Ausschreibung: Ernst Jung-Karriere-Förderpreis 201910. Januar 2018 Logo der Stiftung. Quelle: Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung in Hamburg vergibt erneut den mit insgesamt 210.000 Euro dotierten Ernst Jung-Karriere-Förderpreis. Frisch vom Forschungsaufenthalt im Ausland zurückgekehrt? Motiviert, das medizinische Fachwissen in Forschung und Praxis in Deutschland umzusetzen? Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung bietet jungen Medizinern hierbei finanzielle Unterstützung. Nachwuchs-Mediziner bis 35 Jahre können sich jetzt um den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis bewerben. Der Preis wird jedes Jahr im Mai in Hamburg verliehen und zählt zu Europas führenden Medizinpreisen in seiner Kategorie. Die Empfängerin oder der Empfänger erhält über drei Jahre hinweg eine Gesamtfördersumme von 210.000 Euro zur Finanzierung der Facharztausbildung und Forschung an einer deutschen Klinik. Voraussetzung ist ein vorheriger, mindestens zweijähriger Forschungsaufenthalt im Ausland. Das aktuelle Bewerbungsverfahren für den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis 2019 läuft noch bis August 2018. Nähere Informationen unter www.jung-stiftung.de. Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung Die Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung in Hamburg vergibt den Ernst Jung-Karriere-Förderpreis seit 2006 mit dem Ziel, den Wissenschaftsstandort Deutschland zu stärken. Mit ihm und zwei weiteren jährlich vergebenen Preisen ehrt und fördert sie die humanmedizinische Forschung und die Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten: Der Ernst Jung-Preis für Medizin, die Ernst Jung-Medaille für Medizin in Gold und der Ernst Jung-Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung zählen mit einer Gesamtsumme von 540.000 Euro europaweit zu den höchstdotierten Medizinpreisen. Anm. d. Red.: Im Jahr 2011 war der Karriere-Förderpreis Dr. Stefan Schrader (heute Professor an der Universitätsaugenklinik Düsseldorf) zuerkannt worden. Gefördert wurde sein Projekt zur Entwicklung eines artifiziellen biomechanisch stabilen epitheliasierten Bindehautersatzgewebes zur Rekonstruktion der Augenoberfläche. Quelle: Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
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