13.1/2025

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Advertorial
 
 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Osteoporose ist nach wie vor eine oft unterschätzte Volkskrankheit, die vor allem bei verspäteter Diagnose und unzureichender Behandlung gravierende gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen kann. Diese bestehen oft nicht nur in einer mehr oder minder großen Einschränkung der Mobilität, sondern können für die Betroffenen auch eine erhebliche sozialpsychologische Beeinträchtigung – verursacht durch reduzierte soziale Kontakte – darstellen.

Um Ihnen wertvolle Tipps bereitzustellen, wie Sie durch eine optimale Therapie das Leben lhrer Patientinnen und Patienten möglichst lebenswert gestalten können, entstand in Zusammenarbeit mit Theramex Germany GmbH diese ArztCard (Für eine optimale Lesbarkeit bitte in den Vollbildmodus wechseln).

In dieser finden Sie zahlreiche Informationen rund um die Osteoporose. Ein besonderes Augenmerk gilt der aktualisierten Leitlinie des DVOs (2023)1 und den wichtigsten Therapie-Empfehlungen, die gemäß neuester Forschungs-Erkenntnisse zu dieser Erkrankung ausgesprochen wurden.

In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf zwei herausragende Therapieoptionen aufmerksam machen, die sich jeweils in den beiden grundsätzlich zur Verfügung stehenden medikamentösen Therapieansätzen wiederfinden: (1) Osteoanabole Therapie mit Eladynos® bzw. (2) „antiresorptive“ Therapie mit Actonel magensaftresistent.

 

1) Eladynos® (Abaloparatid) – Stärkerer Knochenaufbau an der Hüfte2

Seit 2024 ist mit Eladynos® ein weiteres
osteoanaboles Präparat3 auf dem Markt.
Es gehört so wie Teriparatid ebenfalls in die Gruppe der Parathormone, unterschiedet sich aber in der Wirkung: Gemäß neuesten Daten, eröffnet es ein größeres anaboles Fenster4 im Vergleich zu Teriparatid und in Bezug auf die Wirksamkeit spricht die Real-World-Evidenz (RWE) für einen stärkeren Knochenaufbau an der Hüfte2

Zeit bis zum Auftreten einer Hüftfraktur bei Risikopatientinnen2

2) Antiresorptiv behandeln: Nicht alle oralen Bisphosphonate sind gleich

Orale Bisphosphonate sind durch die restriktiven
Auflagen bei der Einnahme (z. B. nüchtern,
zeitlicher Abstand zur Nahrungsaufnahme)
gekennzeichnet. Im Gegensatz dazu kann Actonel® magensaftresistent als erstes und einziges Bisphosphonat direkt nach dem Frühstück eingenommen werden. Durch die spezifische Galenik wird Actonel® magensaftresistent erst im Dünndarm resorbiert, wo die Bisphosphonataufnahme am effektivsten ist.5,6,7 Gemäß Real-World-Evidence-Daten senkt Actonel® magensaftresistent mit dieser Formulierung das Frakturrisiko gegenüber Alendronsäure signifikant.8

Statistisch signifikante Reduktion der Frakturrate an beliebiger Stelle mit Actonel®
magensaftresistent

Abbildung adaptiert nach Eisman et al, 2023 (8)

 

Weitere Informationen zu unseren Produkten und Servicematerialien finden Sie auf unsere Webseite und in unserem Fachbereich: https://www.theramex.de/osteoporose

Sie haben Fragen? Sie wünschen sich einen Besuch unseres Außendiensts?
Wenden Sie sich gerne direkt an uns: [email protected]

 

1 www.dv-osteologie.org
2 Tabatabai et al. Endocrine Practice, https://doi.org/10.1016/j.eprac.2024.10.017.
3 Fachinformation ELADYNOS® 80 Mikrogramm/Dosis, Injektionslösung im Fertigpen, Stand der Information: 11/2023
4 Tabacco G et al. Br J Clin Pharmacol 2019 Jun;85(6):1084–1094.
5 Pazianas M et al. Ther Clin Risk Manag 2013;9:395–402.
6 McClung MR et al. Osteoporos Int 2012;23(1):267–276.
7 Fachinformation Actonel® einmal wöchentlich 35 mg magensaftresistente Tabletten, Stand der Information: 10/2024
8 Eisman JA et al. Osteoporos Int 2023;34(5):977–991

 


Eladynos 80 Mikrogramm/Dosis Injektionslösung im Fertigpen. 
Wirkstoff: Abaloparatid. Zusammensetzung: Jede Dosis (40 Mikroliter) enthält 80 µg Abaloparatid. Jeder Fertigpen enthält 3 mg Abaloparatid in 1,5 ml Lösung (entsprechend 2 Milligramm pro ml). Sonst. Bestandt.: Phenol, Wasser für Injektionszwecke, Natriumacetat-Trihydrat (z. pH-Werteinstellung) Essigsäure 99 % (z. pH-Werteinstellung). Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen mit erhöhtem Frakturrisiko. Gegenanzeigen: Überempf.-keit gg. d. Wirkstoff od. e. d. sonst. Bestandt.; Schwangerschaft u. Stillzeit; Frauen in gebärfähigem Alter; vorbestehende Hyperkalzämie; schwere Nierenfunktionsstörung; ungeklärte Erhöhungen der alkalischen Phosphatase im Serum; bekanntes Osteosarkomrisiko, z. B. Pat., die zuvor eine externe Strahlentherapie od. eine Brachytherapie m. Skelettbeteiligung erhalten haben; Pat. m. malignen Erkrankungen des Skeletts od. Knochenmetastasen. Nebenwirkungen: Die am häufigsten gemeldeten unerwünschten Arzneimittelwirkungen bei Pat., die in der ACTIVE-Studie mit Abaloparatid behandelt wurden, waren Hyperkalzurie (15,6 %), Schwindel (11,1 %), Rückenschmerzen (8,6 %), Übelkeit (8,5 %), Kopfschmerzen (8,5 %), Arthralgie (8,4 %), Hypertonie (6,8 %), Reaktion an der Injektionsstelle (6,2 %) und Palpitationen (5,6 %). Sehr häufig: Schwindel; Hyperkalzurie. Häufig: Hyperkalzämie, Hyperurikämie; Schlaflosigkeit; Kopfschmerzen; Palpitationen, Tachykardie; Hypertonie; Übelkeit, Abdominalschmerz, Obstipation, Durchfall, Erbrechen; Pruritus, Ausschlag; Rückenschmerzen, Arthralgie, Schmerzen in den Extremitäten, Muskelkrämpfe (Rücken u. Beine), Knochenschmerzen; Nephrolithiasis; Reaktion an d. Injektionsstelle, Fatigue, Asthenie, Unwohlsein. Gelegentlich: Überempfindlichkeit; Orthostatische Hypotonie; Abdominale Distension; Schmerzen. Häufigkeit nicht bekannt: anaphylaktische Reaktion. Pharmazeutischer Unternehmer: Theramex Ireland Limited, 3rd Floor, Kilmore House, Park Lane, Spencer Dock, Dublin 1, D01 YE64, Irland. Stand: 11/2023. Verschreibungspflichtig.  Bitte lesen Sie vor Verordnung von Eladynos die Fachinformation! 

Actonel einmal wöchentlich 35 mg magensaftresistente Tabletten 
Wirkstoff: Mononatriumrisedronat. Zusammensetzung: Eine magensaftresistente Tablette enthält 35 mg Mononatriumrisedronat, entsprechend 32,5 mg Risedronsäure. Sonst. Bestandt.: Tablettenkern: Mikrokristalline Cellulose, Siliciumdioxid-beschichtet (enthält Mikrokristalline Cellulose und Hochdisperses Siliciumdioxid), Natriumedetat (Ph.Eur.), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ  A) (Ph.Eur.), Stearinsäure, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich]; Magensaftresistenter Überzug: Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer-(1:1)-(1:1)-Dispersion 30  % (Ph.Eur.), Triethylcitrat, Talkum, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H₂O, Simeticon, Polysorbat 80. Anwendungsgebiete: Behandlung der Osteoporose bei Frauen nach der Menopause m. erhöhtem Frakturrisiko. Gegenanzeigen: Überempf.-keit gg. d. Wirkstoff o. e. d. sonst. Bestandt.; Hypokalziämie; Schwangerschaft u. Stillzeit; schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance < 30 ml/min). Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Bauchschmerzen, einschl. Ober- u. Unterbauchschmerzen, Obstipation, Dyspepsie, Übelkeit, Diarrhoe, Erbrechen; Schmerzen d. Bewegungsapparats. Gelegentlich: Influenza; Leukopenie, Neutropenie; Überempf.-keit; sek. Hyperparathyreoidismus; Hyperkalziämie; Depression; Schwindel, Parästhesie, Hypästhesie; Iritis, okuläre Hyperämie, Konjunktivitis, verschwommenes Sehen; Vertigo; Hitzewallung, Hypotonie; Husten; Gastritis, Helicobacter-Gastritis, Ösophagitis, Dysphagie, Duodenitis, Ösophagus-Ulcus, abdominale Beschwerden, aufgetriebener Bauch, erosive Ösophagitis, erosive Gastritis, Hämatochezie, Hyperchlorhydrie, Eruktation, Flatulenz, atrophische Gastritis, gastroösophagealer Reflux, Gingivitis, Hämorrhoiden, Hiatushernie, Teerstuhl, Druckempf.-keit des Bauches, aphthöse Stomatitis, Kolitis, Mundtrockenheit, Stuhlinkontinenz, Hypertrophie d. Magenschleimhaut, gastrointestinale Entzündung, gastrointestinale Schmerzen, orale Hypästhesie, Schwellung d. Lippen, Odynophagie, geschwollene Zunge; Erythem, Purpura, Schönlein-Henoch, Urtikaria, allerg. Dermatitis, Pruritus, Ausschlag; Arthralgie, Rückenschmerzen, Muskelspasmen, Myalgie, Schmerzen i. d. Extremitäten, Knochenschmerzen, Muskelerschöpfung, Muskelschwäche, Schmerzen am Hals, Schmerzen im Kiefer; Nierensteine, Eierstockzyste, Asthenie, Schüttelfrost, Erschöpfung, grippeähnliche Erkrankung, Brustbeschwerden, Schmerzen i. d. Brust, Gesichtsödem, Ödem, peripheres Ödem, Schmerzen, Fieber; erniedrigter Calcium- und Phosphatspiegel i. Blut, unregelm. Herzfrequenz, auffällige Urinwerte, erhöhter Transaminasenspiegel i. Blut, erhöhter Blutspiegel d. alkalischen Phosphatase, erhöhter Blutspiegel des Nebenschilddrüsenhormons, okkultes Blut, erniedrigte Thrombozytenzahl. Selten: Ösophagusstriktur, Glossitis; Leberwerte außerhalb des Normbereichs, atypische subtrochantäre u. diaphysäre Femurfrakturen (Nebenwirkung der Substanzklasse der Bisphosphonate). Sehr selten: Osteonekrose des äußeren Gehörgangs (Nebenwirkung der Substanzklasse der Bisphosphonate); Häufigkeit nicht bekannt: Iritis, Uveitis, Entzündung der Augenhöhle; Osteonekrose des Kiefers; Überempf.-keit u. Hautreaktionen, einschl. Angioödem, u. bullöse Hautreaktionen, einige davon schwer, darunter Einzelfälle von Stevens-Johnson-Syndrom, toxischer epidermaler Nekrolyse u. leukozytoklastischer Vaskulitis, Haarausfall; anaphylaktische Reaktion; schwere Lebererkrankungen. In den meisten der berichteten Fälle wurden die Patienten auch m. anderen Arzneimitteln behandelt, von denen bekannt ist, dass sie Leberschäden verursachen. Pharmazeutischer Unternehmer: Theramex Ireland Ltd., 3rd Floor Kilmore House, Park Lane, Spencer Dock, D01YE64 Dublin 1, Irland. Stand: 10/2024.   Verschreibungspflichtig.  Bitte lesen Sie vor Verordnung von Actonel einmal wöchentlich 35 mg magensaftresistente Tabletten die Fachinformation! 

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