Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege punktet mit Themenspektrum4. März 2020 © M3B GmbH/Jan Rathke Neue Erkenntnisse, praktische Workshops, internationale Referenten und noch viel mehr: Das 30. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege ist erneut mit einem Teilnehmerplus zu Ende gegangen. 4.895 Mediziner, Pflegende und Mitarbeiter von Krankenhausverwaltungen nutzten von Mittwoch bis Freitag, 26. bis 28. Februar 2020, die Gelegenheit für Fortbildung und Erfahrungsaustausch in der MESSE BREMEN und im Congress Centrum Bremen (2019: 4.848). Sowohl die Veranstalter des Kongresses als auch die rund 193 Aussteller und die Kongressteilnehmer sind sehr zufrieden. „Sie schätzen das Symposium als eine Art Familientreffen in einem großen und professionellen Rahmen zum interprofessionellen Austausch, Netzwerken, Weiterbilden und Informieren“, freut sich Kordula Grimm, die Leiterin des Bereiches CONGRESS BREMEN und Gastveranstaltungen über das Ergebnis der Jubiläumsveranstaltung. „Die positive Resonanz sowie die seit Jahren steigenden Besucherzahlen zeigen uns einmal mehr, wie etabliert das Symposium in der Branche ist.“ Drei Tage lang brachten rund 450 Referentinnen und Referenten ihr Publikum in der Intensivmedizin und -pflege, der Anästhesie und Notfallmedizin sowie im Krankenhausmanagement auf den neuesten Stand. Im Mittelpunkt des Programms standen dabei Kernthemen der Fächer. Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten Im Rahmen des Symposiums werden stets herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die Preisgelder lagen diesmal zwischen 2.000 und 10.000 Euro. Den Hanse-Preis für Intensivmedizin erhielt Dr. med. Max Hübner aus München. Der Hanse-Promotionspreis für eine Studie zu klinischer Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin ging an Dr. med. Steffi Wauschkuhn aus Greifswald. Dr. med. Melanie Meersch aus Münster sicherte sich den Hanse Habilitationspreis für ihre klinischen und experimentellen Untersuchungen zur perioperativen Hämostase. Der Hanse-Förderpreis ging an Oliver Jansen aus Bochum. Über den Hanse-Preis für eine pflegewissenschaftliche Arbeit schließlich freute sich Katrin Schütz aus Lübeck, für eine fachpraktische Arbeit zu Pflegethemen wurde Lena Scholten aus Düsseldorf ausgezeichnet. Stifter der Preise waren die Fresenius-Stiftung Bad Homburg, die B. Braun Deutschland GmbH & Co. KG, die Serumwerk Bernburg AG, der Wissenschaftliche Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e.V. (WIVIM), die Achim Schulz-Lauterbach VMP GmbH sowie CytoSorbents Europe GmbH. Im kommenden Jahr findet der Kongress von Mittwoch bis Freitag, 24. bis 26. Februar 2021, statt. Auf dem Kongress in Bremen war auch der weltberühmte und vielfach ausgezeichnete Herzchirurg Prof. Sir Magdi Yacoub aus London, 2. v. l. (von links nach rechts: Dr. Matthias Angrés, Gründer der Stiftung Robinaid; Prof. Sir Magdi Yacoub; Prof. Werner Kuckelt, Gründer des Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege und Dr. Emad Nasr, Herzzentrum Assuan, Ägypten). © M3B GmbH/Jan Rathke
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