Wunderlich wird neuer Ärztlicher Direktor in Eisenach23. November 2017 Prof. Heiko Wunderlich (r.) tritt zum 01.01.2018 die Nachfolge von Dr. Lutz Bode (Mitte) als Ärztlicher Direktor des St. Georg Klinikums in Eisenach an. Sein Stellvertreter wird Dr. Marcus Jahnecke (l.), Chefartz der Klinik für Innere Medizin I. Foto: St. Georg Klinikum Eisenach Prof. Heiko Wunderlich, Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie, wird mit Beginn des neuen Jahres neuer Ärztlicher Direktor des St. Georg Klinikums in Eisenach. Wunderlich löst zum 01.01.2018 den scheidenden Ärztlichen Direktor, Chefarzt Dr. Lutz Bode, der zum Jahresende in den Ruhestand geht, in seinem Amt ab. Er ist seit 2012 Chefarzt am St. Georg Klinikum. Der Facharzt für Urologie verfügt über die Subspezialisierungen/Zusatzbezeichnungen Spezielle Urologische Chirurgie, Andrologie, Medikamentöse Tumortherapie, Master of Health Business Administration (MHBA) und Palliativmedizin. Er ist Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften, wie zum Beispiel der European Association of Urology, der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) und der Deutschen Transplantationsgesellschaft. Er ist Vorsitzender des Arbeitskreises Urologische Onkologie Thüringen und Mitglied im Vorstand des Arbeitskreises Nierentransplantation sowie des Arbeitskreises Kinderurologie der DGU. Des Weiteren ist er Vorsitzender der Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Thüringen. Mit weit mehr als 200 Publikationen und als Gutachter wissenschaftlicher Veröffentlichungen genießt er internationales Renommee. “Ziel ist es, unter Nutzung der interdisziplinären Zusammenarbeit unseren Patienten eine hochmoderne, leitliniengerechte Behandlung zu ermöglichen”, antwortet der künftige Ärztliche Direktor auf die Frage, worin er die Kernaufgabe seines neuen Amtes sieht. “Durch eine Optimierung der Kooperationen mit unseren ambulant tätigen Kollegen soll die Schnittstelle zu beiden Sektoren geglättet werden.” (St. Georg Klinikum / ms)
Mehr erfahren zu: "Mehr Jugendliche suchen Hilfe bei Transidentität" Mehr Jugendliche suchen Hilfe bei Transidentität Eine steigende Zahl Jugendlicher fühlt sich nicht mehr wohl im eigenen Körper. Ist das mehr als ein vorübergehendes Gefühl?
Mehr erfahren zu: "Vorteil für adjuvante Kombinationstherapie bei Nierenkrebs mit hohem Risiko" Weiterlesen nach Anmeldung Vorteil für adjuvante Kombinationstherapie bei Nierenkrebs mit hohem Risiko Die Zugabe von Belzutifan zusätzlich zu Pembrolizumab als adjuvante Therapie könnte das Überleben bei Patienten mit klarzelligem Nierenzellkarzinom (ccRCC), die nach der Operation unter hohem Rezidivrisiko stehen, verlängern. Das ergibt […]
Mehr erfahren zu: "15-Punkte-Plan aus NRW, um Patienten gezielter zum Arzt zu lotsen" 15-Punkte-Plan aus NRW, um Patienten gezielter zum Arzt zu lotsen Wochenlang auf einen Termin warten? Ein 15-Punkte-Plan aus Nordrhein-Westfalen (NRW) soll das ändern: Mit digitaler Ersteinschätzung und weniger Papierkram soll Patientensteuerung effizienter werden. Entschieden wird darüber aber im Bund.