Urologe Spelmeyer wird neuer Chef der KV Westfalen-Lippe17. September 2019 Der Vorsitzende der KVWL-Vertreterversammlung Dr. Ulrich Oeverhaus, KVWL-Vorstandsmitglied Thomas Müller, der neu gewählte 1. KVWL-Vorsitzende Dr. Dirk Spelmeyer, der 2. KVWL-Vorsitzende Dr. Volker Schrage und der amtierende 1. KVWL-Vorsitzende Dr. Gerhard Nordmann (v.l.). Foto: KVWL Dr. Dirk Spelmeyer (59), Facharzt für Urologie aus Dülmen, wird zum 1. Februar 2020 das Amt des 1. Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) übernehmen. Die 50 Delegierten der KVWL-Vertreterversammlung wählten den Urologen am 06.09.2019 nach KV-Angaben “mit überwältigender Mehrheit zum Nachfolger” von Dr. Gerhard Nordmann, Facharzt für Augenheilkunde aus Unna. Nordmann hatte im vergangen Juni angekündigt, sich zum 31. Januar 2020 in den Ruhestand zu verabschieden. „Ich gratuliere meinem Kollegen und Nachfolger Dr. Spelmeyer zu seiner Wahl an die Spitze der KVWL und wünsche ihm viel Erfolg“, erklärt Dr. Gerhard Nordmann, 1. Vorsitzender der KVWL. Neben seiner mehr als 20-jährigen Tätigkeit in der fachärztlichen Grundversorgung in Dülmen engagiert sich Spelmeyer seit vielen Jahren auch berufspolitisch in der ärztlichen Selbstverwaltung. Er ist seit 15 Jahren Mitglied der KVWL-Vertreterversammlung sowie seit acht Jahren Vorsitzender des Finanz- und Anlagenausschusses. Außerdem ist er Mitglied des Hauptausschusses der KVWL. Darüber hinaus ist er stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands Westfalen-Lippe des Berufsverbandes der Deutschen Urologen und Geschäftsführer der Urologenvereinigung Westfalen-Lippe. „Ich danke den Vertretern der Vertragsärzte und -psychotherapeuten in Westfalen-Lippe für das große Vertrauen, das sie mir mit dieser Wahl entgegengebracht haben. Die gesundheitspolitischen Entwicklungen gehen auch für die KVWL mit stetig neuen Aufgaben und Herausforderungen einher und ich freue mich darauf, mich diesen künftig zu stellen und sie gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen im Sinne der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Westfalen-Lippe zu meistern“, erklärt Dr. Spelmeyer. (KVWL/ms)
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