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1 www.dv-osteologie.org 2 Tabatabai et al. Endocrine Practice, https://doi.org/10.1016/j.eprac.2024.10.017. 3 Fachinformation ELADYNOS® 80 Mikrogramm/Dosis, Injektionslösung im Fertigpen, Stand der Information: 11/2023 4 Tabacco G et al. Br J Clin Pharmacol 2019 Jun;85(6):1084–1094. 5 Pazianas M et al. Ther Clin Risk Manag 2013;9:395–402. 6 McClung MR et al. Osteoporos Int 2012;23(1):267–276. 7 Fachinformation Actonel® einmal wöchentlich 35 mg magensaftresistente Tabletten, Stand der Information: 10/2024 8 Eisman JA et al. Osteoporos Int 2023;34(5):977–991
Eladynos 80 Mikrogramm/Dosis Injektionslösung im Fertigpen. Wirkstoff: Abaloparatid. Zusammensetzung: Jede Dosis (40 Mikroliter) enthält 80 µg Abaloparatid. Jeder Fertigpen enthält 3 mg Abaloparatid in 1,5 ml Lösung (entsprechend 2 Milligramm pro ml). Sonst. Bestandt.: Phenol, Wasser für Injektionszwecke, Natriumacetat-Trihydrat (z. pH-Werteinstellung) Essigsäure 99 % (z. pH-Werteinstellung). Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko. Gegenanzeigen: Überempf.-keit gg. d. Wirkstoff od. e. d. sonst. Bestandt.; Schwangerschaft u. Stillzeit; Frauen in gebärfähigem Alter; vorbestehende Hyperkalzämie; schwere Nierenfunktionsstörung; ungeklärte Erhöhungen der alkalischen Phosphatase im Serum; bekanntes Osteosarkomrisiko, z. B. Pat., die zuvor eine externe Strahlentherapie od. eine Brachytherapie m. Skelettbeteiligung erhalten haben; Pat. m. malignen Erkrankungen des Skeletts od. Knochenmetastasen. Nebenwirkungen: Die am häufigsten gemeldeten unerwünschten Arzneimittelwirkungen bei Pat., die in der ACTIVE-Studie mit Abaloparatid behandelt wurden, waren Hyperkalzurie (15,6 %), Schwindel (11,1 %), Rückenschmerzen (8,6 %), Übelkeit (8,5 %), Kopfschmerzen (8,5 %), Arthralgie (8,4 %), Hypertonie (6,8 %), Reaktion an der Injektionsstelle (6,2 %) und Palpitationen (5,6 %). Sehr häufig: Schwindel; Hyperkalzurie. Häufig: Hyperkalzämie, Hyperurikämie; Schlaflosigkeit; Kopfschmerzen; Palpitationen, Tachykardie; Hypertonie; Übelkeit, Abdominalschmerz, Obstipation, Durchfall, Erbrechen; Pruritus, Ausschlag; Rückenschmerzen, Arthralgie, Schmerzen in den Extremitäten, Muskelkrämpfe (Rücken u. Beine), Knochenschmerzen; Nephrolithiasis; Reaktion an d. Injektionsstelle, Fatigue, Asthenie, Unwohlsein. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Orthostatische Hypotonie; Abdominale Distension; Schmerzen. Häufigkeit nicht bekannt: anaphylaktische Reaktion. Pharmazeutischer Unternehmer: Theramex Ireland Limited, 3rd Floor, Kilmore House, Park Lane, Spencer Dock, Dublin 1, D01 YE64, Irland. Stand: 11/2023. Verschreibungspflichtig. Bitte lesen Sie vor Verordnung von Eladynos die Fachinformation!
Actonel einmal wöchentlich 35 mg magensaftresistente Tabletten Wirkstoff: Mononatriumrisedronat. Zusammensetzung: Eine magensaftresistente Tablette enthält 35 mg Mononatriumrisedronat, entsprechend 32,5 mg Risedronsäure. Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxid-beschichtet (enthält Mikrokristalline Cellulose und Hochdisperses Siliciumdioxid), Natriumedetat (Ph.Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Stearinsäure, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Magensaftresistenter Überzug: Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-(1:1)-Dispersion 30 % (Ph.Eur.), Triethylcitrat, Talkum, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H₂O, Simeticon, Polysorbat 80. Anwendungsgebiete: Behandlung der Osteoporose bei Frauen nach der Menopause m. erhöhtem Frakturrisiko. Gegenanzeigen: Überempf.-keit gg. d. Wirkstoff o. e. d. sonst. Bestandt.; Hypokalziämie; Schwangerschaft u. Stillzeit; schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min). Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Bauchschmerzen, einschl. Ober- u. Unterbauchschmerzen, Obstipation, Dyspepsie, Übelkeit, Diarrhoe, Erbrechen; Schmerzen d. Bewegungsapparats. Gelegentlich: Influenza; Leukopenie, Neutropenie; Überempf.-keit; sek. Hyperparathyreoidismus; Hyperkalziämie; Depression; Schwindel, Parästhesie, Hypästhesie; Iritis, okuläre Hyperämie, Konjunktivitis, verschwommenes Sehen; Vertigo; Hitzewallung, Hypotonie; Husten; Gastritis, Helicobacter-Gastritis, Ösophagitis, Dysphagie, Duodenitis, Ösophagus-Ulcus, abdominale Beschwerden, aufgetriebener Bauch, erosive Ösophagitis, erosive Gastritis, Hämatochezie, Hyperchlorhydrie, Eruktation, Flatulenz, atrophische Gastritis, gastroösophagealer Reflux, Gingivitis, Hämorrhoiden, Hiatushernie, Teerstuhl, Druckempf.-keit des Bauches, aphthöse Stomatitis, Kolitis, Mundtrockenheit, Stuhlinkontinenz, Hypertrophie d. Magenschleimhaut, gastrointestinale Entzündung, gastrointestinale Schmerzen, orale Hypästhesie, Schwellung d. Lippen, Odynophagie, geschwollene Zunge; Erythem, Purpura, Schönlein-Henoch, Urtikaria, allerg. Dermatitis, Pruritus, Ausschlag; Arthralgie, Rückenschmerzen, Muskelspasmen, Myalgie, Schmerzen i. d. Extremitäten, Knochenschmerzen, Muskelerschöpfung, Muskelschwäche, Schmerzen am Hals, Schmerzen im Kiefer; Nierensteine, Eierstockzyste, Asthenie, Schüttelfrost, Erschöpfung, grippeähnliche Erkrankung, Brustbeschwerden, Schmerzen i. d. Brust, Gesichtsödem, Ödem, peripheres Ödem, Schmerzen, Fieber; erniedrigter Calcium- und Phosphatspiegel i. Blut, unregelm. Herzfrequenz, auffällige Urinwerte, erhöhter Transaminasenspiegel i. Blut, erhöhter Blutspiegel d. alkalischen Phosphatase, erhöhter Blutspiegel des Nebenschilddrüsenhormons, okkultes Blut, erniedrigte Thrombozytenzahl. Selten: Ösophagusstriktur, Glossitis; Leberwerte außerhalb des Normbereichs, atypische subtrochantäre u. diaphysäre Femurfrakturen (Nebenwirkung der Substanzklasse der Bisphosphonate). Sehr selten: Osteonekrose des äußeren Gehörgangs (Nebenwirkung der Substanzklasse der Bisphosphonate); Häufigkeit nicht bekannt: Iritis, Uveitis, Entzündung der Augenhöhle; Osteonekrose des Kiefers; Überempf.-keit u. Hautreaktionen, einschl. Angioödem, u. bullöse Hautreaktionen, einige davon schwer, darunter Einzelfälle von Stevens-Johnson-Syndrom, toxischer epidermaler Nekrolyse u. leukozytoklastischer Vaskulitis, Haarausfall; anaphylaktische Reaktion; schwere Lebererkrankungen. In den meisten der berichteten Fälle wurden die Patienten auch m. anderen Arzneimitteln behandelt, von denen bekannt ist, dass sie Leberschäden verursachen. Pharmazeutischer Unternehmer: Theramex Ireland Ltd., 3rd Floor Kilmore House, Park Lane, Spencer Dock, D01YE64 Dublin 1, Irland. Stand: 10/2024. Verschreibungspflichtig. Bitte lesen Sie vor Verordnung von Actonel einmal wöchentlich 35 mg magensaftresistente Tabletten die Fachinformation!
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