BDC: Polytraumaversorgung ukrainischer Patienten gesichert15. März 2022 Foto: egyjanek, stock.adobe.com Zur medizinischen Versorgung der aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten und verletzten Menschen hat sich er Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC) geäußert. Die derzeitigen Polytrauma-Netzstrukturen mit Universitätsklinika und Krankenhäusern der Maximalversorgung sind nach Auffassung des BDC angemessen für die Versorgung polytraumatisierter, unter Umständen lebensbedrohlich verletzter Patienten aus der Ukraine. „Die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten und verletzten Menschen können sich darauf verlassen, dass die Chirurginnen und Chirurgen sowohl in den niedergelassenen Praxen und als auch in den Krankenhäusern sie umfassend und unbürokratisch medizinisch versorgen werden”, erklärte der BDC-Vorstand. Auch schwerer verletzte Flüchtlinge könnten darauf vertrauen, dass sie in Deutschland eine zu ihrem Gesundheitszustand passende ärztliche Betreuung erhalten. Die Ärzteschaft, so auch im BDC, stehe in allen medizinischen Belangen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung. “Damit wollen wir dazu beitragen, das unermessliche Leid der geflüchteten Menschen zu lindern und ihre Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen”, so der Vorstand weiter.
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