08.1/2026

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Advertorial
 

Liebe Leserinnen und Leser,

wie behandeln Sie Ihre Glaukompatienten, wenn der intraokuläre Druck eigentlich im Normalbereich liegt? Für diese Patienten mit Normaldruckglaukom (NDG) besteht trotz normaler Druckwerte das Risiko einer Progression.1 

Mit einem Anteil von bis zu 30–40 % aller Glaukompatienten* ist das NDG eine häufige, aber nach wie vor wenig verstandene und schwer zu behandelnde Unterform des primären Offenwinkelglaukoms – und stellt damit eine besondere Herausforderung für herkömmliche, drucksenkende Therapiekonzepte dar.1

Ein aktueller Fallbericht von Dr. Pinto-Bonilla zeigt, wie er die diagnostischen und therapeutischen Herausforderungen angegangen ist – und welche Ansätze zu einer erfolgreichen Stabilisierung beitragen können.

 

MEHR DETAILS

Herzliche Grüße aus München
Ihr Team der Santen GmbH

* Die genaue Prävalenz kann je nach geografischer Region variieren.1

†  Roclanda® wird zur Senkung von erhöhtem Augeninnendruck (IOP, Intraocular Pressure) bei erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension angewendet, bei denen eine Monotherapie mit einem Prostaglandin oder Netarsudil eine unzureichende Augeninnendrucksenkung bewirkt.2

Abkürzungen
NDG: Normaldruckglaukom.

Referenzen
1.
Salvetat ML, et al. Pharmaceuticals (Basel) 2023;16:1172.
2.
Roclanda® Fachinformation; Stand August 2025 (interne REF-10223).

Roclanda® 50 Mikrogramm/ml + 200 Mikrogramm/ml Augentropfen, Lösung.  
Wirkstoffe: Latanoprost, Netarsudil. Qualitative und quantitative Zusammensetzung:
Jeder ml Lösung enthält 50 Mikrogramm Latanoprost und 200 Mikrogramm Netarsudil (als Mesylat). Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Jeder ml Lösung enthält 200 Mikrogramm Benzalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Benzalkoniumchlorid, Mannitol (E 421), Borsäure, Natriumhydroxid (E 524) (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Senkung von erhöhtem Augeninnendruck (IOP, Intraocular Pressure) bei erwachsenen Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension, bei denen eine Monotherapie mit einem Prostaglandin oder Netarsudil eine unzureichende Augeninnendrucksenkung bewirkt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Latanoprost oder Netarsudil oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Bindehauthyperämie, Vortexkeratopathie, Schmerzen an der Stelle des Eintropfens, Hyperpigmentierung der Iris, Veränderungen der Augenwimpern und Vellushaare des Augenlids (Verlängerung, Verdickung, verstärkte Pigmentierung und Zunahme der Anzahl von Augenwimpern). Häufig: Bindehautblutung, verschwommenes Sehen, verstärkte Tränensekretion Erythem des Augenlids, Augenjucken, Augenreizung, verminderte Sehschärfe, Augenlidödem, Keratitis punctata, Hornhauterkrankung, Bindehautödem, allergische Konjunktivitis, Augenschmerz, Augentrockenheit, Fremdkörpergefühl im Auge, Augenlidrandverkrustung, Blepharitis, Erythem an der Stelle des Eintropfens, Beschwerden an der Stelle des Eintropfens, Färbung der Hornhaut mit Vitalfarbstoff nachweisbar; Kontaktdermatitis. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Kopfschmerz, unfreiwillige Muskelkontraktionen, Schwindelgefühl, Gesichtsfelddefekt; Augenlidjucken, Bindehauterkrankung, Hornhauttrübung, Augenausfluss, Hornhautablagerungen, Konjunktivitis, erworbene Dakryostenose, Augenentzündung, Parästhesie des Auges, Bindehautfollikel, Schwellung des Auges, Meibom-Drüsen-Dysfunktion, Hornhautpigmentierung, Diplopie, nicht-infektiöse Konjunktivitis, abnormales Gefühl im Auge, Keratitis, Refraktionsstörung, Vorderkammerflackern, Bindehautreizung, erhöhter Augeninnendruck, Ausschlag am Augenlid, trockene Augenlidhaut, Wimpernwachstum, Erkrankung des Tränenapparates, Iritis, Beeinträchtigung des Sehvermögens, Hornhautdystrophie, Trockenheit an der Stelle des Eintropfens, Pruritus an der Stelle des Eintropfens, Reaktion an der Stelle des Eintropfens, Augenkomplikation in Verbindung mit einer Vorrichtung, Ermüdung, Parästhesie an der Stelle des Eintropfens, Makulaödem, einschließlich zystoides Makulaödem, Uveitis, okuläre Hyperämie, diabetische Retinopathie, Augenallergie, Augenbeschwerden, Augenliderkrankung, Ektropium, Linsentrübungen, Asthenopie, Episklerahyperämie, Licht- oder Farbsäume beim Sehen, Entzündung der vorderen Augenkammer, Erblindung, Bindehautchalasis, Augenlidekzem, Glaukom, Adhäsionen der Iris, Iris bombata, okuläre Hypertension, Reizung an der Stelle des Eintropfens, glasige Augen, Ödem an der Stelle des Eintropfens, Bindehautfärbung, Exkavation der Sehnervenpapille erhöht, Madarosis, Pigmentierung des Augenlids, Augenerkrankung, Netzhautblutung, Photophobie; Angina pectoris, Palpitationen; Epistaxis, verstopfte Nase, Nasenbeschwerden, Rhinalgie, Asthma, Dyspnoe; Übelkeit, Erbrechen; Lichenifikation, trockene Haut, Erythem, Hauterkrankung, allergische Dermatitis, Petechien, Ekzem; Kieferschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Polychondritis, Muskelschwäche, Sjögren-Syndrom; Brustkorbschmerzen, Exkoriation. Selten: Keratitis herpetica; Hornhautödem, Hornhauterosion, periorbitales Ödem, Trichiasis, Distichiasis, Iriszyste, lokal begrenzte Hautreaktionen auf dem Augenlid, Dunkelfärbung der Lidhaut, Pseudopemphigoid der Bindehaut; Asthma-Exazerbation; Pruritus. Sehr selten: Periorbitale Veränderungen sowie Veränderungen des Augenlids, die zu einer Vertiefung des Augenlidsulkus führten; instabile Angina pectoris. Nicht bekannt: Retikuläres epitheliales Hornhautödem. 
Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: 08/2025.  
Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
REF-9861 08/2025

 

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Angehörige der Heilberufe sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, https://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen ([email protected]) anzuzeigen.

Santen GmbH • Erika-Mann-Straße 21 • 80636 München • [email protected]
Geschäftsführer: Jörg Trampenau, Sitz: München, Registergericht München HRB 107 705, UST-IdNr. DE 164493885

 

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