Vorstand beim Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) einstimmig im Amt bestätigt14. Oktober 2020 Der GRC Vorstand (v.l.n.r. Wolfgang Schöls, Bernd Böttiger, Stefan Osche, Georg Trummer, Burkhard Dirks) sowie die GRC Mitarbeiterin Nadine Rott noch vor Corona im vergangenen Jahr. © GRC – German Resuscitation Council, Deutscher Rat für Wiederbelebung Das Exekutivkomitee des Deutschen Rates für Wiederbelebung (German Resuscitation Council; GRC) hat drei Vorstandspositionen neu gewählt. Aufgrund COVID-19 wurden die Wahlen dieses Jahr digital durchgeführt.Alle bisherigen Amtsinhaber wurden einstimmig in Ihren Ämtern bestätigt: Vorstandsvorsitzender: Professor Dr. Bernd W. Böttiger, Direktor der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin der Uniklinik Köln Stellvertretender Vorstandsvorsitzender: Professor Dr. Wolfgang Schöls, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Elektrophysiologie im Herzzentrum Duisburg Schatzmeister: Stefan Osche, Erste-Hilfe-Experte einer großen Hilfsorganisation Die Ziele für die neue Amtszeit stehen bereits fest: „Der GRC zählt heute bereits über 1.200 Mitglieder. Wir werden in den nächsten Jahren die Mitgliederanzahl noch deutlich weiter steigern. Das kommende Jahr wird ein spannendes Jahr beim GRC“, so Professor Böttiger, „denn unsere neuen Leitlinien werden erscheinen und wir werden uns überlegen, wie wir in den nächsten Jahren die Laienreanimationsquote weiter steigern, z.B. durch unsere Leuchtturmprojekte wie KIDS SAVE LIVES, den „World Restart a Heart Day“ und noch intensivere Kontakte zur Politik. Auf die kommenden Jahre freue ich mich sehr.“ Die beiden Vorstandspositionen Generalsekretär (Dr. Dr. Burkhard Dirks) und Schriftführer (Priv.-Doz. Dr. Georg Trummer) wurden 2019 gewählt und daher dieses Jahr nicht neu besetzt. Der GRC freut sich sehr über die zukunftsweisende Zusammensetzung des GRC-Vorstandes.
Mehr erfahren zu: "Kasse: Krankheitsausfälle im Job auch 2025 auf hohem Niveau" Kasse: Krankheitsausfälle im Job auch 2025 auf hohem Niveau Erkältungen, psychische Probleme, Rückenschmerzen: Fehlzeiten von Beschäftigten wegen Krankheit halten sich hartnäckig, wie neue Daten zeigen. Politiker stellen Regelungen wie die telefonische Krankschreibung infrage. Auch neue Modelle werden diktutiert.
Mehr erfahren zu: "Merz kritisiert hohen Krankenstand – Liegt es an telefonischer Krankschreibung?" Merz kritisiert hohen Krankenstand – Liegt es an telefonischer Krankschreibung? Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat angesichts aktueller Zahlen zu viele Fehltage wegen Krankheit kritisiert. Seine Partei stellt insbesondere die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung, die während der Corona-Pandemie eingeführt wurde, infrage.
Mehr erfahren zu: "Neu: „Schwerpunktversorgung Intensivmedizin“ am Universitätsklinikum Jena" Neu: „Schwerpunktversorgung Intensivmedizin“ am Universitätsklinikum Jena Als eine von wenigen Kliniken in Deutschland erhielt die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ) jüngst die Auszeichnung „Schwerpunktversorgung Intensivmedizin“.