UKJ-Nephrologe in Academia Europaea aufgenommen15. Mai 2024 Der UKJ-Nephrologe Prof. Gunter Wolf wurde in die Academia Europaea aufgenommen. Foto: privat / Gunter Wolf Prof. Gunter Wolf vom Universitätsklinikum Jena (UKJ) wurde in die Academia Europaea aufgenommen. Der Direktor der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum Jena, Prof. Gunter Wolf, ist in Anerkennung seiner wissenschaftlichen und klinischen Arbeit in die europäische Wissenschaftsakademie Academia Europaea berufen worden. „Ich freue mich sehr über diese Würdigung meiner Forschungsarbeiten, insbesondere zur chronischen Nierenschädigung durch Diabetes“, kommentiert Wolf. Die Wissenschaftsdatenbank Google Scholar zeichnete den Nierenspezialisten jüngst als einen der weltweit meistzitierten Nephrologen mit dem Titel „Highly Cited Scholar“ aus. Die 1988 gegründete europäische regierungsunabhängige wissenschaftliche Gesellschaft hat über 5500 Mitglieder in fast 30 wissenschaftlichen Sektionen. Derzeitiger Sitz ist London. Die Gesellschaft organisiert jährlich Treffen zu einem Hauptthema. Die Ernennung zum Mitglied erfolgt nur auf Vorschlag anderer Akademiemitglieder und aufgrund herausragender wissenschaftlicher Leistungen im jeweiligen Fachgebiet.
Mehr erfahren zu: "Umstrittene Investments: Krankenkassen beklagen Millionenverluste" Umstrittene Investments: Krankenkassen beklagen Millionenverluste Wenn Krankenkassen Geld anlegen, müssen Verluste laut Gesetz ausgeschlossen erscheinen. In vielen Fällen haben Investments in fragwürdige Anlagen offenbar jedoch zu Totalausfällen von Millionensummen geführt. Das Geld stammt von Versicherten.
Mehr erfahren zu: "Chronobiologie: Taktgeber funktionieren für verschiedene Organe nach Bedarf" Chronobiologie: Taktgeber funktionieren für verschiedene Organe nach Bedarf Forschende der LMU haben aufgeklärt, wie verschiedene Organe denselben zirkadianen Mechanismus anpassen, um ihre individuellen Bedürfnisse im Laufe eines Tages zu regulieren.
Mehr erfahren zu: "Deutsche Krebshilfe: Weitere 35,4 Millionen Euro für Comprehensive Cancer Center" Deutsche Krebshilfe: Weitere 35,4 Millionen Euro für Comprehensive Cancer Center Die Deutsche Krebshilfe setzt ihre Förderung der Onkologischen Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center, CCCs) fort und entwickelt dieses Netzwerk konsequent weiter. Mit den Universitätskliniken Kiel, Lübeck und Mannheim werden drei neue […]