39.1/2024

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Advertorial
 
START SMART mit Vabysmo® bei nAMD und DMÖ und jetzt auch bei RVV¹
START SMART mit Vabysmo® bei nAMD und DMÖ und jetzt auch bei RVV¹
 

Sehr geehrte Ärztin, sehr geehrter Arzt,

Vabysmo® ist jetzt ab sofort auch zur Behandlung bei einer Visusbeeinträchtigung aufgrund eines Makulaödems infolge eines retinalen Venenverschlusses (RVV) (Venenastverschluss [VAV] oder Zentralvenenverschluss [ZVV]) zugelassen.

Die Wirksamkeit und Sicherheit von Vabysmo® bei RVV wurde durch zwei klinische Phase-III-Studien BALATON (VAV) und COMINO (ZVV) bestätigt.2, 3 Durch den bi-spezifischen Antikörper Vabysmo® werden gleich zwei Signalwege (VEGF und ANG-2) gehemmt. Patient:innen profitieren bereits ab der First-Line-Therapie. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick
Möchten Sie weitere Informationen zu den Studiendaten erhalten? Einen umfassenden Überblick bietet Ihnen auch unsere neue Publikation „Blickpunkt“!

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Haben Sie Fragen zur Therapie mit Vabysmo® bei RVV, altersbedingter Makuladegeneration (nAMD) und diabetischem Makulaödem (DMÖ)?

Auf dem DOG bei unserem Lunch-Symposium am 10.10.2024 von 12:30 bis 13:00 Uhr im Raum Donders zum Thema „Vabysmo® – von der ersten Dosis zur Langzeit-Effektivität“ und an unserem Stand erfahren Sie alles über innovative Therapieoptionen bei Augenerkrankungen. Unsere Expert:innen informieren Sie in spannenden Vorträgen über aktuelle Wirkweisen, klinische Studien und Behandlungserfolge. Nutzen Sie die Chance zu einem anregendem Austausch mit Kolleg:innen.

Mehr Infos zum Symposium hier!
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Literatur
1.   Aktuelle Fachinformation Vabysmo®
2.   Ghanchi F et al. Presented at ARVO 2024.
3.   Tadayoni R et al. Faricimab in RVO: Results from the BALATON and COMINO Phase 3 Studies. Angiogenesis, Exudation, and Degeneration Virtual Congress 2023.
4.   Tadayoni R., et. al., Presented at the Angiogenesis, Exudation, and Degeneration 2024 Virtual Congress.

▼ Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung zu melden. Bitte melden Sie Nebenwirkungen an die Roche Pharma AG unter [email protected] oder Fax +49 7624/14-3183 oder an das Paul-Ehrlich-Institut unter www.pei.de oder Fax: +49 6103/77-1234.

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Zu den Pflichtangaben:
go.roche.de/Vabysmo_PA

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