Tumorstudie der SRH und der St.-Barbara-Klinik erweitert25. Januar 2024 Foto: © Valerii Honcharuk/stock.adobe.com In einer gemeinsamen Studie untersuchen die SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen und die St. Barbara Klinik Hamm die Auswirkungen gezielter psychologischer Interventionen auf das Wohlbefinden von Tumorpatienten nach einer Operation. Aufgrund positiver Zwischenergebnisse soll das Projekt jetzt ausgeweitet werden. Das Ziel dieser Studie besteht darin, medizinische und psychologische Komponenten miteinander in Verbindung zu bringen und zu prüfen, wie man Tumorpatienten bestmöglich unterstützen kann. Prof. Sabrina Krauss, Psychologin und Prorektorin für Lehre und Innovation an der SRH Hochschule sowie ihr Team trafen sich Mitte Januar 2024 mit dem medizinischen Leiter der Studie, Dr. Christian Ewelt, Chefarzt der Neurochirurgie an der St. Barbara Klinik Hamm, um die ersten Ergebnisse und Erfahrungen der Studie auszutauschen. Im Zuge dieses Treffens wurde beschlossen, aufgrund der positiven Resonanz der Patienten diese medizinisch-psychologische Studie noch weiter auszuweiten und mehr Erkrankte mit einzubeziehen. „Eine positive Resonanz seitens der Patientinnen und Patienten motiviert das ganze Team und gibt uns allen das Gefühl, etwas extrem Sinnvolles zu tun“, kommentiert Krauss. „Für die Patientinnen und Patienten ist diese Studie zugleich eine wertvolle Unterstützung in ihrer Therapie und gibt Ihnen Zuversicht, den Weg gegen den Krebs weiter fortzusetzen“, fügt Christian Ewelt, medizinische Leitung der Studie, hinzu.
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