Mehr erfahren zu: "Wirkstoffkandidat kann Frühgeburt verhindern" Wirkstoffkandidat kann Frühgeburt verhindern Der entzündungshemmende Wirkstoffkandidat Rytvela hat in einem präklinischen Mausmodell nach Einsetzen vorzeitiger Wehen die Frühgeburtenrate und Säuglingssterblichkeit gesenkt. Die derzeitige Standardbehandlung für vorzeitige Wehen konnte keine vergleichbaren Vorteile erzielen.
Mehr erfahren zu: "SSRI in der Schwangerschaft: höheres Gestationsdiabetes-, niedrigeres Frühgeburtsrisiko" SSRI in der Schwangerschaft: höheres Gestationsdiabetes-, niedrigeres Frühgeburtsrisiko Ein internationales Forscherteam berichtet, dass die Einnahme von selektiven Serotonin-Aufnahme-Inhibitoren (SSRIs) während der Schwangerschaft mit einem erhöhten Risiko für Gestationsdiabetes und frühen Anpassungsstörungen bei Neugeborenen verbunden ist. Gleichzeitig war die […]
Mehr erfahren zu: "Aufenthalt auf der Intensivstation erhöht bei Frühgeborenen das Risiko für Bluthochdruck" Aufenthalt auf der Intensivstation erhöht bei Frühgeborenen das Risiko für Bluthochdruck Nicht nur Frühgeburt und damit verbundene Komplikationen scheinen das Risiko für Bluthochdruck zu erhöhen, sondern möglicherweise auch die Belastungen, denen die Kinder auf der Neugeborenen-Intensivstation ausgesetzt sind. Darauf deuten die […]
Mehr erfahren zu: "Frühgeburt: Universitätsklinikum Dresden fordert Beibehaltung der Mindestmengen" Frühgeburt: Universitätsklinikum Dresden fordert Beibehaltung der Mindestmengen Seit Januar 2024 gilt bei Frühgeburten die Mindestmengenregelung des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA). Das Universitätsklinikum Dresden und die Gesellschaft für Perinatalmedizin (DGPM) fordern eine Beibehaltung dieser Regelung.
Mehr erfahren zu: "Typ-1-Diabetes: Veränderungen des vaginalen Mikrobioms mit Schwangerschaftskomplikationen assoziiert" Weiterlesen nach Anmeldung Typ-1-Diabetes: Veränderungen des vaginalen Mikrobioms mit Schwangerschaftskomplikationen assoziiert Komplikationen in der Schwangerschaft sind in Frauen mit Typ-1-Diabetes häufiger der Fall als in gesunden Frauen. Das spiegelt sich in Veränderungen des vaginalen Mikrobioms wider und könnte eine neue Behandlungsstrategie […]
Mehr erfahren zu: "Zervixinsuffizienz: Bestimmte Operationstechnik könnte das Risiko einer Frühgeburt senken" Weiterlesen nach Anmeldung Zervixinsuffizienz: Bestimmte Operationstechnik könnte das Risiko einer Frühgeburt senken Bei Patientinnen mit Zervixinsuffizienz in ihrer Vorgeschichte besteht laut Forschern des Mass General Brigham, USA, die wirksamste Methode zur Verhinderung einer Frühgeburt darin, eine Zervixnaht höher im Bauchraum statt vaginal […]
Mehr erfahren zu: "Frühgeborene zeigen häufiger eine verzögerte Sprachentwicklung" Frühgeborene zeigen häufiger eine verzögerte Sprachentwicklung Eine aktuelle Meta-Analyse der Universität Zürich zeigt, dass die Sprachfähigkeiten von Frühgeborenen in den ersten 18 Monaten im Durchschnitt geringer ausfallen als die von termingeborenen Kindern.
Mehr erfahren zu: "Förderung im Emmy Noether-Programm: Forschung zu den ersten Atemzügen nach der Geburt" Förderung im Emmy Noether-Programm: Forschung zu den ersten Atemzügen nach der Geburt Der Neonatologe Dr. Vincent Gaertner vom Dr. von Haunerschen Kinderspital erhält für seine Forschung im Rahmen des Emmy Noether-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine Förderung von mehr als drei Millionen Euro.
Mehr erfahren zu: "Nitrat im Trinkwasser kann zu Frühgeburten führen" Weiterlesen nach Anmeldung Nitrat im Trinkwasser kann zu Frühgeburten führen Eine US-Studie hat Geburtsdaten aus Iowa über einen Zeitraum von 18 Jahren zusammen mit Daten zur Wasserqualität auf Bezirksebene untersucht, um die Auswirkungen einer pränatalen Nitratbelastung zu untersuchen.
Mehr erfahren zu: "ATS 2025: Ziliendysfunktion ist mit dem Schweregrad der Bronchopulmonalen Dysplasie assoziiert" ATS 2025: Ziliendysfunktion ist mit dem Schweregrad der Bronchopulmonalen Dysplasie assoziiert Bei Frühgeborenen besteht das Risiko für die Entwicklung einer Bronchopulmonalen Dysplasie (BPD), die mit einer erhöhten Sterblichkeit einhergeht. In der Pathophysiologie dieser Erkrankung spielt offenbar die Ziliendynamik eine Rolle.