Mehr erfahren zu: "KI kann Versorgungslücken in der Logopädie schließen"

KI kann Versorgungslücken in der Logopädie schließen

Die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie zu Künstlicher Intelligenz in der logopädischen Routineversorgung zeigen, dass smarte Technologien Potenziale für die Versorgungssituation in der Logopädie haben und die Akzeptanz gegenüber smarter Therapie mindestens […]

Mehr erfahren zu: "Innovative antivirale Abwehr mit neuem CRISPR-Tool"

Innovative antivirale Abwehr mit neuem CRISPR-Tool

RNA-zielgerichtete-Werkzeuge wie CRISPR/Cas13 sind leistungsstark, aber ineffizient im Zytoplasma von Zellen, wo sich viele RNA-Viren replizieren. Forschende bei Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) haben eine Lösung entwickelt: […]

Mehr erfahren zu: "Lungenkrebs: Wer sich einem Screening unterziehen sollte"

Lungenkrebs: Wer sich einem Screening unterziehen sollte

Einer neuen US-Studie zufolge kann ein blutbasiertes 4-Protein-Panel (4MP) in Kombination mit einem Lungenkrebs-Risikomodell (PLCOm2012) Menschen mit hohem Risiko, an Lungenkrebs zu sterben, besser identifizieren als die aktuellen Kriterien der […]

Diabetes

Mehr erfahren zu: "Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel"

Zweitägige Haferkur senkt Cholesterinspiegel

Personen mit einem metabolischen Syndrom profitieren laut einer Studie der Universität Bonn von einer zweitägigen Haferkur. Die cholesterinsenkende Wirkung wird offenbar durch das Mikrobiom und phenolische Metabolite vermittelt.

Erkrankungen des Verdauungssystems

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Infektionen

Lungenerkrankungen

Schmerz

Mehr erfahren zu: "Mehr Aktivität, weniger Rücken‑ und Nackenschmerzen"
Weiterlesen nach Anmeldung
Zwei Menschen walken im Schnee.

Mehr Aktivität, weniger Rücken‑ und Nackenschmerzen

Objektiv erfasste körperliche Aktivität reduziert das Risiko für muskuloskelettale Schmerzen: besonders Rücken‑, Hüft- und Nackenschmerzen treten bei höherer Aktivität seltener auf, wie die Auswertung von Fitness-Tracker‑Daten zeigt.

Sonstiges

Mehr erfahren zu: "Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone"

Bittergeschmacksrezeptoren reagieren auf Steroidhormone

Bittergeschmacksrezeptoren können mehr als gedacht: Eine aktuelle Studie zeigt, dass manche menschliche Bittergeschmacksrezeptoren auf Steroidhormone reagieren. Sie könnten eine bislang unterschätzte Rolle bei physiologischen Prozessen spielen.