Advertorial Reha@Home: Hilfsmittel gezielt zuhause einsetzen27. Juli 2020 Bild: DJO Viele Operationen wurden im Kampf gegen das Coronavirus verschoben. Der Abbau der aufgeschobenen Operationen stellt nun die Kliniken und Rehaeinrichtungen vor eine weitere große Aufgabe. Der Hersteller orthopädischer Hilfsmittel DJO setzt sich dafür ein, die Versorgung der Patienten sowohl in der prä- als auch in der postoperativen Phase weiterhin sicherzustellen, “sodass die Überbrückung bis zur Verfügbarkeit eines Operationstermines in der häuslichen Umgebung gewährleistet wird und der Patient auch nach der Operation bis zum Antritt seiner Rehabilitationsmaßnahme sicher unterstützt werden kann”, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Ein gezieltes Einsetzen von Hilfsmitteln könne darüber hinaus auch die Krankenhausverweildauer reduzieren und somit höhere Kapazitäten in den Kliniken schaffen, so DJO weiter. Das Unternehmen biete Hilfsmittel, etwa Orthesen und CPM-Bewegungsschiennen an, die in mehrfacher Hinsicht helfen können: – medizinisch & therapeutisch– Patienten können schnellstmöglich in ihr häusliches Umfeld zurückkehren.– Durch eine Versorgung zuhause werden die sozialen Kontakte reduziert und das Ansteckungsrisiko dadurch minimiert.– Zur Überbrückung der Zeit bis eine Operation stattfinden kann oder bis eine Rehabilitationsmaßnahme zur Verfügung steht.– Um Patienten in Bewegung zu halten, gilt es, z. B. insbesondere bei der Nachsorge von TEP-Patienten, deren Gesamtmobilität mit Heimtrainingsprogrammen zu verbessern. Weitere Informationen unter: www.djoglobal.de/reha-at-home/
Mehr erfahren zu: "Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz der Kassen bleibt stabil bei 2,9 Prozent" Durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz der Kassen bleibt stabil bei 2,9 Prozent Der GKV-Schätzerkreis hat seine Prognosen für die finanziellen Rahmenbedingungen für 2027 abgegeben. Der Bundesgesundheitsminister wertet es als Erfolg des GKV-Spargesetzes, die KBV übt daran weiter Kritik.
Mehr erfahren zu: "Die UV-GOÄ als „Fels in der Brandung“" Die UV-GOÄ als „Fels in der Brandung“ Mit der Gebührenordnung für Ärzte zum Vertrag Ärzte/Unfallversicherungsträger (UV-GOÄ) kommt es zu deutlichen Verbesserungen für die Abrechnung arthroskopischer Operationen und der Grundleistungen.
Mehr erfahren zu: "DKOU 2026 – Kongresspräsidenten im Interview: „Versorgung vom Patienten aus denken“" DKOU 2026 – Kongresspräsidenten im Interview: „Versorgung vom Patienten aus denken“ Im Interview sprechen die drei Präsidenten des DKOU 2026 über Gesundheitspolitik, Herausforderungen für O & U und Programm-Highlights