des Eintropfens, Pruritus an der Stelle des Eintropfens, Reaktion an der Stelle des Eintropfens, Augenkomplikation in Verbindung mit einer Vorrichtung, Ermüdung, Parästhesie an der Stelle des Eintropfens, Makulaödem, einschließlich zystoides Makulaödem, Uveitis, okuläre Hyperämie, diabetische Retinopathie, Augenallergie, Augenbeschwerden, Augenliderkrankung, Ektropium, Linsentrübungen, Asthenopie, Episklerahyperämie, Licht- oder Farbsäume beim Sehen, Entzündung der vorderen Augenkammer, Erblindung, Bindehautchalasis, Augenlidekzem, Glaukom, Adhäsionen der Iris, Iris bombata, okuläre Hypertension, Reizung an der Stelle des Eintropfens, glasige Augen, Ödem an der Stelle des Eintropfens, Bindehautfärbung, Exkavation der Sehnervenpapille erhöht, Madarosis, Pigmentierung des Augenlids, Augenerkrankung, Netzhautblutung, Photophobie; Angina pectoris, Palpitationen; Epistaxis, verstopfte Nase, Nasenbeschwerden, Rhinalgie, Asthma, Dyspnoe; Übelkeit, Erbrechen; Lichenifikation, trockene Haut, Erythem, Hauterkrankung, allergische Dermatitis, Petechien, Ekzem; Kieferschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Polychondritis, Muskelschwäche, Sjögren-Syndrom; Brustkorbschmerzen, Exkoriation. Selten: Keratitis herpetica; Hornhautödem, Hornhauterosion, periorbitales Ödem, Trichiasis, Distichiasis, Iriszyste, lokal begrenzte Hautreaktionen auf dem Augenlid, Dunkelfärbung der Lidhaut, Pseudopemphigoid der Bindehaut; Asthma-Exazerbation; Pruritus. Sehr selten: Periorbitale Veränderungen sowie Veränderungen des Augenlids, die zu einer Vertiefung des Augenlidsulkus führten; instabile Angina pectoris. Nicht bekannt: Retikuläres epitheliales Hornhautödem. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: 04/2025.
Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
REF-9861


Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Angehörige der Heilberufe sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, https://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen ([email protected]) anzuzeigen.

Santen GmbH • Erika-Mann-Straße 21 • 80636 München • [email protected]
Geschäftsführer: Jörg Trampenau, Sitz: München, Registergericht München HRB 107 705, UST-IdNr. DE 164493885


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