38.1/2025

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Advertorial
 

Liebe Leserinnen und Leser,

Myopie entwickelt sich zunehmend zu einer Herausforderung für die öffentliche Gesundheit – insbesondere bei Kindern.1-3 Prognosen zufolge könnte bis zum Jahr 2050 nahezu jede/r Zweite weltweit betroffen sein – darunter rund ein Drittel
der ­Kinder und Jugendlichen in Europa.1,2

Kinder, die bereits in jungen Jahren eine Myopie entwickeln, zeigen häufig eine rasch fortschreitende Progression**.4,5 Mit jeder Dioptrie steigt das Risiko für sehkraftgefährdende Folgeerkrankungen – etwa für eine myope Makulopathie, Netzhautab­lösung oder ein Offenwinkelglaukom.6 Umso wichtiger sind eine frühzeitige Erkennung und gezielte Interventionen, um die Progression zu verlangsamen und langfristige Sehschäden zu vermeiden.6

Hierfür ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Verlangsamung der Progression der pädiatrischen Myopie wichtig – unter Einbeziehung von Lebensstilfaktoren ­sowie optischen und pharmakologischen Maßnahmen.4,7,8 Europäische ­medizinische Fachgesellschaften empfehlen als pharmakologische Maßnahme ­niedrig dosierte Atropin-Augentropfen.7,8 Bisher waren diese nur als Apotheken­rezepturen erhältlich, die oft instabil und von uneinheitlicher Qualität sind9.


Mit Ryjunea® gibt es erstmals ein in Europa zugelassenes niedrig dosiertes Atropin zur Verlangsamung der Myopieprogression bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 14 Jahren mit einer jährlichen Progressionsrate von 0,5 dpt oder mehr und mit einem Schweregrad von −0,5 dpt bis −6,0 dpt.10 Die neuartige Formulierung von Ryjunea® enthält Deuteriumoxid (D2O), welches den pH-Wert verbessert, die Stabilität erhöht10,11  und somit auch die Haltbarkeit beeinflusst.

Die Wirksamkeit von Ryjunea® wird durch die Ergebnisse einer robusten, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie zur pädiatrischen Myopie mit 852 Kindern und Jugendlichen (STAR) gestützt.10,12 Nach 24 Monaten verringerte sich die durchschnittliche jährliche Myopieprogression im Vergleich zum Vehikel signifikant um 30 % – der primäre Endpunkt der Studie wurde damit klar
erreicht.*,10,12 Neben einer konsistenten Wirksamkeit zeigte Ryjunea® auch ein gutes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil.10,12,† 



Als das erste in Europa zugelassene niedrig dosierte Atropin (low dose atropine; LDA) ist Ryjunea® 0,01 % (0,1 mg/ml) eine klinisch nachgewiesene Maßnahme, um die Progression einer pädiatrischen Myopie bei Kindern im Alter von drei bis 14 Jahren mit einer Progressionsrate von 0,5 dpt oder mehr pro Jahr und einem Schweregrad zwischen -0,5 dpt und -6,0 dpt zu verlangsamen.11,12 Die Wirksamkeit von Ryjunea® wird durch die Ergebnisse einer robusten, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie zur pädiatrischen Myopie mit 852 Kindern und Jugendlichen (STAR) gestützt.11,12 Neben einer konstanten Wirksamkeit zeigte Ryjunea® auch ein gutes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil.11,12 Die Markteinführung von Ryjunea® 0,01 % ermöglicht Augenärzten, für Kinder einen personalisierten Ansatz zur Verlangsamung ihrer Myopieprogression bereitzustellen,11,12** mit dem Ziel, das Sehvermögen zukünftiger Generationen zu schützen.

Abb.: Ryjunea® reduzierte signifikant die mittlere Myopie-APR im Vergleich zum Vehikel [0,13 dpt (95 % KI: 0,061; 0,204; p=0,0003) für Ryjunea. 0,01 % (0,1 mg/ml)]10,12


Als das erste in Europa zugelassene niedrig dosierte Atropin (low dose atropine; LDA) ist Ryjunea® 0,01 % (0,1 mg/ml) eine klinisch nachgewiesene Maßnahme, um die Progression einer pädiatrischen Myopie bei Kindern im Alter von drei bis 14 Jahren mit einer Progressionsrate von 0,5 dpt oder mehr pro Jahr und einem Schweregrad zwischen -0,5 dpt und -6,0 dpt zu verlangsamen.11,12 Die Wirksamkeit von Ryjunea® wird durch die Ergebnisse einer robusten, randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie zur pädiatrischen Myopie mit 852 Kindern und Jugendlichen (STAR) gestützt.11,12 Neben einer konstanten Wirksamkeit zeigte Ryjunea® auch ein gutes Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil.11,12 Die Markteinführung von Ryjunea® 0,01 % ermöglicht Augenärzten, für Kinder einen personalisierten Ansatz zur Verlangsamung ihrer Myopieprogression bereitzustellen,11,12** mit dem Ziel, das Sehvermögen zukünftiger Generationen zu schützen.

Die Markteinführung von Ryjunea® 0,01 % erweitert das therapeutische Spektrum zur Verlangsamung der Myopieprogression bei Kindern*,10 – mit dem Ziel, das Risiko langfristiger Sehbeeinträchtigungen zu reduzieren und das Sehvermögen zukünftiger Generationen besser zu schützen. Ryjunea® fügt sich zudem nahtlos in den Tagesablauf von Kindern ein, mit nur einem Tropfen täglich abends vor dem Schlafengehen.*,10

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Herzliche Grüße aus München
Ihr Team der Santen GmbH

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Fußnoten und Referenzen
* Ryjunea® wird angewendet zur Verlangsamung der Myopie-Progression bei Kindern und jugendlichen Patienten. Die Behandlung kann bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 14 Jahren mit einer jährlichen Progressionsrate von 0,5 dpt oder mehr und mit einem Schweregrad von −0,5 dpt bis −6,0 dpt angewendet werden.
** Die Myopie schreitet schneller voran bei Personen, die jünger sind, eine höhere Ausgangsmyopie haben und in der Vergangenheit eine Myopieprogression von >0,50 dpt/Jahr erlebt haben.4
† Behandlungsbedingte unerwünschte Ereignisse wurden meist als leicht bis mittelschwer eingestuft, und die Abbruchraten für Ryjunea® waren nach 24 Monaten ähnlich wie in der mit dem H2O-basierten Vehikel behandelten Gruppe10,11

1.   Holden BA, et al. Ophthalmology. 2016;123:1036–1042.
2.   Liang J, et al. Br J Ophthalmol. 2025;109:362–371.
3.   Jones LA, et al. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2007;48:3524–3532. 
4.   Bullimore MA, et al. Ophthalmology. 2021;128:1561–1579.
5.   Gifford KL, et al. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2019;60:M184–M203.
6.   Bullimore MA, et al. Ophthalmology. 2021;128:1561–1579.
7.   Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG); Bielschowsky Gesellschaft für Schielforschung und Neuroophthalmologie; Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e. V. (BVA). Empfehlungen bei progredienter Myopie im Kindes- und Jugendalter. Stand Juni 2022. Ophthalmologie.
      2023 Feb;120(2):160-168.
8.   Németh J, et al. Eur J Ophthalmol. 2021;31:853–883
9.   Richdale K, et al. Eye Contact Lens. 2023;49:219–223.
10. Ryjunea® (niedrig dosiertes Atropin) bei Kurzsichtigkeit. Fachinformation. Stand Juni 2025 (interne REF-10686). 
11. Santen. Extract for D2O justification. Data on file. 2024 (interne REF-10619).
12. Santen. STAR. Data on file. 2024 (interne REF-10608).

Ryjunea® 0,1 mg/ml Augentropfen, Lösung.
Wirkstoff:
Atropinsulfat. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: 1 ml Augentropfen enthält 0,1 mg Atropinsulfat. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: 1 ml Lösung enthält 0,1 mg Benzalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Citronensäure (E 330), Natriumcitrat (E 331), Natriumchlorid, Natriumhydroxid/ (E 524) / Salzsäure (E 507) (zur Einstellung des pH-Werts), Deuteriumoxid. Anwendungsgebiete: Zur Verlangsamung der Myopie-Progression bei Kindern und jugendlichen Patienten. Die Behandlung kann bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 3 bis 14 Jahren mit einer jährlichen Progressionsrate von 0,5 dpt oder mehr und mit einem Schweregrad von -0,5 dpt bis -6,0 dpt angewendet werden. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Atropinsulfat oder einen der sonstigen Bestandteile. Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber andere Anticholinergika wie Ipratropium und Tiotropium. Patienten mit primärem Glaukom oder Winkelblockglaukom. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Photophobie. Häufig: Kopfschmerzen; Sehen verschwommen, Augenreizung, Augenschmerzen, Fremdkörpergefühl im Auge, Mydriasis. Gelegentlich: Akkommodationsstörung, Bindehautpapillen, Keratitis punctata. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: Juni 2025.
Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
REF-10655

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Angehörige der Heilberufe sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, https://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen ([email protected]) anzuzeigen.

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