Erster bundesweiter Online-Allergie-Tag am 21. Juni16. Juni 2020 ©Pixel-Shot – Adobe Stock 25 Millionen Allergiker gibt es in Deutschland. In ihrem Alltag werden sie mit vielfältigen Problemen konfrontiert, die das Leben mit der Krankheit erschweren. Wie lassen sich Beschwerden wie etwa Juckreiz lindern, wie kann man Allergenen ausweichen, welches Medikament hilft am besten? Erstmals laden am 21. Juni der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) und die BARMER zu einem Online-Allergie-Tag ein, um auf leicht zugängliche Weise wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Alltagshilfen zu vermitteln. Von 10:00 bis 21:15 Uhr erläutern hochkarätige Referenteninnen und Referenten Wissenswertes rund um die Themen Allergien, Asthma, Nesselsucht und Neurodermitis. Die Vorträge stehen allen Interessierten offen, sind kostenfrei und können noch an den zwei folgenden Tagen angesehen werden. Fachwissen aus erster Hand Die Themen der Vorträge sind breit gefächert. So geht es um neue Therapiemöglichkeiten und einen Blick auf die zukünftige Behandlung von Nahrungsmittelallergien oder um Asthma und Allergien in Zeiten der Corona-Pandemie. Weitere Vorträge drehen sich um den praktischen Umgang mit starken allergischen Reaktionen im Alltag und speziell in Kita und Schule sowie den Einsatz von Notfall-Sets. Wissenswertes zu Kosmetik-Kennzeichnungen wird ebenso vermittelt wie über Duftstoffe als Allergieauslöser. Schließlich geht es um den Behandlungsplan bei Neurodermitis, deren Formen und Auslöser sowie aktuelle Therapieoptionen. Alle Informationen und eine Möglichkeit zur Anmeldung vorab zum Online-Allergie-Tag: www.allergietag-online.de und www.barmer.de/a005447.
Mehr erfahren zu: "Chronifizierte Beschwerden: Erwartungen als messbarer und potenziell veränderbarer Faktor" Chronifizierte Beschwerden: Erwartungen als messbarer und potenziell veränderbarer Faktor Anhaltende körperliche Beschwerden wie Erschöpfung, Magen-Darm-Probleme oder Juckreiz begleiten viele Betroffene über Monate oder Jahre und schränken ihr Leben ein. Doch wie kommt es zu einer solchen Chronifizierung von Beschwerden […]
Mehr erfahren zu: "Gegen Tierversuche: „Miss Germany“-Kandidatin züchtet Haut im Labor" Gegen Tierversuche: „Miss Germany“-Kandidatin züchtet Haut im Labor Was motiviert eine Forscherin, sich bei „Miss Germany“ zu bewerben? Amelie Reigl setzt auf Aufklärung und möchte Forschung für alle verständlich machen – auch abseits des Labors.
Mehr erfahren zu: "Land unterstützt UKSH und übernimmt Schulden" Land unterstützt UKSH und übernimmt Schulden Fraktionen und Regierung stehen in Schleswig-Holstein geschlossen hinter dem Universitätsklinikum: Viel Geld fließt in Forschung, Versorgung und Modernisierung. Doch die Entscheidung bringt auch neue Schulden für das Land.