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Liebe Leserinnen und Leser der Ophthalmologischen Nachrichten,
wie der jüngste TFOS DEWS III-Report zeigt, stellen Tränenersatzmittel weiterhin den zentralen Pfeiler in der Therapie des Trockenen Auges dar.1
Zur topischen Behandlung des Trockenen Auges stehen eine Vielzahl verschiedener Tränenersatzmittel zur Verfügung. Es handelt sich dabei um Lösungen, die sehr unterschiedliche Eigenschaften in Bezug auf Zusammensetzung, Vorhandensein und Art von Konservierungsmitteln, Wirkungsdauer, Viskosität, Osmolarität/Osmolalität und pH-Wert aufweisen. Jede dieser Eigenschaften kann die Gesamtwirkung beeinflussen, was sich auf ihre Fähigkeit auswirkt, die Augenoberfläche zu schützen und wiederherzustellen.2
Dementsprechend hat eine Gruppe von Experten eine neue Definition für Augentropfen, die zur Verbesserung des Tränenfilms und des Hornhautepithels verwendet werden können, vorgeschlagen:
Vorschläge zur Terminologie für Tränenersatzmittel
(Consensus meeting at the European School for Advanced Studies in Ophthalmology (ESASO; Switzerland)
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