CsA: Ciclosporin A † Bei Patienten mit klinischen Risikofaktoren für die Entwicklung einer schweren Form des Trockenen Auges sollte die frühzeitige Anwendung von CsA-Augentropfen in Betracht gezogen werden.1 * Ikervis® ist indiziert zur Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit Trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist.9 Referenzen 1. Messmer EM et al. Eur J Ophthalmol 2023;33:1294−307. 2. Geerling G et al. Ophthalmol Ther 2022;11:1101−17. 3. Pisella PJ, et al. Clin Ophthalmol 2018;12:289−99. 4. Baudouin C, et al. Eur J Ophthalmol 2017;27:678−85. 5. Labetoulle M, et al. Clin Ther 2018;40:1894−906. 6. Leonardi A, et al. Eur J Ophthalmol 2016;26:287−96. 7. Baudouin C, et al. Eur J Ophthalmol 2017;27:520−30. 8. Santen. Date on File - REF-10309. IQVIA MIDAS (EMEA); Q3 2024. 9. Ikervis® (Ciclosporin). Fachinformation. Santen. Letzte Aktualisierung Januar 2022 (interne REF-10248). IKERVIS® 1 mg/ml Augentropfen, Emulsion. Wirkstoff: Ciclosporin. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Ein ml Emulsion enthält 1 mg Ciclosporin. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Ein ml Emulsion enthält 0,05 mg Cetalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid, Glycerol, Tyloxapol, Poloxamer 188, Natriumhydroxid (zur Einstellung des pH-Werts), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ciclosporin oder einen der sonstigen Bestandteile. Okulare oder periokulare Malignitäten oder prämaligne Krankheitsbilder. Akute oder vermutete okulare oder periokulare Infektion. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Augenschmerzen, Augenreizung. Häufig: Erythem des Augenlids, Verstärkte Produktion von Tränenflüssigkeit, Okulare Hyperämie, Verschwommenes Sehen, Augenlidödem, Konjunktivale Hyperämie, Pruritus am Auge. Gelegentlich: Bakterielle Keratitis, Herpes zoster am Auge; Bindehautödem, Tränenbildungsstörung, Augensekret, Bindehautreizung, Konjunktivitis, Fremdkörpergefühl in den Augen, Ablagerungen am Auge, Keratitis, Blepharitis, Chalazion, Hornhautinfiltrate, Hornhautnarbe, Pruritus am Augenlid, Iridocyclitis, Augenbeschwerden; Reaktion an der Verabreichungsstelle; Kopfschmerz. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: 01/2022. Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen. REF-9860 01/2022 |