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Wolfram C et al., Patient Reported Nonadherence with Glaucoma Therapy. J Ocul Pharmacol Ther. 2019;35(4):223 228.
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JaenenN et al., Ocular symptoms and signs with preserved and preservative-free glaucoma medications. Eur J Ophthalmol. 2007;17(3):341-349.
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Hochrechnungen basieren auf einerNachhaltigkeitsanalyse Novelia® vs. Monodosen. September 2022.
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Terminologie und Leitlinien für das Glaukom. Europäische Glaukomgesellschaft 2020. 5. Auflage
Lifog 50 Mikrogramm/ml Augentropfen, Lösung. Wirkstoff: Latanoprost. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 50 Mikrogramm Latanoprost, sowie 6,4 mg Phosphate (als Dinatriumhydrogenphosphat und Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O); Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O, Polysorbat 80, Natriumedetat, Natriumhydroxid-Lösung 4 % (zur pH-Wert-Einstellung), Salzsäure, verdünnt 10 % (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks (IOD) bei Patienten mit Offenwinkelglaukom und bei okulärer Hypertension bei Erwachsenen. Zur Senkung des erhöhten IOD bei Kindern mit erhöhtem IOD und kindlichem Glaukom. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Latanoprost oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Hyperpigmentierung der Iris, leichte bis mittelschwere Bindehauthyperämie, Augenreizung (Brennen, Sandigkeit, Jucken, Stechen und schwaches Fremdkörpergefühl), Veränderungen der Wimpern und Flaumhaare des Augenlids (länger, dicker, erhöhte Pigmentierung und höhere Anzahl von Wimpern). Häufig (≥ 1/100, < 1/10): meist symptomfreie, punktförmige Keratitis, Blepharitis, Schmerzgefühl im Auge, Photophobie, Konjunktivitis. Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100): Kopfschmerzen, Schwindel; Augenlidödem, trockenes Auge, Keratitis, verschwommenes Sehen, Makulaödem einschließlich zystoides Makulaödem, Uveitis; Angina pectoris, Palpitationen; Asthma, Atemnot; Übelkeit, Erbrechen; Ausschlag; Myalgie, Arthralgie; Brustschmerzen. Selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000): Keratitis herpetica, Iritis, Hornhautödem, Hornhauterosion, periorbitales Ödem, Trichiasis, Distichiasis, Iriszyste, lokal begrenzte Hautreaktionen auf dem Augenlid, Dunkelfärbung der Lidhaut; Pseudo-Pemphigoid der Bindehaut; Verstärkung von bestehendem Asthma; Pruritus. Sehr selten (< 1/10.000): Periorbitale Veränderungen sowie Veränderungen des Augenlids, die zu einer Vertiefung des Oberlidsulkus führten; instabile Angina pectoris; Nebenwirkung berichtet mit phosphathaltigen Augentropfen: Sehr selten: Hornhautkalzifizierung bei Patienten mit ausgeprägten Hornhautdefekten. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bitte beachten Sie außerdem die Fach- und Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. TRB Chemedica AG, Otto-Lilienthal-Ring 26, 85622 Feldkirchen, Deutschland; Stand: 09/2023
Iricryn 0,3 mg/ml Augentropfen, Lösung. Wirkstoff: Bimatoprost. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enth. 0,3 mg Bimatoprost u. 0,95 mg Phosphate (als Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat). Sonst. Bestandt.: Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Citronensäure-Monohydrat, Natriumchlorid, Salzsäure, verdünnt (zur pH-Einst.), Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Senkung d. erhöhten Augeninnendrucks bei chronischem Offenwinkelglaukom u. okulärer Hypertension bei Erwachsenen (als Monotherapie od. als Zusatzmedikation zu einem Beta-Rezeptorenblocker). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen d. Wirkstoff od. einen d. sonst. Bestandt. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Hyperämie d. Bindehaut, Prostaglandinanaloga-assoziierte Periorbitopathie. Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Keratitis punctata, Reizung d. Augen, Fremdkörpergefühl, Trockenheit d. Augen, Augenschmerzen, Augenjucken, Wimpernwachstum, Augenlid-Erythem; Hauthyperpigmentierung (periokulär). Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100): Kopfschmerzen; Asthenopie, konjunktivales Ödem, Photophobie, verstärkte Lakrimation, verstärkte Irispigmentierung, verschwommenes Sehen, Augenlid-Pruritus, Augenlidödem; ungewöhnl. Haarwachstum. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage d. verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen einschl. Anzeichen u. Symptome v. Augenallergie u. allerg. Dermatitis; Schwindel; Ausfluss aus dem Auge, Augenbeschwerden; Asthma, Asthmaverschlechterung, COPD-Verschlechterung, Dyspnoe; Hautverfärbung (periokulär); Hypertonie. Nebenwirkungen, d. in einer 12-monatigen Studie mit Bimatoprost 0,3 mg/ml im Mehrdosenbehältnis berichtet wurden: Sehr häufig: Augenjucken, Wimpernwachstum; Häufig: Kopfschmerzen; Asthenopie, konjunktivales Ödem, Photophobie, Tränen d. Augen, verstärkte Irispigmentierung, verschwommenes Sehen; Augenlid-Pruritus. Nebenwirkungen, d. mit Bimatoprost 0,3 mg/ml im Mehrdosenbehältnis berichtet wurden: Häufig: Hornhauterosion, Brennen d. Augen, allerg. Konjunktivitis, Blepharitis, Verschlechterung d. Sehschärfe, Ausfluss a. d. Auge, Sehstörungen, Dunkelfärbung d. Wimpern; Hypertonie; auffällige Leberfunktionswerte. Gelegentlich: Schwindel; Netzhautblutung, Uveitis, zystoides Makulaödem, Iritis, Blepharospasmus, Retraktion d. Augenlids; Übelkeit; Asthenie. Nicht bekannt: periorbitales Erythem. Nebenwirkung berichtet mit phosphathaltigen Augentropfen: Sehr selten (< 1/10.000): Hornhautkalzifizierung bei Patienten m. ausgeprägten Hornhautdefekten. Bitte Fach-/Gebrauchsinformation beachten. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Verschreibungspflichtig. TRB Chemedica AG, 85622 Feldkirchen, DE; Stand: 02/2024
Bapiri 0,3 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung. Wirkstoffe: Bimatoprost und Timolol. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 0,3 mg Bimatoprost und 5 mg Timolol (als 6,8 mg Timololmaleat), sowie 1,4 mg Phosphate (als Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat). Sonstige Bestandteile: Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat, Citronensäure-Monohydrat, Natriumchlorid, Salzsäure oder Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei erwachsenen Patienten mit Offenwinkelglaukom oder okulärer Hypertension, die auf die topische Anwendung von Betablockern oder Prostaglandinanaloga nur unzureichend ansprechen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile; reaktive Atemwegserkrankungen einschließlich Bronchialasthma oder anamnestisch bekanntem Bronchialasthma, schwere chronisch obstruktive Lungenerkrankung; Sinusbradykardie, Sick-Sinus-Syndrom, sinuatrialer Block, atrioventrikulärer Block zweiten und dritten Grades, der nicht durch einen Herzschrittmacher kontrolliert wird, manifeste Herzinsuffizienz, kardiogener Schock. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Hyperämie der Bindehaut, Prostaglandinanaloga-assoziierte Periorbitopathie. Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Kopfschmerzen; Keratitis punctata, Hornhauterosion, Augenbrennen, Bindehautreizung, Augenjucken, Augenstechen, Fremdkörpergefühl, trockenes Auge, Erythem des Augenlids, Augenschmerzen, Lichtscheu, Augensekret, Sehstörungen, Juckreiz am Augenlid, Verschlechterung der Sehschärfe, Blepharitis, Augenlidödem, Augenreizung, Tränensekretion verstärkt, Wimpernwachstum; Rhinitis; Lidpigmentierung, Hirsutismus, Hauthyperpigmentierung (periokulär). Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100): Iritis, Bindehautödem, Lidschmerzen, anomale Sinnesempfindung des Auges, Asthenopie, Trichiasis, verstärkte Irispigmentierung, Retraktion des Augenlids, Verfärbung von Wimpern (Dunkelverfärbung); Dyspnoe. Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Anzeichen oder Symptome von allergischer Dermatitis, Angioödem, Augenallergie; Schlaflosigkeit, Albträume; Geschmacksstörung, Schwindel; zystoides Makulaödem, Schwellung des Auges, verschwommenes Sehen, Augenbeschwerden; Bradykardie; Hypertonie; Bronchospasmus (vor allem bei Patienten mit vorbestehender bronchospastischer Erkrankung), Asthma; Alopezie, Hautverfärbung (periokulär); Ermüdung. Nebenwirkungen, die bei Verwendung von Bimatoprost und/oder Timolol beobachtet wurden und auch mit Bapiri auftreten können: Timolol: Systemische allergische Reaktionen einschließlich Anaphylaxie; Hypoglykämie; Depression, Gedächtnisverlust, Halluzination; Synkope, Apoplexie, Verstärkung der Anzeichen und Symptome einer Myasthenia gravis, Parästhesien, zerebrale Ischämie; verminderte Empfindlichkeit der Hornhaut, Doppelbilder, Ptosis, Aderhautablösung nach Filtrationschirurgie, Keratitis; Atrioventrikulärer Block, Herzstillstand, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz (auch dekompensiert), Brustschmerzen, Palpitationen, Ödem; Blutdruckabfall, Raynaud-Phänomen, kalte Hände und Füße; Husten; Übelkeit, Durchfall, Dyspepsie, Mundtrockenheit, Abdominalschmerzen, Erbrechen; psoriasisartiger Ausschlag oder Verschlimmerung der Psoriasis, Hautausschlag; Myalgie; sexuelle Dysfunktion, verminderte Libido; Asthenie; Bimatoprost: Blepharospasmus, Netzhautblutung, Uveitis; Asthma-Exazerbation, COPD-Exazerbation; Übelkeit; Asthenie; anormale Leberfunktionstests. Nebenwirkung berichtet von phosphathaltigen Tropfen: Sehr selten (< 1/10.000): Bei stark geschädigter Hornhaut: Kalkablagerungen in der Hornhaut. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bitte beachten Sie außerdem die Fach- und Gebrauchsinformation. Verschreibungspflichtig. TRB Chemedica AG, Otto-Lilienthal-Ring 26, 85622 Feldkirchen, Deutschland; Stand: 02/2024
Dimaz 20 mg/ml Augentropfen, Lösung. Wirkstoff: Dorzolamid. Zusammensetzung: 1 ml Losung enth. 20 mg Dorzolamid (entspr. 22,26 mg Dorzolamidhydrochlorid). Sonst. Bestandt.: Hyetellose, Mannitol, Natriumcitrat, Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einst.), Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung v. erhöhtem Augeninnendruck bei okularer Hypertension, Offenwinkelglaukom, Pseudoexfoliationsglaukom. Als Zusatztherapie zu Betablockern od. als Monotherapie bei Patienten, die auf Betablocker nicht ansprechen oder bei denen Betablocker kontraindiziert sind. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen d. Wirkstoff od. einen der sonst. Bestandt.; schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) od. hyperchlorämische Azidose. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Brennen u. Stechen der Augen. Häufig (≥ 1/100, < 1/10): Kopfschmerzen; oberflächl. punktförmige Keratitis, Tranen, Konjunktivitis, Augenlidentzündung, Jucken d. Augen, Augenlidreizung, verschwommenes Sehen; Übelkeit, bitterer Geschmack; Schwache/Fatigue. Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100): Iridozyklitis. Selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000): Schwindel, Parästhesien; Reizungen wie Rötung, Schmerzen, Krustenbildung an den Augenlidern, vorübergehende Myopie (die sich nach Absetzen der Therapie zurückbildete), Hornhautodem, okulare Hypotonie, Aderhautabhebung nach fistulierenden Augenoperationen; Nasenbluten; Reizung im Rachenbereich, trockener Mund; Kontaktdermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom); Harnsteinbildung; Überempfindlichkeit: Anzeichen u. Symptome v. lokalen Reaktionen (Reaktionen am Augenlid) u. systemische allergische Reaktionen einschl. Angioödem, Urtikaria u. Pruritus, Exantheme, Kurzatmigkeit, selten Bronchospasmen. Nicht bekannt (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Fremdkörpergefühl im Auge; Palpitationen, Tachykardie; Hypertonie; Kurzatmigkeit. Dorzolamid wurde nicht mit klin. relevanten Elektrolytstörungen in Verbindung gebracht. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bitte Fach-/Gebrauchsinformation beachten. Verschreibungspflichtig. TRB Chemedica AG, 85622 Feldkirchen, DE; Stand: 06/2024
Tidimaz 20 mg/ml + 5 mg/ml Augentropfen, Lösung. Wirkstoffe: Dorzolamid, Timolol. Zusammensetzung: 1 ml Losung enth. 20 mg Dorzolamid (entspr. 22,26 mg Dorzolamidhydrochlorid) u. 5 mg Timolol (entspr. 6,83 mg Timololmaleat). Sonstige Bestandteile: Hyetellose, Mannitol, Natriumcitrat, Natriumhydroxid (zur pH-Wert-Einst.), Wasser f. Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung d. erhöhten Augeninnendrucks (IOD) bei Patienten m. Offenwinkelglaukom od. Pseudoexfoliationsglaukom, wenn eine Monotherapie mit einem topischen Betablocker nicht ausreicht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen od. beide Wirkstoffe od. einen d. sonst. Bestandt.; reaktive Atemwegserkrankung einschl. Bronchialasthma od. Bronchialasthma in d. Anamnese sowie schwerer chronisch obstruktiver Lungenerkrankung; Sinusbradykardie, Sinusknotensyndrom, SA-Block (Sinuatrialer Block), AV-Block (Atrioventrikulärer Block) II. od. III. Grades ohne Schrittmacher-Kontrolle, symptomatische Herzinsuffizienz, kardiogener Schock; schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min) od. hyperchlorämische Azidose. Nebenwirkungen: Sehr häufig (≥ 1/10): Brennen u. Stechen am Auge; Geschmacksirritation. Häufig (≥ 1/100, < 1/10): konjunktivale Injektion, verschwommenes Sehen, Hornhauterosion, Jucken d. Augen, Tranen; Sinusitis. Gelegentlich (≥ 1/1.000, < 1/100): Urolithiasis. Selten (≥ 1/10.000, < 1/1.000): subjektive u. objektive Symptome v. systemischen allergischen Reaktionen einschl. Angioödem, Urtikaria, Pruritus, Exanthem, Anaphylaxie; Kurzatmigkeit, respiratorische Insuffizienz, Rhinitis, selten Bronchospasmus; Kontaktdermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom). NW, die bei Verwendung v. Dorzolamid u. Timolol beobachtet wurden u. auch mit Tidimaz auftreten können: Dorzolamid: Kopfschmerzen; Lidentzündung, Lidreizung; Übelkeit; Müdigkeit; Iridozyklitis; Schwindel, Parästhesie; Reizungen z. B. Rötung, Schmerzen, Krustenbildung an d. Augenlidern, transitorische Myopie (die sich nach Absetzen d. Therapie zurückbildete), Hornhautodem, okulare Hypotonie, Aderhautabhebung (nach fistulierender Operation); Epistaxis; Reizung im Rachenbereich, trockener Mund; Exanthem; Fremdkörpergefühl im Auge; Palpitationen, Tachykardie; Hypertonie; Dyspnoe. Timolol: Kopfschmerzen; subj. u. obj. Symptome v. Reizerscheinungen an d. Augen einschl. Blepharitis, Keratitis, herabgesetzte Hornhautsensibilität u. trockene Augen; Depression; Schwindel, Synkope; Sehstörungen einschl. Refraktionsänderungen (in einigen Fällen aufgr. d. Absetzens einer Miotikatherapie); Bradykardie; Dyspnoe; Übelkeit, Dyspepsie; Schwache/Müdigkeit; subjektive u. objektive Symptome v. allergischen Reaktionen einschl. Angioödem, Urtikaria, lokalisiertem u. generalisiertem Exanthem, Anaphylaxie; Schlaflosigkeit, Albtraume, Gedächtnisverlust; Parästhesien, Verstärkung d. objektiven und subjektiven Symptome einer Myasthenia gravis, Verminderung d. Libido, zerebrovaskulärer Insult, zerebrale Ischämie; Ptosis, Diplopie, Aderhautabhebung (n. fistulierender Operation); Tinnitus; Schmerzen im Brustbereich, Palpitationen, Odem, Arrhythmie, Herzinsuffizienz, Herzstillstand, Herzblock; Hypotonie, Claudicatio, Raynaud-Syndrom, kalte Hände u. Füße; Bronchospasmus (vorwiegend bei Patienten m. bereits bestehender bronchospastischer Erkrankung), respiratorische Insuffizienz, Husten; Durchfall, trockener Mund; Alopezie, psoriasiformes Exanthem od. Verschlechterung einer Psoriasis; systemischer Lupus erythematodes; Peyronie-Krankheit, Abnahme der Libido; Hypoglykämie; Halluzination; Jucken, Tranen, Rötung, Verschwommensehen, Hornhauterosion; AV-Block, Herzmuskelschwache; Geschmacksirritation, Bauchschmerzen, Erbrechen; Hautausschlag; Myalgie; sexuelle Dysfunktion. Warnhinweis: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Bitte Fach- und Gebrauchsinformation beachten. Verschreibungspflichtig. TRB Chemedica AG, 85622 Feldkirchen, DE; Stand: 06/2024