Chest Pain Unit der Zentralklinik Bad Berka erneut ausgezeichnet20. August 2024 Team der Chest Pain Unit: Matthias Schreiber, Oberarzt an der Klinik für Kardiologie, Stephanie Döll, Oberärztin, Marco Trübner, Stationsleitung, Christian Hohenstein, Chefarzt Interdisziplinäres Notfallzentrum. (Foto: ©Delf Zeh/Rhönklinikum AG) Das Brustschmerz-Zentrum an der Zentralklinik Bad Berka wurde von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) als „Chest Pain Unit – DGK zertifiziert“ erneut ausgezeichnet. Das gab die zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Zentralklinik kürzlich bekannt. Demnach bescheinigten die Gutachter der DGK der Zentralklinik die hohen fachlichen, räumlichen und apparativen, Voraussetzungen mit allen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten in der Herzmedizin. Das Zentrum ist seit 2021 ein spezialisierter Bereich im Interdisziplinären Notfallzentrum und wird kooperativ zwischen Notfallmedizinern und Kardiologen organisiert. Jährlich erhalten hier rund 500 Patienten mit Verdacht auf einen Herzinfarkt und andere akute Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems eine zügige, standardisierte Untersuchung und Behandlung. Das Brustschmerzzentrum ist über 365 Tage/24h erreichbar und eng mit dem Notfallkonzept der gesamten Klinik verbunden. Dazu gehören umfangreiche apparative und logistische Kapazitäten, wie eine sofortige EKG-und Labordiagnostik, Kreislauf- und Herzrhythmusüberwachung pro Bettplatz, unmittelbare Verfügbarkeit von Echokardiographie, Computertomographie und Herzkatheterlabor sowie der Intensivstationen. „Wir freuen uns sehr über die Re-Zertifizierung. Es ist eine Auszeichnung für unser gesamtes Team für die bestmögliche Behandlung unserer Patienten. Dazu zählen erfahrene Oberärzte und speziell geschulte Pflegekräfte, die die Betroffenen nach präzisen Diagnostik- und Therapieabläufen nach den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften versorgen“, so die Chefärzte der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin und des Interdisziplinären Notfallzentrums, Prof. Harald Lapp und PD Dr. Christian Hohenstein. Sie leiten gemeinsam das Zentrum.
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