3.1/2026

Klicken Sie hier, um diesen Newsletter online anzusehen!

 
newsletter-logo-ophta-kom
 
 
Advertorial
 

Liebe Leserinnen,
Liebe Leser,

die Entzündungskontrolle ist entscheidend für das Management der Keratitis mit
Trockenem Auge*.1 Experten empfehlen den frühzeitigen Einsatz einer antientzündlichen Therapie mit Ciclosporin A (CsA), wenn Tränenersatzmittel nur unzureichend wirken.1 Als chronische Erkrankung benötigt die Keratitis mit Trockenem Auge* eine langfristige Therapie, wofür sich Ikervis®, 0,1 %
Ciclosporin A in unkonservierter kationischer Emulsion, eignet.1–5

Ikervis® – die bewährte Langzeittherapie 

Mit Ikervis® steht ein bewährtes Fertigarzneimittel mit CsA zur Behandlung der
Keratitis mit Trockenem Auge* zur Verfügung. Es basiert auf über zehn Jahren klinischer Erfahrung2–7 und mehr als 3,8 Millionen Behandlungsmonaten8. Kontrollierte Studien4–7 sowie Real-World-Studien2,3 zeigen übereinstimmende Ergebnisse zu Sicherheit und Wirksamkeit.

Experten zum Therapiebeginn – Bridging als sinnvoller Start in die Langzeitbehandlung

Ein europäisches Expertengremium, darunter Prof. Dr. Elisabeth Messmer (LMU München), sieht im Bridging – der anfänglichen Kombination von CsA mit einem topischen Kortikosteroid – einen klaren Vorteil für den Therapiebeginn.1 Die schnelle Wirkung des Kortikosteroids ergänzt die langsam einsetzende Wirkung von CsA – für eine raschere Besserung der klinischen Zeichen und Symptome sowie eine verbesserte lokale Verträglichkeit von CsA.1 Dabei wird mit einem topischen Kortikosteroid begonnen und Ikervis® wird gleichzeitig oder leicht verzögert ergänzt (Abb. 1). Innerhalb von 4–8 Wochen wird das Kortikosteroid ausgeschlichen, während die CsA-Therapie bei Wirksamkeit, Symptomlinderung und guter Verträglichkeit langfristig fortgeführt werden kann.1

Abb. 1: Der Ansatz des Bridging nach dem europäischen Expertengremium, modifiziert nach Messmer EM et al. Eur J Ophthalmol 2023;33:1294−3071

Näheres zu Studienlage und Bridging:

Herzliche Grüße aus München

Ihr Team der Santen GmbH

Weitere Inhalte im SEE-Portal

CsA: Ciclosporin A

Bei Patienten mit klinischen Risikofaktoren für die Entwicklung einer schweren Form des Trockenen Auges sollte die frühzeitige Anwendung von CsA-Augentropfen in Betracht gezogen werden.1

* Ikervis® ist indiziert zur Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit Trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist.9

Referenzen
1.
Messmer EM et al. Eur J Ophthalmol 2023;33:1294−307.
2. Geerling G et al. Ophthalmol Ther 2022;11:1101−17. 
3. Pisella PJ, et al. Clin Ophthalmol 2018;12:289−99.
4. Baudouin C, et al. Eur J Ophthalmol 2017;27:678−85.
5. Labetoulle M, et al. Clin Ther 2018;40:1894−906.
6. Leonardi A, et al. Eur J Ophthalmol 2016;26:287−96.
7. Baudouin C, et al. Eur J Ophthalmol 2017;27:520−30.
8. Santen. Date on File - REF-10309. IQVIA MIDAS (EMEA); Q3 2024.
9. Ikervis® (Ciclosporin). Fachinformation. Santen. Letzte Aktualisierung Januar 2022 (interne REF-10248).

IKERVIS® 1 mg/ml Augentropfen, Emulsion. 

Wirkstoff: Ciclosporin. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Ein ml Emulsion enthält 1 mg Ciclosporin. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Ein ml Emulsion enthält 0,05 mg Cetalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid, Glycerol, Tyloxapol, Poloxamer 188, Natriumhydroxid (zur Einstellung des pH-Werts), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ciclosporin oder einen der sonstigen Bestandteile. Okulare oder periokulare Malignitäten oder prämaligne Krankheitsbilder. Akute oder vermutete okulare oder periokulare Infektion. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Augenschmerzen, Augenreizung. Häufig: Erythem des Augenlids, Verstärkte Produktion von Tränenflüssigkeit, Okulare Hyperämie, Verschwommenes Sehen, Augenlidödem, Konjunktivale Hyperämie, Pruritus am Auge. Gelegentlich: Bakterielle Keratitis, Herpes zoster am Auge; Bindehautödem, Tränenbildungsstörung, Augensekret, Bindehautreizung, Konjunktivitis, Fremdkörpergefühl in den Augen, Ablagerungen am Auge, Keratitis, Blepharitis, Chalazion, Hornhautinfiltrate, Hornhautnarbe, Pruritus am Augenlid, Iridocyclitis, Augenbeschwerden; Reaktion an der Verabreichungsstelle; Kopfschmerz. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: 01/2022. Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
REF-9860 01/2022

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Angehörige der Heilberufe sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, https://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen ([email protected]) anzuzeigen.

Santen GmbH • Erika-Mann-Straße 21 • 80636 München • [email protected]

Geschäftsführer: Jörg Trampenau, Sitz: München, Registergericht München HRB 107 705, UST-IdNr. DE 164493885


IKERVI-DE-250050                SAN 11.2025