12.1/2026

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Advertorial
 

Keratitis mit Trockenem Auge: was Expertinnen empfehlen

Liebe Leserinnen,
Liebe Leser,

wie Sie sicherlich wissen, ist die Keratitis mit Trockenem Auge durch T-Zellvermittelte Entzündungsprozesse geprägt.1 Ansätze, die gezielt diese inflammatorischen Prozesse beeinflussen – etwa durch Ciclosporin A in kationischer Emulsion (Ikervis®*)1, – spielen daher eine wichtige Rolle in der Therapie. Dabei gilt Ciclosporin A (CsA) als wirksam, gut verträglich2 und ist – im Gegensatz zu Kortikosteroiden – für den langfristigen Einsatz geeignet.2

Expertenblick auf den geeigneten Therapiebeginn

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wann der optimale Zeitpunkt für die Initiierung einer CsA-Therapie ist. Europäische Experten rund um Prof. Dr. Elisabeth Messmer (LMU München) empfehlen in einem Konsenspapier den Einsatz von Ciclosporin A (CsA), wenn Tränenersatzmittel nur noch unzureichend wirken.2 Um den Therapiebeginn und das Wohlbefinden der Patienten zu unterstützen, sehen sie einen Vorteil in der anfänglichen Kombinationstherapie von CsA mit einem topischen Kortikosteroid.2 Durch dieses Bridging kann der Übergang in eine konsequente CsA-Therapie unterstützt werden (Abb. 1) – für eine schnellere Linderung und eine verbesserte lokale Verträglichkeit von CsA.2

Abb. 1: Der Ansatz des Bridging nach dem europäischen Expertengremium, modifiziert nach Messmer EM et al. Eur J Ophthalmol 2023;33:1294−3072

Im beigefügten Report finden Sie eine kompakte Übersicht zur Keratitis mit Trockenem Auge, der zugrunde liegenden Pathophysiologie und eine Einordnung des Bridging in das Gesamtkonzept der Behandlung. Ebenso gibt er einen Einblick in die klinische Evidenz zu Ikervis® aus über 10 Jahren. Er liefert einen schnellen, praxisnahen Überblick und kann eine wertvolle Entscheidungshilfe für Ihren klinischen Alltag sein.

Wir wünschen eine informative Lektüre.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Santen GmbH

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CsA: Ciclosporin A

* Ikervis® ist indiziert zur Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit Trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist.1

Referenzen
1.
Ikervis® (Ciclosporin). Fachinformation. Santen. Letzte Aktualisierung Januar 2022 (interne REF- 10248).
2. Messmer EM et al. Eur J Ophthalmol 2023;33:1294−307.

IKERVIS® 1 mg/ml Augentropfen, Emulsion. 
Wirkstoff: Ciclosporin. Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Ein ml Emulsion enthält 1 mg Ciclosporin. Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Ein ml Emulsion enthält 0,05 mg Cetalkoniumchlorid. Sonstige Bestandteile: Mittelkettige Triglyceride, Cetalkoniumchlorid, Glycerol, Tyloxapol, Poloxamer 188, Natriumhydroxid (zur Einstellung des pH-Werts), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung schwerer Keratitis bei Erwachsenen mit trockenen Augen, bei denen trotz Behandlung mit Tränenersatzmitteln keine Besserung eingetreten ist. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Ciclosporin oder einen der sonstigen Bestandteile. Okulare oder periokulare Malignitäten oder prämaligne Krankheitsbilder. Akute oder vermutete okulare oder periokulare Infektion. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Augenschmerzen, Augenreizung. Häufig: Erythem des Augenlids, Verstärkte Produktion von Tränenflüssigkeit, Okulare Hyperämie, Verschwommenes Sehen, Augenlidödem, Konjunktivale Hyperämie, Pruritus am Auge. Gelegentlich: Bakterielle Keratitis, Herpes zoster am Auge; Bindehautödem, Tränenbildungsstörung, Augensekret, Bindehautreizung, Konjunktivitis, Fremdkörpergefühl in den Augen, Ablagerungen am Auge, Keratitis, Blepharitis, Chalazion, Hornhautinfiltrate, Hornhautnarbe, Pruritus am Augenlid, Iridocyclitis, Augenbeschwerden; Reaktion an der Verabreichungsstelle; Kopfschmerz. Verschreibungspflichtig. Inhaber der Zulassung: Santen Oy, Niittyhaankatu 20, 33720 Tampere, Finnland. Örtlicher Vertreter: Santen GmbH, 80636 München. Stand der Information: 01/2022. Weitere Informationen sind der veröffentlichten Fachinformation zu entnehmen.
REF-9860 01/2022

Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen ist von großer Wichtigkeit für eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses von Arzneimitteln. Angehörige der Heilberufe sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, 53175 Bonn, https://www.bfarm.de/ oder dem pharmazeutischen Unternehmen ([email protected]) anzuzeigen.

Santen GmbH • Erika-Mann-Straße 21 • 80636 München • [email protected]

Geschäftsführer: Jörg Trampenau, Sitz: München, Registergericht München HRB 107 705, UST-IdNr. DE 164493885

 

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