24.1/2025

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VABYSMO® TROCKEN mit Vabysmo® von Anfang an
VABYSMO® TROCKEN mit Vabysmo® von Anfang an

Sehr geehrte Ärztin, sehr geehrter Arzt,

VABYSMO® TROCKEN steht für eine starke und anhaltende Reduktion der zentralen Netzhautdicke, eine schnelle Reduktion von retinalen Flüssigkeiten und einen frühen Visusgewinn1–3 mit Vabysmo® von Anfang an bei nAMD, DMÖ und RVV. Wirksamkeit, die sich im Praxisalltag auszahlen kann.4

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Vabysmo® – inzwischen über 7-millionenfach bewährt

Diese Ergebnisse konnte Frau Clauß aus Leipzig in Ihrer RWD-Analyse mit 200 Patient:innen bestätigen. Ihr Fazit für die Anwendung von Vabysmo® bei therapienaiven nAMD-Patient:innen (n = 17): „82 % [haben] bei Ende des Uploads einen trockenen Makulabefund und weiterhin alle dieser Patienten (100 %) 8 Wochen danach.“4

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Vabysmo® trocken liegt in Ihrer Hand
p-Werte sind nominal und nicht auf Multiplizität adjustiert, es können keine Schlussfolgerungen hinsichtlich des Behandlungseffekts gezogen werden.
a gepoolte Analyse der 2-Jahresdaten (Mittelwert) aus den Studien YOSEMITE/RHINE
b sekundärer Endpunkt (nicht konfirmatorische Analyse)
c mediane Anzahl an Injektionen
d Die Ergebnisse der stratifizierten Analysen werden für die HR vs. Aflibercept dargestellt.
Eine HR > 1 zeigt einen Vorteil von Faricimab vs. Aflibercept.
nach 16 Wochen
CST: zentrale Netzhautdicke (central subfield thickness)
DMÖ: diabetisches Makulaödem
HR: Hazard Ratio
IRF: intraretinale Flüssigkeit
nAMD: neovaskuläre altersabhängige Makuladegeneration
Q8W: alle 8 Wochen
RVV: retinaler Venenverschluss
T&E: Treat & Extend
Referenzen
1.   Wong TY, et al. Ophthalmology 2024;131:708–723.
2.   Khanani A, et al. Ophthalmology 2024;131:914–926.
3.   Lim J, et al. Ophthalmology Retina, 2025, Available online February 2024.
4.   Clauß J, et al. Thieme Praxis Report 2024.
5.   Singh R, et al. Angiogenesis Februar 2024, oral presentation.
6.   Patel S, et al. ARVO 2024, poster presentation.
7.   Roche – Data on File, 2025.

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Bitte melden Sie Nebenwirkungen an die Roche Pharma AG unter [email protected] oder Fax +49 7624/14-3183 oder an das Paul-Ehrlich-Institut unter www.pei.de oder Fax: +49 6103/77-1234.

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