07.1/2025

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Advertorial
 
 

Volkskrankheit Osteoporose: Bei Männern häufig unterschätzt

 
 

Mit über sechs Millionen Betroffenen und 2.300 osteoporotischen Frakturen pro Tag allein in Deutschland ist die Osteoporose eine Volkskrankheit, die viel Leid und hohe Behandlungskosten für das Gesundheitssystem verursacht. Am teuersten ist hier die Versorgung von Frakturen, während die spezifischen Medikamente nur einen geringen Teil ausmachen.1,2

Von den sechs Millionen Betroffenen in Deutschland ist ein Fünftel männlichen Geschlechts.3 Dass Männer an Knochenschwund erkranken, ist nachweislich in der Tendenz steigend.4 Die International Osteoporosis Foundation (IOF) fordert deshalb seit längerem, die männliche Osteoporose stärker in den Fokus der Erstversorgung zu nehmen.5 Schließlich sei die Mortalitätsrate bei Männern nach einer Hüftfraktur doppelt so hoch wie bei Frauen.6

Eine Therapie mit Medikamenten wird dann notwendig, wenn ein erhöhtes Frakturrisiko vorliegt. Für die Behandlung stehen verschiedene Wirkstoffe zur Verfügung, die in den Prozess des physiologischen Knochenumbaus eingreifen oder den Knochenaufbau unterstützen, also osteoanabol wirken so wie Teriparatid Aristo®.7,8 Für Männer ist Teriparatid zurzeit als einzige Substanz in der EU für eine osteoanabole Therapie zugelassen.9  

 

Teriparatid unterstützt den Aufbau von Knochensubstanz bzw. die Bildung neuer Knochenstrukturen
Der Fertigpen Teriparatid Aristo® wird angewendet zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit einem hohen Frakturrisiko. Der Wirkstoff Teriparatid wirkt osteoanabol und unterstützt den Knochenaufbau. Außerdem ist es angezeigt zur Behandlung der mit einer systemischen Langzeit-Glukocortikoidtherapie assoziierten Osteoporose bei Frauen und Männern mit hohem Frakturrisiko.10 Zahlreiche Rabattverträge mit den Krankenkassen bieten eine wirtschaftliche Verordnung von Teriparatid Aristo®. Zudem ist Teriparatid Aristo® austauschbar mit dem Erstanbieter Forsteo®.

 

Aktuelle Leitlinie empfiehlt Teriparatid
Die aktuelle Leitlinie (2023) des Dachverbands der Deutschsprachigen Wissenschaftlichen Osteologischen Gesellschaften e. V. empfiehlt unter bestimmten Voraussetzungen eine frühzeitigere Anwendung von Teriparatid. Eine spezifische medikamentöse Therapie mit osteoanabol wirksamen Substanzen (wie z. B. Teriparatid) wird in der nun geltenden Leitlinie ab einem 3-Jahres-Frakturrisiko von 10 Prozent für Schenkelhalsfrakturen und Wirbelkörperfrakturen empfohlen. Bei einem absoluten Frakturrisiko oberhalb von 5 Prozent und unterhalb von 10 Prozent kann der Einsatz einer osteoanabol wirksamen Substanz bereits erwogen werden. Laut vorangegangener Leitlinie (2017) galt in diesem Stadium noch die Empfehlung Standard-Medikation und antiresorptive Therapie als primäre Option (und Teriparatid als 2nd line). 11

Kasuistik-Folder gibt Orientierung bei Osteoporose
Mit anschaulichen Fall-Beispielen gibt der Kasuistik-Folder von Aristo Pharma Antworten auf die Fragen: Wie lauten die generellen Empfehlungen zur Prophylaxe? Ab welchen Therapieschwellenwerten wird eine medikamentöse Therapie empfohlen? Und welche Risikofaktoren spielen hierbei eine Rolle? 
Erfahren Sie z.B. anhand unseres Patientenfalls Rainer, wie die Bestimmung der Risikofaktoren zur Berechnung des Therapieschwellenwertes erfolgt: Zur Kasuistik

 



Weitere Informationen zu unserem Produkt und Servicematerialien finden Sie unter:
https://www.aristo-pharma.de/de/gesundheits-service/osteoporose

Sie haben Fragen oder Anmerkungen?
Wenden Sie sich gerne unsere medizinische Information:
T: +49 30 71094 - 4358
[email protected]

  1. Hadji et al; The epidemiology of osteoporosis—Bone Evaluation Study (BEST): an analysis of routine health insurance data; Dtsch Arztebl Int (2013); 110(4): 52-7; DOI: 10.3238/arztebl.2013.0052
  2. Kanis JA, et al; SCOPE 2021: a new scorecard for osteoporosis in Europe. Arch Osteoporos. (2021) Jun 2;16(1):82. doi: 10.1007/s11657-020-00871-9. PMID: 34080059; PMCID: PMC8172408.
  3. Hadji P et al. Dtsch Arztebl Int 2013;110(4):52–57.
  4. Bartl, Reiner: Osteoporose: Prävention, Diagnostik, Therapie; Thieme 2010, S. 1.
  5. Professor Peter Ebeling, Department of Medicine, Monash University, Australia, im Report „Die Osteoporose des Mannes”, Vorwort und S. 20ff. https://www.osteoporosis.foundation/sites/iofbonehealth/files/2019-06/2014_OsteoporosisInMen_ThematicReport_German.pdf
  6. Professor Cyrus Cooper, Vorstand des wissenschaftlichen Beirats der IOF im Report „Die Osteoporose des Mannes”, https://www.osteoporosis.foundation/sites/iofbonehealth/files/2019-06/2014_OsteoporosisInMen_ThematicReport_German.pdf
  7. Broschüre „Osteoporose und medikamentöse Therapie“, Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose e. V. 2013
  8. osteoporose-deutschland.de/osteoporose/therapie/medikamente/
  9. Dempster DW et al. J Bone Miner Res. 2016 Aug; 31(8):1527-35.
  10. Fachinformation Teriparatid Aristo® (Stand: Juli 2023)
  11. Dempster DW et al. J Bone Miner Res. 2016 Aug; 31(8):1527-35.

Teriparatid Aristo® 20 Mikrogramm/80 Mikroliter lnjektionslösung im Fertigpen (Rp) Wirkstoff: Teriparatid Zus.: 1 Fertigpen mit 2,4 ml Injektionslösung enthält 600 Mikrogramm Teriparatid (entsprechend 250 Mikrogramm pro ml). Jede Dosis von 80 Mikrolitern enthält 20 Mikrogramm Teriparatid. Sonst. Bestandt.: Essigsäure 99 %, Natriumacetat, Mannitol (Ph.Eur.), Metacresol (Ph.Eur.), Salzsäure (zur pH-Wert-Einstellung), Natriumhydroxid-Lösung (zur pH-Wert-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke. Anw.: Bei Erwachsenen: Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen und bei Männern mit einem hohen Frakturrisiko, Behandlung der mit einer systemischen Langzeit-Glukocortikoidtherapie assoziierten Osteoporose bei Frauen und Männern mit hohem Frakturrisiko. Gegenanz.: Überempfindlichkeiten geg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestand; Schwangerschaft und Stillzeit; vorbestehende Hypercalcämie; schwere Niereninsuffizienz; metabolische Knochenkrankheiten (einschl. Hyperparathyreoidismus und Paget-Krankheit) mit Ausnahme der primären Osteoporose oder der Glukocortikoid-induzierten Osteoporose; ungeklärte Erhöhung der alkalischen Phosphatase; vorausgegangene Strahlentherapie mit externer Strahlenquelle oder implantierter Strahlenquelle, bei der das Skelett im Strahlenfeld lag; Patienten mit malignen Skeletterkrankungen oder Knochenmetastasen dürfen nicht mit Teriparatid behandelt werden. Nebenwirk.: Sehr häufig: Gliederschmerzen. Häufig: Anämie; Dyspnoe; Übelkeit, Erbrechen, Hiatusbruch, Refluxösophagitis; Hypercholesterinämie; vermehrtes Schwitzen; Depression; Muskelkrämpfe; Schwindel, Kopfschmerzen, Ischiassyndrom, Synkope; Vertigo; Müdigkeit, Thoraxschmerzen, Asthenie, leichte ud. vorübergehende Reaktionen an der Injektionsstelle mit Schmerz, Schwellung, Erythem, lokalem Hämatom, Juckreiz und leichter Blutung an der Injektionsstelle; Herzpalpitation; Hypotonie. Gelegentlich: Emphysem; Hämorrhoiden; Hypercalcämie höher als 2,76 mmol/l, Hyperurikämie; Tachykardie; Myalgie, Arthralgie, Rückenkrämpfe/-schmerzen; Harninkontinenz, Polyurie, Harndrang, Nephrolithiasis; Erythem an der Injektionsstelle, Reaktion an der Injektionsstelle; Tachykardie; Gewichtszunahme, kardiale Geräusche, Anstieg der alkalischen Phosphatase. Selten: Anaphylaxie; Hypercalcämie höher als 3,25 mmol/l; Nierenversagen/Niereninsuffizienz; mögliche allergische Reaktionen kurz nach der Injektion: akute Dyspnoe, Ödem im Mund- oder Gesichtsbereich, generalisierte Urtikaria, Thoraxschmerzen, Ödeme (hauptsächlich peripher). (verschreibungspflichtig). (Stand Juli 2023). Aristo Pharma GmbH, Wallenroder Straße 8-10, 13435 Berlin.