Sorge wegen der geopolitischen Weltlage: Ärzte, Politik und Bundeswehr kommen zusammen10. September 2025 Symbolbild: Framestock – stock.adobe.com Auf der 5. Notfallkonferenz in Magdeburg am 18. September 2025 werden die Kapazitäten für die Unfallversorgung in Krise, Krieg und Katastrophe thematisiert. Ärzte, Politiker und Vertreter der Bundeswehr sprechen am 18. September von 10:00 bis 17:00 Uhr in Magdeburg darüber, wie die Versorgung schwerverletzter Patienten in Zeiten von Krise, Krieg und Katastrophe zuverlässig aufgestellt werden kann. Anlass ist die 5. Notfallkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Im Fokus stehen aktuelle Behandlungskapazitäten, künftige Bedarfe und wie die Lücke zwischen Realität und Anforderungen geschlossen werden kann. Denn im Ernstfall könnten 1000 Verletzte pro Tag auf Deutschland zukommen. „Gegenwärtig wäre unser Gesundheitssystem damit massiv überfordert“, sagt DGU-Generalsekretär Prof. Dietmar Pennig. Daher sei die DGU intensiv im Gespräch mit der Politik, um nach Lösungen zu suchen. Zur Notfallkonferenz ist deshalb auch Dr. Ute Teichert, Abteilungsleiterin für Öffentliche Gesundheit im Bundesministerium für Gesundheit, in die Diskussion eingebunden.
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