09.1/2026

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Advertorial
 
 

Dürfen wir vorstellen: GlauCap®

GlauCap® wurde entwickelt, um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu neurobiologischen Prozessen im Auge sowie zu multimodalen neuroprotektiven Konzepten systematisch in ein anwenderfreundliches und flexibel dosierbares Produktkonzept zu überführen.

Neben Citicolin und Coenzym Q10 enthält GlauCap® 17 weitere Mikronährstoffe für die komplexe Supplementation von Augen und Nerven.

 

 

Multimodaler Ansatz statt isolierter Einzelwirkstoffe

Aufgrund der Komplexität neurodegenerativer Prozesse verfolgt GlauCap® einen multimodalen Ansatz, der über einzelne Wirkstoffe wie Citicolin und Coenzym Q10 hinausgeht und sieben neuroprotektive Wirkmechanismen berücksichtigt. In ihrer Kombination adressieren die Wirkstoffe von GlauCap® die in der aktuellen Forschung beschriebenen, durch Mikronährstoffe unterstützbaren neuroprotektiven Prozesse.

1) Antioxidatives System
2) Zelluläre Membranen
3) Neurotransmitter-Synthese
4) Mitochondrien und Energiestoffwechsel
5) Blutgefäßfunktion
6) Immunsystem
7) Homocystein-Stoffwechsel

 

 

Individuelle Dosierung – Für bessere Compliance

Gerade bei Begleiterkrankungen oder erhöhtem oxidativem Stress kann der Mikronährstoffbedarf deutlich variieren. Eine starre Dosierung greift hier oft zu kurz. GlauCap® bietet ein hohes Maß an Dosierungsflexibilität: Eine initial höhere Tagesration unterstützt den raschen Aufbau eines stabilen Versorgungsniveaus. Anschließend kann die Dosierung schrittweise reduziert und individuell angepasst werden – als Erhaltungs- bzw. Depotkonzept.

 

 

Im Fokus: Wirkmechanismus Homocystein-Stoffwechsel

Homocystein entfaltet auf neuronaler Ebene exzitotoxische Effekte durch die Interaktion mit glutamatergen Rezeptoren. Dies führt zu einem pathologischen Einstrom von Ca²⁺ in die Zelle und damit zu einer intrazellulären Calciumakkumulation. Die gestörte Calciumhomöostase triggert einen sich selbst verstärkenden Kreislauf aus mitochondrialer Dysfunktion und oxidativem Stress.

 

 

Im Fokus: Blutgefäßfunktion

Neben zu hohem Augeninnendruck sind vaskuläre Dysfunktionen wie Vasospasmen oder niedriger Blutdruck Hauptursachen für Schäden.

  • Vitamin C unterstützt die normale Kollagenbildung für eine normale Funktion der Blutgefäße.
  • Stickstoffmonoxid (NO) ist ein wichtiger Regulator der Blutgefäße: Es erweitert sie, wodurch die Durchblutung und somit auch die Versorgung der Nervenzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert wird. NO wird im Körper u.a. aus der Aminosäure L-Arginin hergestellt.

 

 

Ernährung und Umweltfaktoren beim Glaukom – Prof. Dr. Carl Erb im Interview

Die genaue Ätiologie des primären Offenwinkelglaukoms ist bis heute nicht vollständig geklärt. Es wird überwiegend als multifaktorielle, chronisch-progressive neurodegenerative Erkrankung des Sehnervs verstanden, bei der unter anderem mitochondriale Dysfunktion und neuroinflammatorische Prozesse eine Rolle spielen. Neben der etablierten Senkung des Augeninnendrucks rücken zunehmend auch potenzielle unterstützende Ansätze in den wissenschaftlichen Fokus.

 

 

Auch die Mikronährstofftherapie ist nur ein Baustein der Neuroprotektion

Im DOG-Firmenworkshop wurden unter anderem neuroprotektive Strategien, pathophysiologische Grundlagen des POWG sowie die Frage adressiert, wie unterschiedliche Ansätze – von Lebensstilfaktoren über systemische Therapien bis hin zur Mikronährstoffversorgung – sinnvoll zusammengedacht werden können. Eine Zusammenfassung finden Sie im ZPA-Artikel „Immer nur den IOD senken?“.