Mehr erfahren zu: "ASCO 2025: Inavolisib-Kombination bei Brustkrebs kann Chemotherapie hinauszögern und Überleben verlängern" Weiterlesen nach Anmeldung ASCO 2025: Inavolisib-Kombination bei Brustkrebs kann Chemotherapie hinauszögern und Überleben verlängern Neue Ergebnisse der Phase-III-Studie INAVO120 zeigen, dass der Zusatz von Inavolisib zu Palbociclib und Fulvestrant bei Patientinnen mit vorbehandeltem, PIK3CA-mutiertem, HR-positivem, HER2-negativem fortgeschrittenem Brustkrebs das Überleben verlängern und den Zeitraum […]
Mehr erfahren zu: "ASCO 2025: Vepdegestrant kann progressionsfreies Überleben bei Brustkrebs mit ESR1-Mutation verlängern" Weiterlesen nach Anmeldung ASCO 2025: Vepdegestrant kann progressionsfreies Überleben bei Brustkrebs mit ESR1-Mutation verlängern VERITAC-2 ist die erste globale klinische Phase-III-Studie zu einer PROTAC, einer zielgerichteten Therapie zur Zerstörung der Östrogenrezeptoren auf Krebszellen. PROTAC steht für Proteolyse-Targeting-Chimäre (PROTAC).
Mehr erfahren zu: "ASCO 2025: Sacituzumab Govitecan verlängert progressionsfreies Überleben beim PD-L1-positiven TNBC" Weiterlesen nach Anmeldung ASCO 2025: Sacituzumab Govitecan verlängert progressionsfreies Überleben beim PD-L1-positiven TNBC Sacituzumab Govitecan plus Pembrolizumab ermöglicht beim inoperablen, lokal fortgeschrittenen oder metastasierten PD-L1-positiven triple-negativen Brustkrebs (TNBC) ein längeres progressionsfreies Überleben, verglichen mit Chemotherapie plus Pembrolizumab. Das belegen aktuelle Ergebnisse der Studie […]
Mehr erfahren zu: "Brustkrebs-Studie auf dem ASCO 2025: Wechsel zu Camizestrant bei Nachweis von ESR1-Mutation kann Progressionsfreiheit verlängern" Weiterlesen nach Anmeldung Brustkrebs-Studie auf dem ASCO 2025: Wechsel zu Camizestrant bei Nachweis von ESR1-Mutation kann Progressionsfreiheit verlängern Ergebnisse der klinischen Phase-III-Studie SERENA-6 zeigten, dass die Umstellung auf Camizestrant bei Nachweis einer ESR1-Mutation während der Erstlinientherapie das Krebswachstum bei Patientinnen mit Hormonrezeptor (HR)-positivem, HER2-negativem fortgeschrittenem Brustkrebs verlangsamen kann.
Mehr erfahren zu: "ASCO 2025: Trastuzumab-Deruxtecan plus Pertuzumab kann Progression bei HER2+ fortgeschrittenem Brustkrebs verzögern" Weiterlesen nach Anmeldung ASCO 2025: Trastuzumab-Deruxtecan plus Pertuzumab kann Progression bei HER2+ fortgeschrittenem Brustkrebs verzögern Ergebnisse der Phase-III-Studie DESTINY-Breast09 haben gezeigt, dass die Kombination von Trastuzumab-Deruxtecan mit Pertuzumab eine Progression bei Patientinnen mit HER2-positivem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Brustkrebs länger verzögern kann als die derzeitige […]
Mehr erfahren zu: "Günstige Trends in allen Ländern: Prognosen zur Krebsmortalität in Europa für das Jahr 2025 mit Schwerpunkt Mammakarzinom" Weiterlesen nach Anmeldung Günstige Trends in allen Ländern: Prognosen zur Krebsmortalität in Europa für das Jahr 2025 mit Schwerpunkt Mammakarzinom Wissenschaftler um Claudia Santucci von der Università degli Studi di Milano, Italien, haben die Anzahl der Krebstodesfälle und -raten für das Jahr 2025 in der Europäischen Union (EU), ihren fünf […]
Mehr erfahren zu: "Östrogene und Brustkrebs: Review wartet mit Überraschungen auf" Weiterlesen nach Anmeldung Östrogene und Brustkrebs: Review wartet mit Überraschungen auf Bislang sind es klassischerweise die Östrogene, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht werden. Eine neue Untersuchung lenkt nun den Blick auf andere Sexualhormone.
Mehr erfahren zu: "Körperliches Training kann die Wirkung einer Chemotherapie verstärken" Körperliches Training kann die Wirkung einer Chemotherapie verstärken Forschende aus Heidelberg haben in der BENEFIT-Studie untersucht, wie sich körperliches Training während der Chemotherapie bei Brustkrebs auf den Krankheitsverlauf auswirkt. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass bei Patientinnen mit […]
Mehr erfahren zu: "Medikamentenbedingte Kieferosteonekrose: 20-jährige Nachbeobachtung in Tirol zeigt höhere Inzidenz als in Studien" Weiterlesen nach Anmeldung Medikamentenbedingte Kieferosteonekrose: 20-jährige Nachbeobachtung in Tirol zeigt höhere Inzidenz als in Studien Ein österreichisches Team hat sich die Inzidenz der medikamentenbedingten Kieferosteonekrose (MRONJ) durch die antiresorptive Therapie bei Brustkrebs mit Knochenmetastasen für das Bundesland Tirol angesehen.