29.1/2025

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Advertorial
 

Liebe Leserinnen und Leser,

trotz wirksamer und gut verträglicher Monotherapie gelingt es nicht bei allen Glaukompatienten, den individuell angestrebten Zieldruck dauerhaft zu erreichen.1 Die europäischen Leitlinien empfehlen in solchen Fällen eine Step up-Therapie, bei der ein Wirkstoff aus einer anderen Substanzklasse ergänzt wird.1

Roclanda®: Dualer Wirkansatz für effektive
IOD-Kontrolle*†

Eine sinnvolle Option für diesen Step-up ist Roclanda®, die Fixkombination aus Netarsudil und Latanoprost.2 Die beiden Wirkstoffe greifen über komplementäre Wirkmechanismen gezielt in die Pathophysiologie des primären Offenwinkelglaukoms ein: Latanoprost, ein Prostaglandin-Analogon, fördert den uveoskleralen Abflussweg, während Netarsudil, ein ROCK-Inhibitor, zusätzlich auf den trabekulären Abflussweg wirkt und dabei gezielt die Funktionsstörungen des Trabekelwerks adressiert – eine der Hauptursachen für einen erhöhten IOD.2-5

Hyperämie richtig einordnen

Eine häufig beobachtete Nebenwirkung von ROCK-Inhibitoren ist die konjunktivale Hyperämie, die auf die vasodilatierende Wirkung der Wirkstoffe zurückgeführt wird.2,6,7 Da sie in der Regel mild und vorübergehend ist, ist in den meisten Fällen keine Therapieunterbrechung notwendig.8,9

Patientenmanagement: Schlüssel zur Adhärenz10,11

Gerade beim Glaukom ist ein strukturiertes Patientenmanagement entscheidend, um Therapieabbrüche und Adhärenzprobleme zu vermeiden. Neben der klaren Kommunikation zu Wirkmechanismen und möglichen Nebenwirkungen spielt die individuelle Aufklärung eine zentrale Rolle. Ein gutes Verständnis für die eigene Erkrankung und die Wirkung der Therapie kann den Patienten helfen, mehr Vertrauen zu entwickeln und die Behandlung konsequenter umzusetzen.


Abb. 1: Adhärenz – der Schlüssel zum therapeutischen Erfolg

Abb. 1: Adhärenz – der Schlüssel zum therapeutischen Erfolg

Am besten wird die konjunktivale Hyperämie frühzeitig im Gespräch thematisiert – gerade weil sie häufig, meist harmlos und vorübergehend ist. Diese Haltung unterstützt das Vertrauen in die Behandlung und trägt dazu bei, die Wirksamkeit der Step up-Therapie langfristig zu sichern.

Wählen Sie Roclanda® als sinnvolle Option für die Step up-Kombinationstherapie bei Glaukom.

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Herzliche Grüße aus München
Ihr Team der Santen GmbH

IOD, intrakulärer Druck
* IOD-senkende Wirksamkeit von Roclanda® im Vergleich zu jedem seiner Wirkstoffe (Latanoprost und Netarsudil) in Woche 2, Woche 6 und Monat 3 zu drei Zeitpunkten (08:00, 10:00 und 16:00 Uhr). Hier erzielte Roclanda® eine überlegene IOD-Senkung gegenüber Netarsudil und Latanoprost zu allen Zeitpunkten (6)
Roclanda® wird zur Senkung von erhöhtem Augeninnendruck (IOP, Intraocular Pressure) bei erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension angewendet, bei denen eine Monotherapie mit einem Prostaglandin oder Netarsudil eine unzureichende Augeninnendrucksenkung bewirkt.


Referenzen

1. European Glaucoma Society (EGS). Br J Ophthalmol 2021;105 (Suppl 1): 1-169.
2. Fachinformation Roclanda®, Stand April 2024 (interne REF-10223)
3. Goel M et al. Open Ophthalmol J 2010; 4: 52-9.
4. Koga T et al. Exp Eye Res 2006; 82: 362-370.
5. Al-Humimat G et al. J Exp Pharmacol 2021;13: 197-212.
6. Asrani S et al. Adv Ther 2020; 37: 1620-1631.
7. Stalmans I et al. Graefes Arch Clin Exp Ophthalmol 2024; 262 :179-190.
8. Holló G. Expert Opin Drug Saf 2025; 24: 145–156.
9. Messmer EM et al. J Glaucoma 2024; 33: 715-727.
10. Wolfram C, Schuster, A K. Ophthalmologie 119, 1140–1148 (2022). https://doi.org/10.1007/s00347-022-01667-7
11. Gatwood J et al. J Glaucoma. 2022 Jan 1;31(1):31-36.




▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden.

Roclanda® 50 Mikrogramm/ml + 200 Mikrogramm/ml Augentropfen, Lösung.
Wirkstoffe:
Latanoprost, Netarsudil. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Jeder ml Lösung enthält 50 Mikrogramm Latanoprost und 200 Mikrogramm Netarsudil (als Mesylat). Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jeder ml Lösung enthält 200 Mikrogramm Benzalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Mannitol, Borsäure, Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Senkung von erhöhtem Augeninnendruck (IOP, Intraocular Pressure) bei erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension, bei denen eine Monotherapie mit einem Prostaglandin oder Netarsudil eine unzureichende Augeninnendrucksenkung bewirkt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Latanoprost oder Netarsudil oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Bindehauthyperämie, Vortexkeratopathie, Schmerzen an der Stelle des Eintropfens, Hyperpigmentierung der Iris, Veränderungen der Augenwimpern und Vellushaare des Augenlids (Verlängerung, Verdickung, verstärkte Pigmentierung und Zunahme der Anzahl von Augenwimpern). Häufig: Bindehautblutung, verschwommenes Sehen, verstärkte Tränensekretion Erythem des Augenlids, Augenjucken, Augenreizung, verminderte Sehschärfe, Augenlidödem, Keratitis punctata, Hornhauterkrankung, Bindehautödem, allergische Konjunktivitis, Augenschmerz, Augentrockenheit, Fremdkörpergefühl im Auge, Augenlidrandverkrustung, Blepharitis, Erythem an der Stelle des Eintropfens, Beschwerden an der Stelle des Eintropfens, Färbung der Hornhaut mit Vitalfarbstoff nachweisbar; Kontaktdermatitis. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Kopfschmerz, unfreiwillige Muskelkontraktionen, Schwindelgefühl, Gesichtsfelddefekt; Augenlidjucken, Bindehauterkrankung, Hornhauttrübung, Augenausfluss, Hornhautablagerungen, Konjunktivitis, erworbene Dakryostenose, Augenentzündung, Parästhesie des Auges, Bindehautfollikel, Schwellung des Auges, Meibom-Drüsen-Dysfunktion, Hornhautpigmentierung, Diplopie, nicht-infektiöse Konjunktivitis, abnormales Gefühl im Auge, Keratitis, Refraktionsstörung, Vorderkammerflackern, Bindehautreizung, erhöhter Augeninnendruck, Ausschlag am Augenlid, trockene Augenlidhaut, Wimpernwachstum, Erkrankung des Tränenapparates, Iritis, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Hornhautdystrophie, Trockenheit an der Stelle des Eintropfens, Pruritus an der Stelle des Eintropfens, Reaktion an der Stelle des Eintropfens, Augenkomplikation in Verbindung mit einer Vorrichtung, Ermüdung, Parästhesie an der Stelle des Eintropfens, Makulaödem, einschließlich zystoides Makulaödem, Uveitis, okuläre Hyperämie, diabetische Retinopathie, Augenallergie, Augenbeschwerden, Augenliderkrankung, Ektropium, Linsentrübungen, Asthenopie, Episklerahyperämie, Licht- oder Farbsäume beim Sehen, Entzündung der vorderen Augenkammer, Erblindung, Bindehautchalasis, Augenlidekzem, Glaukom, Adhäsionen der Iris, Iris bombata, okuläre Hypertension, Reizung an der Stelle des Eintropfens, glasige Augen, Ödem an der Stelle des Eintropfens, Bindehautfärbung, Exkavation der Sehnervenpapille erhöht, Madarosis, Pigmentierung des Augenlids, Augenerkrankung, Netzhautblutung, Photophobie; Angina pectoris, Palpitationen; Epistaxis, verstopfte Nase, Nasenbeschwerden, Rhinalgie, Asthma, Dyspnoe; Übelkeit, Erbrechen; Lichenifikation, trockene Haut, Erythem, Hauterkrankung, allergische Dermatitis, Petechien, Ekzem; Kieferschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Polychondritis, Muskelschwäche, Sjögren-Syndrom; Brustkorbschmerzen, Exkoriation. Selten: Keratitis herpetica; Hornhautödem, Hornhauterosion, periorbitales Ödem, Trichiasis, Distichiasis, Iriszyste, lokal begrenzte Hautreaktionen auf dem Augenlid, Dunkelfärbung der Lidhaut, Pseudopemphigoid der Bindehaut; Asthma-Exazerbation; Pruritus. Sehr selten: Periorbitale Veränderungen sowie Veränderungen des Augenlids, die zu einer Vertiefung des Augenlidsulkus führten; instabile Angina pectoris. Nicht bekannt: Retikuläres epitheliales Hornhautödem. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: 04/2025.
Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
REF-9861 04/2025


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