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Ein problematischer Umgang mit Alkohol ist in Deutschland auch im höheren Erwachsenenalter verbreitet.
  • Mit zunehmendem Alter lassen für den Alltag wichtige sensorische und motorische Leistungen nach, was für die Betroffenen ein Problem darstellen kann. Ein nationales Forschungsteam unter Beteiligung des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung will diesen altersbedingten Abbau entschleunigen.
  • Wissenschaftlern vom Universitätsklinikum und Hertie Institut für klinische Hirnforschung Tübingen ist es nun gelungen, Mutationen in einem bestimmten Gen, die eine Epilepsie auslösen, systematisch einem Therapieeffekt zuzuordnen.
  • Der Bayerische Hausärzteverband sieht die hausärztlichen Allgemeinmediziner durch deren Ausbildung ausreichend qualifiziert, um dem älteren Patienten in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Dem widerspricht nun der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie in einer direkten Stellungnahme.
  • Der kürzlich beschlossene „Masterplan Medizinstudium 2020“ stößt bei wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Ärzteverbänden auf ein geteiltes Echo zwischen grundsätzlicher Zustimmung mit Kritik bis zu überwiegender Enttäuschung. 
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  • Ein internationales Konsortium entwickelt in den kommenden Jahren eine neue Technologie zur Behandlung der Multiplen Sklerose. Der "Nose2Brain"-Ansatz sieht vor, einen speziellen Wirkstoff direkt über die Nase in das zentrale Nervensystem zu transportieren.
  • Ein neuartiges Exoskelett könnte Querschnittsgelähmten auf die Beine helfen: Das Fraunhofer IPA hat ein Gestell der Firma Ortho-Systems um eine Adaption erweitert, mit der Patienten nicht nur gehen, sondern auch Steigungen von bis zu sieben Grad überwinden können.