BVOU-Vizepräsidentin Doepfer in den SpiFa-Vorstand kooptiert9. Februar 2026 Anna-Katharina Doepfer (Foto: SpiFa) Der Vorstand des Spitzenverbands Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands (SpiFa) hat die Vizepräsidentin des Berufsverbands für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (BVOU), Dr. Anna-Katharina Doepfer, in den SpiFa-Vorstand kooptiert. Die Kooptierung von Doepfer ist Ausdruck des gemeinsamen Ziels, die Arbeit des SpiFa kontinuierlich weiterzuentwickeln und die fachliche wie auch personelle Breite der Fachärzteschaft im Führungsgremium angemessen abzubilden, so der Spitzenverband. Gerade vor dem Hintergrund tiefgreifender gesundheitspolitischer Herausforderungen – von Strukturreformen über Nachwuchssicherung bis hin zur Zukunft der fachärztlichen Versorgung – gewinne die frühzeitige Einbindung engagierter, gestaltender Persönlichkeiten besondere Bedeutung. Doepfer ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Kinderorthopädie. Die 41-jährige ist Inhaberin einer orthopädischen Praxis in Hamburg und seit mehreren Jahren berufspolitisch aktiv. In ihrer Tätigkeit als BVOU-Vizepräsidentin engagiert sie sich intensiv für die Weiterentwicklung fachärztlicher Versorgungsstrukturen. Ihr Medizinstudium absolvierte sie in Heidelberg, ergänzt durch Stationen in der Schweiz und den USA. Der Vorstandsvorsitzende des SpiFa, Dr. med. Dirk Heinrich betonte: „Mit der Kooptierung von Frau Dr. Doepfer stärken wir gezielt die Zukunftsfähigkeit des Verbandes. Sie steht für ein modernes fachärztliches Selbstverständnis, verbindet Versorgungskompetenz mit berufspolitischer Erfahrung und bringt neue Impulse in die strategische Arbeit des SpiFa ein.“ „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die Möglichkeit, die Arbeit des SpiFa künftig im Vorstand mitzugestalten. Mein Ziel ist es, die fachärztliche Vielfalt als gemeinsame Stärke weiter sichtbar zu machen und den Zusammenhalt über Fachgrenzen und unterschiedliche Versorgungsrealitäten hinweg weiterhin zu fördern. Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderungen im Gesundheitswesen ist es entscheidend, geschlossen aufzutreten und gemeinsame Positionen zu entwickeln“, erklärte Döpfer. Der SpiFa-Vorstand bezeichnete es als ein zentrales Anliegen, die fachärztliche Vielfalt sowie eine ausgewogene Geschlechter- und Altersstruktur in seinen Gremien zu fördern.
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