Wechsel an der Führungsspitze des BVL23. Juli 2025 Gaby-Fleur Böl, Präsidentin des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) Foto: © privat Prof. Gaby-Fleur Böl übernimmt die Leitung des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL), wie das BVL mitteilt. Böl ist seit dem 21. Juli Präsidentin des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Sie folgt auf Friedel Cramer, der als Leiter der Unterabteilung „Ernährung“ ins Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gewechselt ist.Die neue BVL-Präsidentin hat seit 2006 die interdisziplinär zusammengesetzte Abteilung Risikokommunikation am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in Berlin geleitet und lehrt als Professorin an der Universität Potsdam. Sie studierte Biochemie in Hannover, promovierte an der dortigen Medizinischen Hochschule zum Thema Zelluläre Signaltransduktion und habilitierte über den Zusammenhang von Ernährung und Krebs am Deutschen Institut für Ernährungsforschung und der Universität Potsdam in Potsdam-Rehbrücke.Im Bereich des gesundheitlichen Verbraucherschutzes war sie als Abteilungsleiterin Risikokommunikation des BfR unter anderem zuständig für den partizipativen Dialog mit beteiligten Interessengruppen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlichen Institutionen, Verbänden, Medien, Nichtregierungsorganisationen und Verbraucherinnen und Verbrauchern. Über das BVL Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist eine eigenständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Das BVL ist für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, Tierarzneimitteln und gentechnisch veränderten Organismen in Deutschland zuständig. Im Bereich der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit übernimmt es umfassende Managementaufgaben und koordiniert auf verschiedenen Ebenen die Zusammenarbeit zwischen dem Bund, den Bundesländern und der Europäischen Union.
Mehr erfahren zu: "Honigbienen: Wildpopulationen müssen gezielt geschützt werden" Honigbienen: Wildpopulationen müssen gezielt geschützt werden Wildlebende Populationen der Westlichen Honigbiene (Apis mellifera) stehen in Europa unter massivem Druck. Forschende fordern daher, die Tiere künftig ausdrücklich als schützenswerten Teil der Biodiversität anzuerkennen und systematisch zu überwachen.
Mehr erfahren zu: "Eignungstests an Österreichs Vetmeduni starten übermorgen" Eignungstests an Österreichs Vetmeduni starten übermorgen Am 22. Juli starten die Eignungstests für das Diplomstudium Veterinärmedizin an der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Auch in diesem Jahr haben sich wieder achtmal so viele junge Menschen für einen Studienplatz […]
Mehr erfahren zu: "Feline idiopathische Zystitis (FIC): Low-Dose-Radiotherapie als neue Behandlungsoption" Feline idiopathische Zystitis (FIC): Low-Dose-Radiotherapie als neue Behandlungsoption Dr. Svenja Teichmann-Knorrn und Dr. Imke Schöpper von der Tierklinik Hofheim, einer der fortschrittlichsten Tierkliniken Deutschlands, berichten über die Low-Dose-Radiotherapie bei Katern, die an feliner idiopathischer Zystitis (FIC) leiden.