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Die Europäische Schmerzgesellschaft EFIC® und das pharmazeutische Unternehmen Grünenthal haben sechs junge Wissenschaftler mit dem EFIC-Grünenthal Grant (EGG) ausgezeichnet. Der zweijährig ausgeschriebene Förderpreis umfasst eine Gesamtsumme von 200.000 Euro und unterstützt die Nachwuchsforscher bei der Umsetzung ihrer experimentellen Forschungsideen in fundierte Schmerzforschungsprojekte.
  • Die Europäische Schmerzgesellschaft EFIC® und das pharmazeutische Unternehmen Grünenthal haben sechs junge Wissenschaftler mit dem EFIC-Grünenthal Grant (EGG) ausgezeichnet. Der zweijährig ausgeschriebene Förderpreis umfasst eine Gesamtsumme von 200.000 Euro und unterstützt die Nachwuchsforscher bei der Umsetzung ihrer experimentellen Forschungsideen in fundierte Schmerzforschungsprojekte.
  • Eine häufig verwendete Klasse von Sedativa steht laut einer aktuellen finnischen Studie bei Alzheimer-Patienten mit einem erhöhten Pneumonierisiko in Zusammenhang.
  • Zu viel Bürokratie und hohes Regressrisiko für Ärzte: Gut drei Monate nach Inkrafttreten des sogenannten Cannabisgesetzes hat sich die Versorgungssituation vieler Patienten nicht gebessert.
  • Anlässlich der Eröffnung des Hauptstadtkongresses in Berlin und der bevorstehenden Bundestagswahl hat DGPPN-Präsident Prof. Arno Deister die Spitzenvertreter der Gesundheitspolitik, der Verwaltung und der Kostenträger aufgefordert, die richtigen Weichen zu stellen.
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  • Das Unternehmen Boehringer Ingelheim gründet ein digitales Labor mit dem Namen „BI X“, dessen Schwerpunkt auf innovativen digitalen Lösungen im Gesundheitssektor liegen soll. 
  • Die Ad-hoc-Kommission Nutzenbewertung der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF ) fordert in einem Positionspapier zur frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel, die Methodik der Bewertung zu erweitern. Es sei wichtig, das patientenrelevante Outcome stärker einzubeziehen und damit zu einem wichtigen Kriterium der Bestimmung eines Zusatznutzens werden zu lassen.
  • Unser Gehirn folgt bestimmten Rechenregeln und Bewertungen, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Allerdings führen diese teilweise dazu, dass nicht die jeweils objektiv beste Option des Moments ausgewählt wird, sondern diejenige, die in früheren Situationen im Vergleich zu anderen Optionen gut abgeschnitten hat.
  • Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) startet heute eine Kampagne über die Erfolge, die Herausforderungen und die gesellschaftliche Bedeutung ihres Faches.