Auschreibung: „Geschlechtsspezifisches Injury-Monitoring im Leistungssport”10. September 2025 Bild: master1305 – stock.adobe.com Das Bundesinstitut für Sportwissenschaft hat ein Forschungsprojekt „Geschlechtsspezifisches Injury-Monitoring im Leistungssport: Bedarfe, Barrieren, Implementierung“ ausgeschreiben. Die Bewerbungsfrist endet am 13.10.2025. Ziel des Projekts ist dem Institut zufolge die empirische Erhebung und Analyse individueller, struktureller und kontextueller Einflussfaktoren auf die Teilnahmebereitschaft, Akzeptanz und Umsetzung von Monitoringmaßnahmen bei Athletinnen und Athleten. Auf Grundlage der erhobenen Daten sollen wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Handlungsempfehlungen entwickelt werden, die konkrete und realisierbare Schritte zur Implementierung eines geschlechtsspezifisch ausgerichteten, flexiblen und nachhaltigen Injury-Monitoring-Systems aufzeigen. Ein weiterer zentraler Fokus des Vorhabens liegt auf der systematischen Identifikation und Erhebung spezifischer, insbesondere für Athletinnen relevanter Gesundheits- und Belastungsparameter, die in etablierten Monitoringansätzen bislang unzureichend abgebildet sind. Die vorgesehene Projektlaufzeit beträgt 18 Monate. Der Projektstart wird zum 1. April 2026 angestrebt. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 13. Oktober 2025. Maßgeblich ist der elektronische Eingang des Gesamtantrags über easy-Online (inkl. aller ergänzenden Unterlagen). Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung auf www.bisp.de
Mehr erfahren zu: "Rheuma online auf die Spur kommen" Rheuma online auf die Spur kommen Das neue kostenlose Online-Tool „Rheumatic?“ unterstützt Menschen mit Verdacht auf rheumatische Erkrankungen – Studienteilnehmende gesucht.
Mehr erfahren zu: "Warken will Krankheitsprävention ausbauen" Warken will Krankheitsprävention ausbauen Wenn man eine Erkrankung hat, wird man behandelt – das ist im deutschen Gesundheitswesen klar. Um Risiken zu mindern oder früher zu erkennen, soll aber auch die Prävention eine größere […]
Mehr erfahren zu: "Nano-Einblicke in die Stabilität von Knochen" Nano-Einblicke in die Stabilität von Knochen Oberschenkelhalsknochen brechen nicht nur aufgrund mangelnder Knochendichte. Auch ihre Nanostruktur – die Orientierung der Kollagenfasern, aus denen Knochen bestehen – ist von Bedeutung. Das legen die Untersuchungen von Forschenden des […]