37.1/2025

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Advertorial
 
 

Osteoporoserisiko Menopause

 
 

Während Hitzewallungen, Schweißausbrüche und leichte Reizbarkeit bekannte Symptome des hormonellen Ungleichgewichts während der Wechseljahre sind, ist ein Vitamin-D-Mangel und die damit verbundenen gesundheitlichen Folgen weitaus weniger bekannt. Eine fatale Aufklärungslücke, denn viele alle Frauen in Deutschland weisen in dieser Lebensphase einen unzureichenden Vitamin-D-Status auf.1 Die gesundheitlichen Folgen eines Vitamin-D-Mangels können gravierend sein. Allen voran kann es durch eine reduzierte Vitamin-D-Synthese zu einer reduzierten Knochendichte und -stabilität und damit zu Osteoporose kommen.

Die verringerte Ausschüttung der Sexualhormone während der Wechseljahre führt zu Veränderungen des weiblichen Stoffwechsels. Vor allem der sinkende Östrogenspiegel wirkt sich vielfältig auf den weiblichen Organismus aus. Doch nicht nur die Bildung von Östrogen und Progesteron ist rückläufig, auch die Synthese von Vitamin D lässt während dieser Zeit nach. Ein unzureichender Vitamin-D-Status kann sich dabei nur klassische Wechseljahressymptome wie Schlafstörungen, Depressionen, die sexuelle Funktion und Gelenkschmerzen negativ beeinflussen,2-5 sondern auch das Risiko für einen Knochenbruch erhöhen.6,7 Vor allem in den ersten 3-6 Jahren nach der Menopause ist der Verlust an Knochenmasse besonders hoch.8 Daher weisen Frauen bei einem vergleichbaren Lebensalter und identischer Knochendichte ein etwa doppelt so hohes Risiko für osteoporoseassoziierte Frakturen auf als Männer.9 Neben der regelmäßigen Überprüfung des Vitamin-D-Spiegels und einer adäquaten Substitution im Falle eines Mangels, ist deshalb auch die Bestimmung des Osteoporoserisikos sinnvoll.

 

Leckere Rezepte für starke Knochen


Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist außerdem ein entscheidender Faktor, um die Gesundheit der Knochen zu erhalten. Doch welche Lebensmittel unterstützen die Knochengesundheit? Und worauf sollten Sie besser verzichten?

Aristo Pharma hat in einem Rezeptbuch einige Rezepte für eine knochengesunde Ernährung zusammengestellt. Diese enthalten neben viel Eiweiß – einem wichtigen Baustein für starke Knochen – auch besonders viel Kalzium, Magnesium und Zink. Die Rezepte können ohne großen Aufwand zubereitet werden.

Das kostenlose Rezeptbuch kann hier bestellt werden:

 

Teriparatid AristoNeben einem gesunden Lebensstil mit knochengesunder Ernährung und viel Bewegung, kann der Knochenaufbau auch medikamentös beeinflusst werden. Der Fertigpen Teriparatid Aristo® wird angewendet zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit einem hohen Frakturrisiko. Der Wirkstoff Teriparatid wirkt osteoanabol und unterstützt den Knochenaufbau. Außerdem ist es angezeigt zur Behandlung der mit einer systemischen Langzeit-Glukokortikoidtherapie assoziierten Osteoporose bei Frauen und Männern mit hohem Frakturrisiko.10 Für Männer ist Teriparatid zurzeit als einzige Substanz in der EU für eine osteoanabole Therapie zugelassen.11 Zahlreiche Rabattverträge mit den Krankenkassen bieten eine wirtschaftliche Verordnung von Teriparatid Aristo®. Außerdem ist Teriparatid Aristo® austauschbar mit dem Erstanbieter Forsteo®.

 

 

Weitere Informationen und das Teriparatid Aristo® Anwendungsvideo für Ihre Patientinnen und Patienten finden Sie HIER.

 

1: Martina R., G.B.M.M., Vitamin-D-Status in Deutschland. HJournal of Health Monitoring, 2016. 1(2): p. 36-42.
2: LeBlanc, E.S., et al., Vitamin D levels and menopause-related symptoms. Menopause, 2014. 21(11): p. 1197-203.
3: Arslanca, T., et al., The Relationship between Vitamin D and Vasomotor Symptoms During the Postmenopausal Period. Clin Lab, 2020. 66(7).
4: Milaneschi, Y., et al., Serum 25-hydroxyvitamin D and depressive symptoms in older women and men. J Clin Endocrinol Metab, 2010. 95(7): p. 3225-33.
5: Askin, M., et al., Relationship between Postmenopausal Vitamin D Level, Menopausal Symptoms and Sexual Functions. J Coll Physicians Surg Pak, 2019. 29(9): p. 823-827.
6: Weaver, C.M., et al., Calcium plus vitamin D supplementation and risk of fractures: an updated meta-analysis from the National Osteoporosis Foundation. Osteoporos Int, 2016. 27(1): p. 367-76.
7: Zhu, K., et al., Low Vitamin D Status Is Associated With Impaired Bone Quality and Increased Risk of Fracture Related Hospitalization in Older Australian Women. J Bone Miner Res, 2019. 34(11): p. 2019-2027.
8: Krüssel, Prof. Dr. med. Jan-Steffen, Klimakterium und Postmenopause, Universitätsklinikum Düsseldorf, Institut für Frauenheilkunde.
9. Kanis JA, et al. SCOPE 2021: a new scorecard for osteoporosis in Europe, Arch Osteoporos 2021 Date from SCOPE 2021 resources, International Osteoporosis Foundation https://www.osteoporosis.foundation/scope-2021
10: Fachinformation Teriparatid Aristo® (Stand: Juli 2023)
11: Kendler D.L. et al. Lancet 2018; 391:230–40.

 

Teriparatid Aristo® 20 Mikrogramm/80 Mikroliter lnjektionslösung im Fertigpen (Rp) Wirkstoff: Teriparatid Zus.: 1 Fertigpen mit 2,4 ml Injektionslösung enthält 600 Mikrogramm Teriparatid (entsprechend 250 Mikrogramm pro ml). Jede Dosis von 80 Mikrolitern enthält 20 Mikrogramm Teriparatid. Sonst. Bestandt.: Essigsäure 99 %, Natriumacetat, Mannitol (Ph.Eur.), Metacresol (Ph.Eur.), Salzsäure (zur pH-Wert-Einstellung), Natriumhydroxid-Lösung (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anw.: Bei Erwachsenen: Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit einem hohen Frakturrisiko, Behandlung der mit einer systemischen Langzeit-Glukocortikoidtherapie assoziierten Osteoporose bei Frauen und Männern mit hohem Frakturrisiko. Gegenanz.: Überempfindlichkeiten geg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestand; Schwangerschaft und Stillzeit; vorbestehende Hypercalcämie; schwere Niereninsuffizienz; metabolische Knochenkrankheiten (einschl. Hyperparathyreoidismus und Paget-Krankheit) mit Ausnahme der primären Osteoporose oder der Glukocortikoid-induzierten Osteoporose; ungeklärte Erhöhung der alkalischen Phosphatase; vorausgegangene Strahlentherapie mit externer Strahlenquelle oder implantierter Strahlenquelle, bei der das Skelett im Strahlenfeld lag; Patienten mit malignen Skeletterkrankungen oder Knochenmetastasen dürfen nicht mit Teriparatid behandelt werden. Nebenwirk.: Sehr häufig: Gliederschmerzen. Häufig: Anämie; Dyspnoe; Übelkeit, Erbrechen, Hiatusbruch, Refluxösophagitis; Hypercholesterinämie; vermehrtes Schwitzen; Depression; Muskelkrämpfe; Schwindel, Kopfschmerzen, Ischiassyndrom, Synkope; Vertigo; Müdigkeit, Thoraxschmerzen, Asthenie, leichte ud. vorübergehende Reaktionen an der Injektionsstelle mit Schmerz, Schwellung, Erythem, lokalem Hämatom, Juckreiz und leichter Blutung an der Injektionsstelle; Herzpalpitation; Hypotonie. Gelegentlich: Emphysem; Hämorrhoiden; Hypercalcämie höher als 2,76 mmol/l, Hyperurikämie; Tachykardie; Myalgie, Arthralgie, Rückenkrämpfe/-schmerzen; Harninkontinenz, Polyurie, Harndrang, Nephrolithiasis; Erythem an der Injektionsstelle, Reaktion an der Injektionsstelle; Tachykardie; Gewichtszunahme, kardiale Geräusche, Anstieg der alkalischen Phosphatase. Selten: Anaphylaxie; Hypercalcämie höher als 3,25 mmol/l; Nierenversagen/Niereninsuffizienz; mögliche allergische Reaktionen kurz nach der Injektion: akute Dyspnoe, Ödem im Mund- oder Gesichtsbereich, generalisierte Urtikaria, Thoraxschmerzen, Ödeme (hauptsächlich peripher). (verschreibungspflichtig). (Stand Juli 2023). Aristo Pharma GmbH, Wallenroder Straße 8-10, 13435 Berlin.